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Beikosteinführung

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  • jeanette.haug@freenet.de
    Gelegenheitsclubber (18 Posts)
    Eintrag vom 28.04.2005 21:43
    Hallo Tina,
    ich habe mit 5 Monaten angefangen, zuzufüttern, da mein Sohn immer sehr interessiert geschaut hat, wenn wir gegessen haben und auch nach dem Essen gegriffen hat. Es hat problemlos geklappt, während ich jetzt von vielen Müttern, die 6 Monate voll gestillt haben, gehört habe, dass es ganz schöne Probleme gab, als sie anfangen wollten, zuzufüttert´. Kinder erleben mit 6 Monaten schon viel bewusster als mit 5, sie sind also schon viel mehr an die Brust gewohnt. Wichtig ist eben, dass du ganz langsam umstellst, dir für die Ersetzung der Mahlzeiten immer schön Zeit lässt (4 Wochen werden empfohlen, ich hab es nach Gefühl gemacht) und auf die Reaktion der Kleinen achtest, denke ich. Wir haben mit Kürbis am Mittag angefangen, eine Mahlzeit beträgt idR 200g, das ist ein Gläschen und 1 EL Öl (ich hab immer selbst gekocht, schmeckt dem Kleinen auch besser, ohne Gewürze natürlich). Anfangs essen sie nur ein paar Löffel, aber es wird von Tag zu Tag mehr, bis sie die Mahlzeit schaffen. Dann noch eine Weile dasselbe geben (Babys brauchen keine Abwechslung), dann die nächste Mahlzeit usw... Wie äußert sich diese Unverträglichkeit?
    Nur die Ruhe!! Viel Spaß dabei! Grüßle, Jeanette
    Antwort
  • jeanette.haug@freenet.de
    Gelegenheitsclubber (18 Posts)
    Kommentar vom 28.04.2005 22:15
    Weil jede Menge gutes drin ist - ich nehm Maiskeimöl, denk mal, was in einem Keimling an Nährstoffen usw. drinsteckt! Man kann auch Butter nehmen, dann Sauerrahm, da ist kein Milcheiweiß drin. Fett ist total wichtig für eine ausgewogene Ernährung. Einfach Gemüse nehmen, kleinschneiden, pürieren, fertig. Wichtig ist eben, erstmal nur eine Sorte Gemüse zu nehmen und nur wenig Zutaten unterzumischen, damit du weißt, was die Kleine nicht verträgt, falls sie reagiert. Du kannst ruhig auch größere Portionen kochen und an zwei Tagen verwenden, für jeden weiteren Tag sollte das Essen aber tiefgekühlt werden. Ein sehr gutes Buch (auch für nicht-vegetarisch ernährte Kinder) ist "Das vegetarische Baby" von Irmela Erkenbrecht; da steht viel über Vollwerternährung drin! Liebe Grüße, Jeanette
    Antwort
  • jeanette.haug@freenet.de
    Gelegenheitsclubber (18 Posts)
    Kommentar vom 28.04.2005 22:19
    Hey, noch was! Gemüse immer ohne Schale kochen, weil da am meisten Schadstoffe drin sind - am besten ohnehin im Bioladen einkaufen! Viel Erfolg und viel Spaß beim Ausprobieren!!
    Grüßle, Jeanette
    Antwort

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