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Infos über Nabelschnurblut

Hallo alle zusammen,

hat irgendjemand erfahrung mit Nabelschnurblut?
Wenn irgendjemand infos hat würde ich mich freuen , wenn ihr euch melldet.
Lieben Gruß
Carmen

von carmen3110 / 16.02.2008 12:02

Antwort


Hallo Carmen,

ich habe mal die Info-Mappe von Vita 34 kommen lassen und wir wollen es grundsätzlich auf jeden Fall machen. Wir sind jetzt nur eine wenig verwirrt, weil es ja auch noch Anbieter gibt, die mit öffentlichen Blutbanken zusammen arbeiten und deswegen betonen, dass sie besonders seriös und zuverlässig usw. und besser als die privaten Baken sind. Ich wollte mich jetzt mal mit meinem Cousin unterhalten, der ist Labor-Mediziner und hat vielleicht ein paar Tipps. Die Kosten sind bei den drei großen Anbietern, die ich jetzt verglichen habe fast identisch - also da kann man irgendwie keine Anhaltspunkte finden.

Liebe Grüße

von / 03.03.2008 11:11

Antwort


Hallo,
Infos nur soweit das wir es nicht machen lassen weil man mit dem Blut angeblich noch nicht wirklich was anfangen kann.
Wenn Du magst kann ich Dir einen interessanten Link schicken.
Viele Grüße Viola

von sweeta / 24.08.2008 14:32

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Wir haben uns auch dafür entschieden es nicht machen zu lassen, da es halt noch zu unerfahren ist und zu teuer.
Aber den Link kannst du mir trotzdem mal schicken.
LG

von carmen3110 / 24.08.2008 20:07

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Wir haben uns auch darüber informiert.
grundsätzlich ist es eine schöne Sache mit den Stammzellen, da du auch andere Familienmitglieder damit helfen könntest, nicht nur deinem eigenen Kind.
Aber Carmen hat recht, es ist sehr teuer. In der Regel kostet es zwischen 2000-2500 Euro und wird dann für 20 Jahre aufbewahrt. Danach müsstest du erneut zahlen für die weitere Aufbewahrung, wenn du es bis dahin (zum Glück) noch nicht brauchst.
Was wir aber auch gehört haben,ist, dass werdende Großeltern es gern als Geschenk für die Geburt nutzen, denn sind wir mal ehrlich, wieviele werdende Eltern können sich sowas leisten?
Wir haben uns letztendlich auch dagegen entschieden.

von denep / 07.09.2008 09:53

Antwort


Hallo
ich habe letztens eine recht interessante Reportage zu diesem Thema gesehen und da wurde gesagt, dass überhaupt gar nicht klar ist, ob das Nabelschnurblut 20 Jahre unbeschadet aufbewart werden - es fehlen die Erfahrungswerte.
Wir hatten es vorher eigentlich fest eingeplant, "Blut zur Seite zu legen" aber da es ja nun noch keine Erfahrungen gibt, werden wir es vielleicht bei einem anderen Kind machen (sollten wir nochmals Besuch vom Klapperstorch bekommen)

von purzelchen / 16.09.2008 13:14

Antwort


Hallo,
ich habe mich auch erkundigt und bin ebenfalls zu dem Entschluss gekommen, das Nabelschnurblut nicht bei einem privaten Anbieter einlagern zu lassen, da mir u.a. die Kosten auch zu hoch waren. Statt dessen werden wir es an eine öffentliche Nabelschnurblutbank spenden, was vollkommen kostenlos ist. Infos hierzu gibt es bei www.dkms.de. (Deutsche Knochenmarkspenderdatei)

von Andy74 / 22.09.2008 12:55

Antwort


Hi,
ich habe mich auch dagegen entschieden da es erstens zu teuer ist und zweitens ist es nich sicher das sie dann auch damit helfen können.
ich werde es auch an eine öffentliche spenden lassen das ist dann wie bei einer blutspende vom roten kreuz denk ich sicher bin ich mir aber nich ich muss mich auch noch genauer informieren.
lg

von lovelyangel92 / 22.09.2008 13:14

Antwort


DAs mit der öffentlichen Bank ist gar keine schlechte Idee. vielleicht kann andefen damit geholfen werden.
Leider ist es noch nicht so ausgereift. Wir haten es ja überlegt, da bei meinem Mann durch eine Autoimmunerkrankung beide Nieren kaputt sind und er seit vier Jahren eine Spenderniere hat.
Aber wie gesagt, im Kindesalter kann es hlefen, aber später ist sehr fraglich...

