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Impfen wirklich sinnvoll?

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  • der-streeck
    Gelegenheitsclubber (21 Posts)
    Eintrag vom 12.01.2011 19:31
    Da der letzte Strabg zum Thema impfen schon 2008 eröffnet wurde und ich auch ein paar Infos gesammelt habe, eröffne ich einen neuen Strang.

    Ich stehe bald vor der Entscheidung, mein Kind impfen zu lassen oder nicht. Ich bitte um Meinungen, Ergänzungen, Quellen welche die genannten Fakten widerlegen oder ergänzen. Ich bin ganz spontan zum Impfgegner geworden aber vielleicht wird auf Seiten wie impfschaden.info ja auch zu einseitig berichtet.

    Angeblich soll in den Impfstoffen Quecksilber, Aluminium, Formaldehyd und zig andere Zusatzstoffe enthalten sein, welche nicht deklariert werden müssen. Dann gibt es angeblich keine Vergleichstudien mit ungeimpften Kindern um die Nebenwirkungen der Impfungen zu erfassen.

    Diphtherie: Die Impfung schützt nicht vor den Bakterien, sondern angeblich gegen die von den Bakterien gebildeten Toxine. Es gab auch Epidemien in der geimpften Bevölkerung.

    HIB: Die Krankheit selbst ist harmlos und durch die Impfungen zwar stark zurückgegangen aber die Zahl der Hirnhautentzündungen, die wenn sie auftritt, die HIB so gefährlich macht, ist konstant geblieben. Stichwort Verschiebung der Bakterien

    Hepatitis B: In Europa braucht wohl kein Kleinkind diese Impfung. Hepatitis B wird durch Körperflüssigkeiten übertragen und wo soll es sich anstecken?

    Keuchhusten: Die Krankheit ist gerade für Säuglinge in den ersten Monaten gefährlich aber die Impfung wirkt erst nach der 2. Injektion und da sind die die Kinder schon aus dem kritischen Alter raus. Der Immunität hält nicht lange und die Impfung kann schwere Nebenwirkungen haben wie Lähmungen und Hirnhautentzündung.

    Zunahme von Keuchhusten in den USA trotz Impfung wegen Mutation.

    Masern: Ist auch nur im Säuglingsalter gefährlich aber die Impfung kommt erst später. Impfschutz hält nicht lange und auch hier wieder schwere Nebenwirkungen wie Darmerkrankungen möglich.

    Mumps: Harmlose Krankheit. Nur 50% Impfschutz. Mit den Impfungen treten mehr Fälle im Erwachsenen- und Kleinkindalter auf.

    Windpocken: Harmloser Verlauf. Mit den Impfungen steigt die Zahl der Gürtelrosen im Erwachsenenalter. Impfung bewirkt keine 100% Immunität.

    Polio: Nur 1 % der Erkrankten zeigen einen schweren Verlauf. Ausserdem besteht der Verdacht, dass die Polioepedemien in der Vergangenheit in erster Linie durch verunreinigte Lebensmittel hervorgerufen wurden.

    Röteln: Harmlos. Mit Impfung Verschiebung ins Erwachsenenalter.

    Tetanus: Das scheint ja die grösste Lüge von allen zu sein. Die Krankheit ist so selten. Es gibt überhaupt keine sicheren Beweise, dass es den einen Erreger gibt, gegen den die Impfung schützen soll. Man ist nach der Krankheit nicht immun und es ist auch zweifelhaft, ob die Impfung immunisiert, da auch schon geimpfte Personen erkrankt sind.

    Wozu gibt es eigentlich die 6-Fachimpfung, wo Hebatites B und Tetanus für einen Säugling völlig unrelevant sind?

    Während der Schwangerschaft schützen wir unser Kind im Mutterleib vor allen möglichen Schadstoffen und ernähren uns extra abwechslungsreich und gesund. Dann nach der Geburt lässt man dem Säugling irgend welche abgeschwächten Viren zusammen mit Antibiotika und Formaldehyd direkt in die Blutbahn spritzen. Das ist wirklich absurd.
    Antwort
  • der-streeck
    Gelegenheitsclubber (21 Posts)
    Kommentar vom 13.01.2011 10:47
    Ich muss mich korregieren. Die Impfung wird nicht direkt in die Blutbahn gespritzt, sondern intramuskulär.

