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Noch Zeit,trotzdem schon Angst vor der Geburt

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  • rabenpost@yahoo.de
    Juniorclubber (44 Posts)
    Eintrag vom 14.04.2005 12:57
    Hallo Astrid,
    Ich habe gerade vor 3 Wochen entbunden , ich bin 36 und es war meine erste Geburt.
    Genau wie Du hatte ich furchtbare Panik vor der Geburt, ich hatte schonmal eine Fehlgeburt und hab in meine Jugend auch mal so ein Horrorfilm über Geburten gesehn.
    Trotzdem hab ichs gewagt *g
    Weil ich aber diese Angst hatte hab ich alles getan um mich possitiv auf die Geburt vorzubereiten.
    Meine Geburt war dann auch kein Spaziergang aber auch nicht wirklich schlimm .
    Meine kleine süße ist dann nach 13 Std
    kerngesund und ohne komplikationen auf die Welt gekommen.
    Schade das Du so viel negatives gesehn hast.Aber ich sag Dir die Geburt ist ein wahnsinniges Erlebniss ... klar sind das auch Schmerzen .
    Aber Du wirst gestärkt und mit dem Wissen dort raus gehn zu was Frauen fähig sind.
    Und ich bin sicher Du schaffst das.
    Ich wünsch Dir noch eine sehr schöne Schwangerschaft , und wenn Du möchtest kannst Du mir auch gern persönlich schreiben falls Du noch Tips brauchst.
    Liebe Grüße
    Sylvie
    Antwort
  • familieassmann@tiscali.de
    Powerclubber (81 Posts)
    Kommentar vom 27.04.2005 19:11
    Hallo Astrid,

    natürlich gibt es Horrorgeburten, aber es gibt auch schöne. Weh tun tut es leider immer. Eine gewisse Angst vor der Geburt ist völlig normal.
    Ich bin vor der ersten Entbindung sehr locker dran gegangen. Meine Einstellung, das hat bisher jede Frau geschaft, so schlimm kann es doch nicht sein. Tja, und dann war es soweit und ich dachte ich sterbe. Habe mich nicht an die Atemtechnik gehalten, demnach irgendwann hyperventiliert und alles war ganz schrecklich. Aber irgendwann war es doch vorbei, eine PDA habe ich übrigens trotzdem nicht genommen. Ein gutes Jahr später wurde meine Tochter geboren. Ich habe mich vorher ganz intensiv vorbereitet, da ich mir geschworen hatte, daß so etwas nie wieder passiert. Und siehe da, alles war super. Habe mich auf´s atmen konzentriert und alles genauso gemacht wie meine Hebamme es mir vorher erklärt hatte und nach nur zweieinhalb Stunden im Krankenhaus war meine Tochter da. Also ich kann nur sagen, daß das richtige Atmen das A und O ist. Und ich für meinen Teil bin sehr stolz auf mich, daß ich beide Geburten ohne PDA überstanden habe. Das macht einen schon richtig stolz auf sich selbst. Aber Du wirst für Dich die richtige Entscheidung treffen, wenn es soweit ist. Ich kann nur sagen, trotz aller Schmerzen, es wird hinterher das schönste Gefühl für Dich sein, daß Du jemals hattest. Und das entschädigt Dich für alles.
    Alles Gute und liebe Grüsse Jenny
    Antwort
  • shamani@gmx.de
    Gelegenheitsclubber (2 Posts)
    Kommentar vom 03.07.2005 10:02
    Liebe Astrid,

    ich kann Dir wirklich nur ganz dringend ans Herz legen, Dich von einer HAusgeburtshebamme beraten zu lassen - auch wenn Dir der Gedanke an eine Hausgeburt erst mal absurt vorkommen sollte.

    DIESE Hebammen können Dir sehr schön das Körpergefühl und das Selbstbewusstsein vermitteln, das Frauen eigentlich naturgegeben haben könnten, wenn durch Medien oder traumatische Begleiterlebnisse nicht dieses Wissen verschüttet worden wäre.

    Serh interessant ist auch die Seite www.maieutik.info über die Arbeit von Hebammen. Und die haben rein gar nichts mit Feldwebseln gemein.

    Alles Gute!
    Anja
    Antwort
  • sandra_nagy@web.de
    Superclubber (110 Posts)
    Kommentar vom 28.08.2005 12:59
    Hallo Astrid. Ich glaube jeder hatte und hat Angst davor. Das sind auch heftige Schmerzen, aber meistens vergißt man die. Auf alle Fälle würde ich nicht in dem KH entbinden wo du gelernt hast :-) klingt ja gruselig. Ich bin auch gelernte KS und da kennt man die schlechten Seiten leider allzugut. Ich hatte aber in meiner Schwangerschaft (da war ich übrigens 28) für mich entschieden die negativen Sachen nicht an mich ranzulassen. Es hat geholfen- ich hatte eine schöne Schwangerschaft und eine schöne Geburt, hilfreiche, mentale Unterstützung von meinem Partner und eine libe Hebamme. Genieß erstmal deine Schwangerschaft, Danach ist es doch etwas anders. Mit dem Ausdruck Spätgebährende das ist sicher auch nicht böse gemeint, aber die biologische Uhr bleibt nun mal nicht stehen. Und zum Thema Wehen: Wehen sind auch nicht gleich Wehen... die reinen Eröffnungs- und Geburtswehen sind nicht wirklich so lange. Bei mir waren es ungefähr 4 Stunden. Ich war auch 2 Tage im Kreissaal, aber die anfangswehen waren nichts. Eine PDA habe ich mir auch geben lassen, davor hatte ich die meiste Angst. Die mussten bei mir auch 2 mal stechen, das lag aber eher an mir. Ich wünsche dir eine schöne Geburt und laß dich nicht verrückt machen, genieße es. Das Ergebnis der Strapatzen lohn sich. Freu dich auf dein Süßes
    Antwort
  • sinathiele@gmx.de
    Juniorclubber (32 Posts)
    Kommentar vom 02.09.2005 21:06
    hallo alle zusammen. ich glaube das jede frau vor der geburt große angst hat. für mich war das schlimmste, dass gefühl, dass man das kind im bauch hat(was auch total schön ist!), aber man kann einfach nicht mehr zurück, man muß da eben durch!man hört oder sieht immer wieder mal horrorstorrys usw aber letztendlich kommt sowieso immer alles anders.als ich ins kh gekommen bin, war ich schon soweit, das der muttermund 5 cm geöffnet war.ich habe die wehen zwischen mittagessen und dvd gucken ausgeatmet und mir war garnicht bewußt das es schon losging obwohl es sehr "weh" tat. meine süße war nach ca 5 std da. die bda kann eine geburt um stunden verzögern!da hatte ich "glück" das ich schon so weit war, das man keine mehr legen konnte. wenn du in das gesicht deines babys guckst wenn es da ist, lässt dich den ganzen schmerz vergessen! liebe grüße
    Antwort
  • sinathiele@gmx.de
    Juniorclubber (32 Posts)
    Kommentar vom 02.09.2005 21:08
    ich meine natürlich pda!
    Antwort

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