von carmen3110 / 22.09.2008 21:03

Antwort


bei der DKMS gibt es Infos (www.dkms.de) - man bekommt auf Anfrage auch Infos zur Nabelschnurblutspende - da haben alle etwas davon, allerdings arbeiten nur einige Kliniken mit der DKMS in dieser Beziehung zusammen, weil die Kliniken, die eine nabelschnurspende entgegennehmen für sehr hohe Qualitätsansprüche, Fortbildungen der Mitarbeiter usw. sorgen muss. Die angeschlossenen Kliniken kann man bei der DKMS erfragen. Ich finde das eine feine Sache, sehr sozial und völlig kostenlos.

von Rosenrot / 31.10.2008 09:18

Antwort


Wir hatten auch überlegt und sind davon abgekommen. Zum einen zu teuer, zum anderen noch zu wenig Erfahrungswerte... Wenn man es öffentlichen Banken spendet, muss man - nach meinem Wissen - auch einen geringen Betrag dafür zahlen (ich glaube Transportkosten oder so??? Weiß das nicht mehr genau). Interessant fand ich, dass wir uns Infos haben schicken lassen und nach einer Zeit ein Mitarbeiter der privaten Bank angerufen hat, ob wir uns schon entschieden hätten. Als ich ihm erklärt hatte, dass wir kein Interesse haben, ist der richtig pampig geworden. Wir würden mit der Gesundheit unseres Kindes spielen, für alles gebe man Geld aus, aber da wird gespart... Interessante Taktik... Vor allem, wenn man kurz vor Termin ist kann man solche Anrufe super gut gebrauchen. Wir waren übrigens nicht die einzigen, die solche Anrufe bekommen haben. Auch einige in der Krabbelgruppe haben davon berichtet.

von horstmaria / 12.11.2008 22:03

Antwort


die DKMS ist keine private Blutbank, sondern sozusagen eine "öffentliche", gemeinnützige Blutbank und seriös - vor allem auch sozial - man muss hier auch nichts bezahlen, keine Transportkosten o.ä. Natürlich kann man freiwiliig auch einen Betrag spenden, muss man aber nicht, man spendet ja schon das Kostbarste überhaupt. es gibt Menschen, die möchten kein Blut spenden, auch kein Knochenmarkt oder Nabelschnurblut und spenden stattdessel lieber Geld - jeder, wie man es eben mag und kann. Ich denke, Hauptsache, man unterstützt überhaupt - so oder so, denn es kann jedem von uns mal zugute kommen.
Also, einfach mal hier lesen:
www.dkms.de

von Rosenrot / 14.11.2008 18:33

Antwort


Hallo zusammen

ich wollte mein Nabelschnurblut meiner Nichte spenden

kommt aber leider nicht bei ihrer Krebsart in frage =(

und werde es deshalb der DKMS spenden und hoffen das jemandem damit geholfen werden kann

P:S.:Kostet übrigens keinen cent wenn gespendet wird

LG Anke

von emma1974 / 22.03.2009 13:09

Antwort


hatte bei der ersten sw mit meinem gyn lange darüber geredet und bin zu dem entschluss gekommen es nicht zu machen!!!
das blut ist ja in dem sinn einfach nur "jünger", das heisst, die krankheiten, die evtl damit behandelt werden sollen können wieder auftreten...
dann spende ich es lieber der dkms...

von zwergenmamilein / 26.08.2009 21:48

Antwort


hallo zusammen, ist ja schon ne weile her, wo hier das letzte geschrieben wurde :-)
nun mag ich meinen senf auch mal dazugeben :-)

wir haben uns mit diesen thema auch beschäftigt, was ist wenn mit dem kind was ist etc.
wir überlegen nun, das blut öffentlich zu spenden (wir hätten dann aber keinen zugriff mehr darauf), weil die private aufbewahrung sehr teuer ist und es auch nicht gesagt ist, dass wir es brauchen. meine ärztin meinte, dass bis jetzt das blut im seltensten falle angetastet wurde. hm....
und wenn es öffentlich ist, kann man was gutes tun und vielleicht einem menschen helfen.