    12 von 16 Mitgliedern der Stiko haben Nebentätigkeiten bei Pharmaunternehmen oder bei unterstützenden Organisationen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/St%C3%A4ndige_Impfkommission

    Hier ein Beitrag über Masern, der recht seriös klingt.
    http://www.impfkritik.de/masern/index.php
    Antwort
  • Honigbine
    Juniorclubber (34 Posts)
    Kommentar vom 07.02.2011 09:29
    Hallo,

    meine Tochter ist jetzt ein halbes Jahr alt und ich frage mich, ob ich sie demnächst gegen Windpocken impfen lassen soll. Ich habe kürzlich auch einen Artikel darüber gelesen, dass diese Impfung nicht zu empfehlen ist, weil Windpocken die harmloseste Kinderkrankheit ist. Gerade bei Mädchen wäre eine spätere Erkrankung (da die Impfung ja nicht 100%ig die Krankheit verhindert, sondern möglicherweise nur nach hinten verschiebt), z.B. in der Schwangerschaft extrem gefährlich für das Ungeborene. Außerdem steigt ja das Risiko später an Gürtelrose zu erkranken, was viel gefährlicher ist.
    Andererseits ist jede vermiedene Krankheit ja auch ein Gewinn fürs Kind... Das ist gar nicht so einfach.

    Ich habe meine Tochter bis jetzt gegen Tetanus etc. (6-fach Impfung), Rotavieren und Meningokokken impfen lassen.

    Wie sind eure Meinungen zu den Impfungen?

    Liebe Grüße
    Antwort
  • Milbchen
    Superclubber (148 Posts)
    Kommentar vom 07.02.2011 09:57
    Also, gegen Windpocken haben wir nicht geimpft, wir hatten sie einfach aus der Kita mitgebracht. Sie verliefen so harmlos, wie man sich Kinderkrankheiten vorstellt. Ja, evtl. hinterlassen sie Narben, bei unserer Großen kann man nach 3 Jahren noch 2 finden, aber nur, wenn man weiß, wo sie sind.
    Antwort
  • Suraka
    Very Important Babyclubber (553 Posts)
    Kommentar vom 07.02.2011 10:22
    Also wir haben nicht gegen Windpocken Impfen lassen, wenns nach mir gegangen wäre hätten wir sie auch nicht gegen Mumps und Masern geimpft sondern nur gegen Röteln, allerdings hat ihr Papa ja auch ein bisschen was zu sagen ;) So das wir uns darauf geeinigt haben nicht gegen Windpocken Impfen zu lassen.

    Ich bin der Meinung das es eine der sinnlosesten Impfungen ist die es gibt ^^
    Antwort
  • Cookietime
    Powerclubber (85 Posts)
  • Gloria1803
    Gelegenheitsclubber (11 Posts)
    Kommentar vom 09.02.2011 00:15
    Wir lassen auch nicht impfen!

    Es gibt keinen einzigen Beweis dafür das impfen überhaupt funktioniert!!
    Stattdessen riskiert man sehr schwere erkrankungen wenn man impft die noch viel schwerwiegender ausfallen können.

    Das was da gespritzt wird ist pures Gift! Wer es nicht glaubt soll seinen Arzt einfach mal nach einem Beipackzettel für Impfungen fragen, denn diesen gibt es nicht, obwohl er in jedem (harmlosen) Aspirin enthalten sein muss!!

    Das sollte eigentlich schon zum nachdenken führen!!

    LG Gloria
    Antwort
  • der-streeck
    Gelegenheitsclubber (21 Posts)
    Kommentar vom 09.02.2011 13:14
    Warum werden Kinder so früh geimpft? Wenn es normal wäre erst ab 12 Monaten zu impfen, könnte man viel besser die Nebenwirkungen beobachten.

