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kuhmilchunverträglichkeit und zufüttern

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  • ankyo@gmx.de
    Gelegenheitsclubber (1 Post)
    Eintrag vom 11.03.2006 10:48
    meine tochter ist zwei wochen. leider hat sich jetzt schon gezeigt, dass sie mehr nahrung braucht, als ich ihr geben kann, d.h. wir müssen zufüttern. das verwendete produkt aus kuhmilch bekommt ihr überhaupt nicht, sie zeigt krämpfe, völlige überdrehtheit ca. 1/2 stunde nach gabe der ersatzmilch. ich nehme an sie verträgt die kuhmilch nicht. wer hat erfahrung. welches alternative produkt kann ich geben??
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  • fledermausmaki
    Juniorclubber (29 Posts)
    Kommentar vom 14.03.2006 20:44
    Hallo Ase. Mein Sohn verträgt auch keine Kuhmilch, er ist aber mittlerweile schon über ein Jahr alt. Ich habe mit 7 Monaten angefangen zuzufüttern und als mit ca. 9 Monaten der Milchbrei dazukam, zeigte sich die Unverträglichkeit. Meine Ärztin sagt, daß die Folgemilch, die im Milchbrei ist, ohnehin sehr minderwertig ist. Ich stille meinen Sohn noch in der Früh (teilweise auch am Abend) und das reicht aus. Ich kann Dir nur raten, wegen dem Stillen eine Stillberaterin (La Leche Liga hat gute Beraterinnen - im Internet sind die Telefonnummern der Beraterinnen und man kann sie jederzeit anrufen) aufzusuchen, denn die schaffen es fast immer, die Mütter so zu beraten, daß es mit dem Stillen dann doch klappt. Die Babys haben ja auch immer Phasen, in denen sie mehr brauchen (bei uns war das 3 oder 4 mal), dann darf man auf keinen Fall zufüttern, sondern muß die 2-3 Tage mit viel Stillen überbrücken, nach 2 Tagen sind die Schwierigkeiten überwunden. Sobald man zufüttert, klappt dieser Kreislauf aber nicht mehr. Jedes Zufüttern ist der erste Weg zum Abstillen, hab ich von der Stillberaterin gelernt und das stimmt auch. Von Milchersatznahrung halte ich persönlich nicht viel, da ich mich wegen meines Sohnes damit vertraut gemacht habe und alle Nachteile haben. Du kannst aber eine SL-Milch geben, solltest das aber mit dem Arzt absprechen. Die Kuhmilchunverträglichkeit legt sich übrigens zwischen dem ersten und dritten Lebensjahr wieder, heißt es. Für das spätere Zufüttern kann ich Dir das Buch "Babynahrung - gesund und richtig" empfehlen, aber vorher würde ich echt versuchen, Deine Tochter wieder voll zu stillen. Ich wünsche Dir alles Gute, glaub mir, Du kriegst das mit dem Stillen schon wieder hin - gib nicht auf! Liebe Grüße, Melanie
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  • irina-schmidt@addcom.de
    Gelegenheitsclubber (1 Post)
    Kommentar vom 27.05.2006 22:06
    Hallo, allerseits meine tochter ist 9 monate, bis 7 monate habe sie gestillt, ab 7 monaten wurde zugefüttert vor 2 wochen hatte die durchfall 5 mal am tag ohne fieber und erbrechenl, stuhlgangprobe auf viren und bakterien war negativ aber nach dem ich ihr die flasche gegeben habe hatte die durchfall und blähungen jetzt hat die 1 -2 mal stuhlgang aber nach der abendbrei zugabe schreit die, meine frage währe wie äußert sich die milchunvertäglichkeit? wer weißt mehr? bedanke mich im voraus.
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  • fledermausmaki
    Juniorclubber (29 Posts)
    Kommentar vom 30.05.2006 21:16
    Hallo Irinchik. Also, bei meinem Sohn hat sich die Kuhmilchunverträglichkeit auch in Form von Durchfall bemerkbar gemacht. Er kommt immer so einen halben bis einen Tag nach Gabe der Milchprodukte. Die Ärztin hat nicht mal eine Stuhluntersuchung gemacht, sie hat es irgendwie sofort gemerkt, daß es sowas sein muß. Ich habe den Tip bekommen, alle Kuhmilchprodukte wegzulassen und soll den Kleinen alle 2-3 Monate mit Joghurt testen. Wenn er Joghurt (nur Naturjoghurt ohne Früchte oder Sahne!) verträgt, soll man den etwa 2 Monate geben, danach kann man langsam mit anderen Milchprodukten anfangen. Allerdings hatder letzte "Joghurttest" schon wieder im Durchfall geendet. Mittlerweile kann ich aber auch mit der Kuhmilchunverträglichkeit ganz gut leben. Getreidebreie rühre ich meist mit Fruchtsäften an, der Humana Apfelbrei ist auch zu empfehlen und beim Kochen bin ich auf Margarine und Sojarahm umgestiegen. Auch Sojajoghurt mit Früchten schmeckt meinem Kleinen super. Vorsicht übrigens bei augenscheinlich milchfreien Lebensmitteln wie Wurst, Nudelsaucen oder Instantbrühe, da sind oft Milchbestandteile drin. Ich stille übrigens immer noch (Sohn ist 15 Monate) am Morgen, laut Ärztin reicht das an Milch und das Morgenstillen im Bett ist für uns beide ganz gemütlich.
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