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Wutanfälle

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  • doerte_zeisler@web.de
    Gelegenheitsclubber (3 Posts)
    Eintrag vom 11.11.2002 19:16
    Meine Tochter wird 16 Monate alt und jetzt beginnen die Wutanfälle. Ich habe keine Probleme damit, sie von bestimmten Dingen fernzuhalten oder mein Nein durchzuziehen, aber was mich rasend macht ist, dass sie danach sich von der eigentlichen Sache abwendet und mit Dingen herumwirft oder gegen Dinge tritt. Gegen mich haben sich ihre Aggressionen noch nicht gerichtet. Wer kennt das und wie verhalte ich mich richtig?
    Antwort
  • s.hagenbuch@web.de
    Gelegenheitsclubber (1 Post)
    Kommentar vom 27.12.2002 12:40
    Mein Sohn ist 28 Monate alt und absolut in seiner Trotzphase. Wenn etwas nicht nach seinem Kopf geht, wirft er Gegenstände herum oder schlägt mich. Ich weiß inzwischen leider nicht mehr, wie ich reagierten soll, da ich es schon im Guten und Bösen probiert habe. Wenn ich ihm dann einen Klaps gebe, bin ich hinterher immer so fertig, daß ich weinen muß, da ich eigentlich gegen Schläge bin. Aber ich bin absolut ratlos. Vielleicht hat jemand einen Tip für mich???
    Sabine
    Antwort
  • dgutsche@web.de
    Juniorclubber (41 Posts)
    Kommentar vom 09.01.2003 20:24
    Warum läßt du dich auf diese Kämpfe ein? Mit 2 Jahren kannst du ihn - vor allem bei Sachen-rumwerfen und Nach-dir-schlagen - durchaus mal für ein, zwei Minuten in sein Zimmer sperren. Du bleibst vor der Tür stehen (wichtig, für den Fall des Notfalls) und kommst nach dieser Zeit wieder rein. Hat er sich beruhigt, ist alles gut, wenn nicht, gibst du ihm noch mal zwei Minuten zum "Abkühlen".
    Denk immer daran, DU bist stärker, du mußt dich auf diese Kämpfe nicht einlassen, je ruhiger (und fester) DU bleibst,desto schneller ist der Terz vorbei.
    Meine Kleine versucht es auch schon mit Jammern und Schreien (1 J 1 M), wenn ich ihr einfach nur ruhig sage "Nein" und ihr in die Augen schaue, weiß sie auch, diesmal klappt gar nichts.
    Ich gebe es zu, es macht mir direkt Spaß, ihren Terror-Versuch mit dieser "coolen" Masche zu vereiteln. Nichts ist "spassiger", als wenn der andere tobt und man selbst dieses Verhalten dirigieren kann. Das weiß auch dein Kind...

    Gruß,
    Denise
    Antwort

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