    Wären die Nebenwirkungen / Veränderung des Kindes so deutlich, dass man Imfungen nicht mehr durchsetzen könnte? Ich finde diese Frage berechtigt.

    Warum werden 3, 5 und sogar 6 fach Impfstoffe verabreicht. Selbst Erwachsene haben Nebenwirkungen. Wäre es nicht besser die Impfungen einzelnd in grösseren Abständen zu geben.

    Einige Impfungen sind wirklich sinnlos. Man muss sich nur mal mit den Krankheiten beschäftigen. Woxu braucht mein Säugling Tetanus- und Hepatites B Schutz?

    Es gibt viele Hinweise, dass die Impfungen nicht wirken oder zumindest nicht so wirken, wie es uns versprochen wird.

    In den Impfstoffen sind Stoffe enthalten, die defenitiv schädlich sind und das wird dem Säugling! in die Muskeln gespritzt.

    Ich bin mir sicher, dass die meisten Impfverfechter sich nicht wirklich informieren, was da gespritzt wird, welche Risiken bestehen, welche zweifelhafte Wirkung die Impfstoffe haben und dass die meisten Krankheiten gegen die geimpft wird, harmlos sind.
    Antwort
  • Murmelbauch2009
    Very Important Babyclubber (1126 Posts)
    Kommentar vom 09.02.2011 13:37
    Also zum Thema an sich hat jeder seine Meinung und muss wissen was er macht, oder nicht!
    Tetanus finde ich persönlich schon sehr wichtig, denn sobald die Kleinen ins Krabbelalter kommen, und sie sich auch draußen bewegen, ist die Gefahr sich an Tetanus zu infizieren schon gegeben, wenn man sein Kind auch mal in Erde wühlen lässt, denn dort halten sich meines Wissens nach die Erreger auf.
    Lebt das Kind eher steril....dann brauch man auch gar nichts impfen!

    LG
    Antwort
  • Gloria1803
    Gelegenheitsclubber (11 Posts)
    Kommentar vom 09.02.2011 23:15
    Hallo,

    ich muss leider immer wieder lesen dass, überall und ständig die Gefahr besteht sich mit Tetanus zu infizieren!
    Ich habe hierzu mal einen medizienischen Text (also nicht von mir, so das man es als lose nicht Handfeste Behauptung einher gehen kann!!)

    Tetanusgefährdete und nicht tetanusgefährdete Wunden


    Die Tetanus-Bakterien sind laut Ärzte-Merkblatt des Robert-Koch-Instituts (RKI), der deutschen Seuchenbehörde, licht- und sauerstoffempfindlich.(1) Für eher oberflächliche Wunden, die Luft und Licht ausgesetzt sind, besteht somit auch aus schulmedizinischer Sicht keine Tetanusgefahr. Anders verhält es sich bei tieferen Wunden, insbesondere wenn sie verunreinigt sind und nicht bluten. Wird eine tiefere Wunde dagegen gut durchblutet, können auch hier Anaerobier nicht überleben.


    Gefährdet sind insbesondere verschmutzte Wunden und solche, in denen sich zerstörtes Gewebe befindet. Doch es gehört ja zu den Aufgaben des behandelnden Arztes, die Wunde nach allen Regeln der Kunst zu reinigen, zerstörtes Gewebe zu entfernen und dafür zu sorgen, dass ggf. Eiter und andere Wundsekrete abfließen können. Es ist allgemein unbestritten, dass die Einführung von hygienischen Bedingungen bei der Wundversorgung z. B. durch Ignaz Semmelweis (erstmals 1848) und Joseph Lister (erstmals 1867) eine wesentliche Ursache für den Rückgang von Wundinfektionen (einschließlich Tetanus) darstellt. Dazu kam im Verlauf des ersten Weltkriegs ein Wandel in der chi­rurgischen Wundversorgung: Der Arzt und Homöopath Dr. Johann Loibner, der sich intensiv mit der Tetanusfrage auseinandergesetzt hat, schreibt:


    „Anfangs wurden die Wunden meist primär verschlossen. Später legte man Wert auf die Wundexzision (Ausschneidung) und die Entfernung nekrotischer (abgestorbener) Teile.“(2)



    Ich selbst bin Tochter von zwei sehr guten Heilpraktikern und nicht geimpft!
    Und als Kind bin ich selbstverständlich ständig hingefallen oder habe Dreck und sonst alles mögliche in den Mund gesteckt was vollkommen natürlich ist!!