ob wir das dann aber so machen, wissen wir noch nicht 100%ig :-)

ist ein heikles thema

von Rabahhn / 15.02.2010 16:46

Antwort


Ein wenig spät gebe ich auch meinen Senf dazu:

Wir haben uns für die Einlagerung entschieden. Waren uns anfangs auch nicht sicher, aber es ist nun mal eine einmalige Gelegenheit/Chance. Die Forschung und Medizin wird immer besser. Warum sollten in 10 Jahren nicht mehr Möglichkeiten des Einsatzes bestehen? Wenn dann mein Kind krank wird und wir haben das Blut nicht einlagern lassen - die Vorwürfe würde ich mir wohl ewig machen.
Aber auch jetzt können die Stammzellen schon gut eingesetzt werden.
Es ist kein Heilmittel gegen Krebs, wie viele vermuten. Die Stammzellen werden dafür eingesetzt, um die Nebenschäden der Chemo im Körper wieder zu regenerieren. Der Krebs an sich muss weiter mit Chemo bekämpft werden.
Im Diabetes-Bereich gibt es auch schon gute Ergebnisse. Da mein Mann Diabetiker ist, ist eine Vererbung nicht auszuschließen. Oder aber man kann ihm irgendwann damit helfen.

Vita34 ist wohl der älteste Anbieter auf diesem Gebiet. Auch wenn das "erst" seit 12 Jahren ist - dennoch konnten schon einigen Kindern mit den Stammzellen geholfen werden. Klar sind die Daten noch nicht sehr aussagekräftig, aber man muss eben beachten, dass das älteste Kind, dessen Blut eingelagert wurde, gerade erst 12 Jahre alt ist.

2.500 Euro sind natürlich viel Geld, aber wir halten es für eine gute Anlage. Es gibt schließlich nichts Wichtigeres als Gesundheit.

LG

von Bini / 15.03.2010 09:10

Antwort


Hallo Bini,

ich finde deine Einstellung großartig und finde es eine sehr gute Sache.

Ich bin ehrlich: ich/wir können das uns leider nicht leisten.
Es ist wirklich eine Menge Geld... auch wenn das Leben retten kann.
Aber man muss das Geld auch wirklich erstmal haben.

Ich bin selbst bei der DKMS als Spenderin registriert. Finde das eine tolle Alternative.
Mal schauen, was wir machen; ist bei uns noch ein bisschen hin.


von mimo / 13.04.2010 17:25

Antwort


Hallo,

es gibt Krankenkassen (gesetzl.) die das finanziell unterstützen.
Wie hoch, etc. weiß ich nicht, habe mich damit noch nicht weiter beschäftigt.

Gruß

von mimo / 17.04.2010 10:13

Antwort


Wir werden im Juli unser erstes und einziges Kind bekommen.Hab mich auch mit dem Thema beschäftigt.Habe sämtliche Ärzte gefragt,was die dazu meinen.Alle haben mir abgeraten,es für teures Geld einlagern zu lassen.Es soll nicht mal sicher sein,ob auch nach 20 und mehr Jahren die eingefrorenen Stammzellen noch zu gebrauchen sind.Wir hatten auch so eine Infobroschüre von Vita34,hört sich ja alles toll an,aber die wollen damit ja Geld verdienen.Wir haben uns eine Klinik ausgesucht,die mit DKMS zusammenarbeitet und haben das als Spende angemeldet.
Ich finde es auch etwas zu teuer,wir mußten den Weg der künstl.Befruchtg.gehen und das hat schon so viel Geld gekostet.
Schöne Grüße AndreaD

von AndreaD / 21.05.2010 12:29

Antwort


ich habe das hier gesehen

www.nabelschnurbluteinlagern.de/nabelschnur-spenden-nabelschnurblut-einlagern.html/

und würde es auch gern beim nächsten mal ausprobieren - das geld ist es mir auf jeden fall wert..

die frage ist ob es wirklich nötig ist ..

was denkt ihr darüber?

von StephanieWirtz / 22.11.2011 14:35

Antwort


< a href="www.nabelschnurbluteinlagern.de/nabelschnur-spenden-nabelschnurblut-einlagern.html/"> das meinte ich</a>

von StephanieWirtz / 22.11.2011 14:36

Antwort