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Hilfe Breistreik! Probleme mit der Beikost

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  • jane@radefeldt.com
    Gelegenheitsclubber (6 Posts)
    Eintrag vom 05.01.2007 17:41
    Hallo zusammen,

    meine Kleine ist fast 8 Monate alt und eigentlich wollte ich bis zum Jahresende abgestillt haben. Ein halbes Jahr habe ich vollgestillt, dann mit Beikost angefangen. Meine Kleine hat auch anfangs Beikost akzeptiert, wir hatten bereits Mittag-, Nachmittag- und Abendkost eingefĂŒhrt. Allerdings seit ein paar Wochen will sie von Beikost nichts mehr wissen. Komme ich mit dem Löffel daher nimmt sie vielleicht drei Löffelchen und dann wird der Mund zugepresst und der Kopf weggedreht. Keine Chance! Ein richtiger Protest. An den ZĂ€hnen glaube ich nicht das es liegt. Habe ihr dann wieder die Brust zu den Mahlzeiten gegeben, sodass ich wieder (fast) vollstille. Und das heisst auch wieder NĂ€chte mit Stillen alle 3 Stunden. Da ich im April das Arbeiten wieder anfange, möchte ich nun allmĂ€hlich abstillen. Hat jemand einen Tipp den Breisteik zu brechen oder Ă€hnliche Probleme gelöst? Tausend Dank fĂŒr eine Antwort!

    Es grĂŒĂŸt ganz lieb,
    Jane aus MĂŒnchen
    Antwort
  • jane@radefeldt.com
    Gelegenheitsclubber (6 Posts)
    Kommentar vom 05.01.2007 17:50
    Hallo zusammen, meine Kleine ist fast 8 Monate alt und eigentlich wollte ich bis zum Jahresende abgestillt haben. Ein halbes Jahr habe ich vollgestillt, dann mit Beikost angefangen. Meine Kleine hat auch anfangs Beikost akzeptiert, wir hatten bereits Mittag-, Nachmittag- und Abendkost eingefĂŒhrt. Allerdings seit ein paar Wochen will sie von Beikost nichts mehr wissen. Komme ich mit dem Löffel daher nimmt sie vielleicht drei Löffelchen und dann wird der Mund zugepresst und der Kopf weggedreht. Keine Chance! Ein richtiger Protest. An den ZĂ€hnen glaube ich nicht das es liegt. Habe ihr dann wieder die Brust zu den Mahlzeiten gegeben, sodass ich wieder (fast) vollstille. Und das heisst auch wieder NĂ€chte mit Stillen alle 3 Stunden. Da ich im April das Arbeiten wieder anfange, möchte ich nun allmĂ€hlich abstillen. Hat jemand einen Tipp den Breisteik zu brechen oder Ă€hnliche Probleme gelöst? Tausend Dank fĂŒr eine Antwort! Es grĂŒĂŸt ganz lieb, Jane aus MĂŒnchen
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  • tina.gerster@freenet.de
    Powerclubber (88 Posts)
    Kommentar vom 06.01.2007 15:04
    Hallo Jane, hast du schon mal versucht, Kartoffeln und Karotten zu dĂŒnsten und klein zu mantschen, so dass sie es selbst mit den Fingern essen kann? Mein Kleiner ist auch nicht so der Löffler, aber wenn er sich selber was in den Mund schieben darf, do wie die Großen das tun, findet er das toll. Ist zwar ne riesen Sauerei, aber was solls, durchs Spielen mit dem Essen lernen sie scheinbar das normale Essen. Er bekommt so manchmal Kartoffeln, Karotten, Babyzwieback und gedĂŒnstete ApfelstĂŒckchen. Du musst halt immer dabei sein, da sich die Kleinen anfangs oft verschlucken bis die das mal raus haben.LG, Tina
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  • fkatogo@web.de
    Gelegenheitsclubber (4 Posts)
    Kommentar vom 07.01.2007 16:48
    Hallo Tiger-Jane!

    Wie fĂŒtterst Du Deine Tochter? Sitzt sie bei Dir auf dem Schoss oder in einem Hochstuhl? Normalerweise fĂŒttere ich meinen Sohn (neun Monate alt), wenn er im Hochstuhl sitzt. FrĂŒher sass er auch mal im Maxi-Cosi auf dem Tisch. Dann habe ich es leichter. Manchmal habe ich jedoch das gleiche Problem wie Du, dann isst der Kleine nicht, obwohl er hunger hat. In solchen FĂ€llen nehme ich ihn auf den Schoss, schmuse ein bisschen mit ihm und fĂŒttere ihn dann auf meinem Schoss weiter. Vielleicht vermisst Deine Tochter einfach nur die KörperwĂ€rme und Ruhe, die sie beim Stillen bekommt. Hat Sie genug FlĂŒssigkeit? Manchmal bekommen Kinder beim Essen durst... Probier es einfach mal aus!
    Alles Gute! Nadja
    Antwort
  • jane@radefeldt.com
    Gelegenheitsclubber (6 Posts)
    Kommentar vom 12.01.2007 09:27
    Hallo ihr beiden!

    Vielen Dank fĂŒr eure RatschlĂ€ge, diese haben mir zumindest ein bisschen weitergeholfen. Stand der Dinge: ich fĂŒttere meine Kleine auf dem RĂŒcken liegend, gebe ihr einen Becher und Löffel in die Hand und wenn sie dann den Mund öffnet, schiebe ich ihr schnell einen Löffel Brei in den Mund. Im Sitzen - ob auf dem Schoß oder im MaxiCosi - geht immer noch nichts. Außer wenn ich ihr ein StĂŒck Banane in die Hand drĂŒcke und sie dann "matschen" und lutschen darf. Ist alles sehr mĂŒhsam und zeitintensiv. Aber so ist das eben mit Kindern. Sie sind eigene Individuen und haben natĂŒrlich ihren eigenen Kopf. Euch alles Gute! Liebe GrĂŒĂŸe Jane
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  • Milbchen
    Superclubber (148 Posts)
    Kommentar vom 16.01.2007 17:09
    Tja, das hatten wir auch. Mit 6 Monaten hat sie angefangen brav ein wenig brei zu essen und mit 8 Monaten wollte sie nicht mehr. Bin dann von GlĂ€schen auf Selbstgekocht umgestiegen, was manchmal helfen soll, hat aber nichts gebracht. Habe auch den Herrsteller gewechselt, hat auch nicht geholfen. Also habe ich gestillt und die Kleine hat das Problem auf ihre Art und Weise gelöst: Sie hat begonnen, sich etwas von meinem Teller zu grabschen und mit Tortellini war sie sehr zufrieden. Von da an hat sie von unserem Essen immer das bekommen, was sie mit der Zunge zerdrĂŒcken konnte und dazu Muttermilch. Ich ĂŒberlege sogar, beim nĂ€chsten Kind von Anfang an so vorzugehen, also mit "normaler" Kost.
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