    Hingegen so ziemlich sämtlicher Bekannten von mir bin ich kerngesund und habe auch sonst keine Allergien was heutzutage nicht sehr viele von sich behaupten können!!

    LG Gloria
    Antwort
  • fortin
    Gelegenheitsclubber (1 Post)
    Kommentar vom 11.02.2011 14:52
    Es gibt inzwischen schon immer mehr Eltern, die ihre Kinder nicht mehr impfen lassen.
    http://www.finanzcheck.de/portal/news-detail/131
    Antwort
  • der-streeck
    Gelegenheitsclubber (21 Posts)
    Kommentar vom 20.06.2011 14:54
    Hallo mesmetron,

    Du kannst dir keine Vorwürfe machen. Die Aufklärung über Sinn- und Nebenwirkungen sind wirklich unzureichend. Die meisten Impfseiten preisen das Impfen an, ohne auf gefahren einzugehen und dann gibt es im Gegensatz dazu Seiten wie impfschaden.info.

    Da findet man die Kritischen Infos aber diese Seite ist schon wieder so Anti, dass man als normaler Leser auch nicht weiss, ob die nicht doch übertreiben.

    Es fehlen einfach seriöse Seiten, die wirkilch ausführlich und sachlich Pro und Contra gegenüberstellen.

    Ich keine eine Frauenärztin privat. Sie ist wirklich 100 % davon überzeugt ist, dass Impfen wichtig ist. Ich glaube nicht, dass die Ärzte uns anlügen, sie sind meist selbst nicht ausreichend oder nur einseitig informiert.

    Der Überrumpelungsfaktor kommt dazu. Ich habe mich lange darauf vorbereitet, schon vor der Geburt. Als das Thema bei der ersten Untersuchung angesprochen wurde, habe ich trotzdem schwierigkeiten, meinen Entschluss vernünftig zu begründen. Wenn man dann noch einen charismatischen Arzt hat, kann man einknicken. Wir haben noch 3 Monate, bis unser kleiner geimpft werden soll. Man muss wahrscheinlcih einfach stur sein um das zu verhindern und sich gar nicht auf Diskusionen einlassen.

    Ich bin der Meinung, du solltest nicht weitermachen und keine weitere Impfung geben lassen.

    Impfkalender der Stiko zur Übersicht:
    http://www.kindergesundheit-info.de/fileadmin/user_upload/kindergesundheit-info.de/Download/Impfungen/download_impfkalender%202010g.pdf

    Ich habe meinen Ausgangsbeitrag noch etwas ergänzt.

    Hepatitis B: In Frankreich gab es in 2 Jahren 600 Fälle von MS. MS soll sagar als Nebenwirkung im Beipackzettel stehen. Ich nehme aber an, dass dieser Impfstoff vom Markt genommen wurde.

    Masern: SSPE-Risiko bei Säuglingen 1 zu 5.000, bei Kindern über einem Jahr wird das SSPE Risiko nur noch mit 1 zu 5 000 000 angegeben. Impfschutz hält nicht lange und schwere Nebenwirkungen wie Darmerkrankungen möglich. In den USA gab es Epidemien von Masern in gut geimpften Bevölkerungsteilen bei älteren Kindern oder Jugendlichen.

    Tetanus: Die Krankheit ist selten. Es wird nicht gegen den Erreger geimpft, sondern das Gegenmittel gegen das Toxin, welches bei Infektion produziert wird. Man ist nach der Krankheit nicht immun und es ist auch zweifelhaft, ob die Impfung immunisiert, da auch schon geimpfte Personen erkrankt sind. In tropischen Ländern ist Nabelschnurtetanus ein Problem. Diese hat jedoch weniger mit fehlenden Impfungen, sondern mit den hygenischen Bedingungen zu tun. Tetanus kann nur in anaeroben Klima bilden, also nur wenn der betroffene Körperteil nicht mehr richtig durchblutet wird, wei bei einer Quetschung oder eben in der Nabelschnur. Wichtig ist die richtige Wundversorgung und das abgestorbene Gewebeteile entfernt werden.

    Das man von einem Piks im Finger Tetanus bekommen kann, ist ausgeschlossen.


    Antwort
  • Cookietime
    Powerclubber (85 Posts)
    Kommentar vom 25.07.2011 09:31
    Hallo Schulti,

    ich möchte die Gesundheit meines Kindes auch immer gewährleistet sehen. Deshalb lassen wir gar nichts impfen. Weil wir es nicht verantworten können, dass Chemikalien und toxische Giftstoffe wie Formaldehyd und Quecksilber in den kleinen Körper unserer Tochter eingebracht werden.

    Jeder kann es handhaben wie er will. Aber egal wie man sich entscheidet, liegt einem wohl immer das Wohl des Kindes am Herzen.
    Antwort
  • der-streeck
    Gelegenheitsclubber (21 Posts)
    Kommentar vom 02.08.2011 18:24
    Ich habe meine impfkritische Haltung nicht geändert, möchte aber noch ein paar Punkte und Erklärungen ergänzen. Quecksilberverbindungen sind zum Beispiel nicht mehr enthalten. Ich setz einfach noch mal den ganzen Text plus Ergänzung rein.

    Die Impfstoffe enthalten Aluminiumhydroxid um die Muskulatur, in die der Impfstoff gespritzt wird, zu reizen. Der Körper registriert die gespritzten Erreger dann stärker und bildet mehr Antikörper, die Impfung wirkt also besser.

    Zur Konservierung wird Formaldehyd verwendet. In älteren Impfstoffen waren auch Quecksilberverbindungen (Thiomersal) enthalten, in heutigen Impfstoffen nicht mehr. Formaldehyd dient dazu die Viren im Impfstoff unschädlich zu machen, damit sie zwar den Körper zur Abwehr herausfordern, sich aber nicht weiter verbreiten. Vor dem Abfüllen des Impfstoffes wird das Formaldehyd jedoch bis auf einige Mikrogramm pro Impfdosis wieder herausgefiltert.

    Diphtherie: Die Impfung schützt nicht vor den Bakterien, sondern gegen die von den Bakterien gebildeten Toxine. Es gab auch Epidemien in der geimpften Bevölkerung. Man ist nach durchgemachter Krankheit nicht immun.

    HIB: Die Krankheit selbst ist harmlos.
    Die Zahl der Hirnhautentzündungen ist konstant geblieben, jedoch eben nicht mehr durch HiB ausgelöst.

    Weitere Ursachen für Hirnhautentzündungen. Virale Hirnhautentzündungen werden durch Herpes-simplex-Viren, Enteroviren und Mumps ausgelöst. Bakterielle Hirnhautentzündungen sind im Kindesalter v.a. auf Streptokokken, Neisserien, Listerien und HiB zurückzuführen. Auch eine sog. Durchwanderungsmeningitis ist möglich, bei der z.B. eine Entzündung der Nasennebenhöhlen auf die Hirnhäute übergreift.

    Hepatitis B: Hepatitis B wird durch Körperflüssigekeiten übertragen. Wenn die Eltern nicht erkrankt sind, ist die Ansteckungsgefahr für ein Kind gering.
    In Frankreich gab es in 2 Jahren 600 Fälle von MS. MS stand als Nebenwirkung im Beipackzettel. Dieser Impfstoff wurde jedoch vom Markt genommen.
    Die Empfehlung zur Impfung im Säuglingsalter liegt in der Tatsache begründet, dass eine Hep-B-Infektion im Kinderalter viel häufiger zu einer chronischen Hepatitis B führt als bei Erwachsenen. Die Häufigkeit chronischer Verläufe ist umgekehrt proportional zum Lebensalter, d.h. die Infektion von Neugeborenen führt in 90% der Fälle zu einer chronischen Hepatitis, die Infektion im Kindes- und Jugendalter in 30-50% der Fälle, im Erwachsenenalter hingegen nur in 5-10% der Fälle.

    Keuchhusten: Die Krankheit ist gerade für Säuglinge in den ersten Monaten gefährlich aber die Impfung wirkt erst nach der 2. oder 3. Injektion und da sind die die Kinder schon aus dem kritischen Alter raus. Die Immunität hält nicht lange und die Impfung kann schwere Nebenwirkungen haben, wie Lähmungen und Hirnhautentzündung.

    Zunahme von Keuchhusten in den USA trotz hoher Impfrate wegen Mutation des Erregers.

    Masern: Ist besonders im Säuglingsalter gefährlich aber die Impfung kommt erst später.
    SSPE-Risiko bei Säuglingen 1 zu 5.000, bei Kindern über einem jahr wird das SSPE Risiko nur noch mit 1 zu 5 000 000 angegeben. Impfschutz hält nicht lange und schwere Nebenwirkungen wie Darmerkrankungen möglich. In den USA gab es Epidemien von Masern in gut geimpften Bevölkerungsteilen bei älteren Kindern oder Jugendlichen.

    Der prozentuale Anteil der an einer Maserninfektion erkrankten Kinder, die anschließend auch an SSPE erkranken, ist zwar sehr gering aber SSPE verläuft zu 100% tödlich und wäre vermeidbar. Mit der Einschränkung, dass der Impfschutz nicht lebenslang hält, wie oft behauptet wird. Die Masernerkrankungen trotz Impfung deuten darauf hin, dass der Impfschutz nicht lange anhält.

    Hinter der Impfphilosophie steckt der Gedanken der Herdenimmunität, d.h. dass ich eine Krankheit eben nicht gut verbreiten kann, wenn viele Menschen geimpft sind.

    Während der Schwangerschaft wäre eine Infektion für das ungeborene Baby gefährlich. Nicht geimpfte Mütter gefährden ihr Kind oder einen Schritt weiter gedacht. Ungeimpfte Menschen erhöhen das Risiko der Ansteckung von schwangeren Frauen. Wenn man generell nicht gegen Masern impfen würde, hätten die meisten die Krankheit in der Kindheit und wären dadurch immun und müssten sich während der Schwangerschaft keine Sorgen machen.

    Mumps: Nur 50% Impfschutz nach Impfung. Mit den Impfungen treten mehr Fälle im Erwachsenen- und Kleinkindalter auf. Komplikationen wie Bauchspeicheldrüsenentzündungen und Ertaubung sind relativ selten, aber eine Orchitis (Hodenentzündung) tritt in 30% der Fälle auf, wovon wiederum 15% zu Fertilitätsstörungen führen.

    Windpocken: Harmloser Verlauf. Mit den Impfungen steigt die Zahl der Gürtelrosen im Erwachsenenalter. Impfung bewirkt keine 100% Immunität.

    Etwa 20 % der Menschen, die eine Infektion mit Windpockenviren durchgemacht haben, erkranken in ihrem weiteren Leben mindestens einmal an einer Gürtelrose. Da die Gürtelrose nur ausbrechen kann, wenn bereits eine Infektion mit dem Varizella-Zoster-Virus vorgelegen hat, ist eine Impfung gegen Windpocken als Prophylaxe durchaus geeignet. (Wiederspruch zur Aussage, dass mit den Impfungen die Zahl der Gürtelrosen im Erwachsenenalter steigt. Unterschiedliche Quellen)

    Polio: Nur 1 % der Erkrankten zeigen einen schweren Verlauf. Ausserdem besteht der Verdacht, dass die Polioepedemien in der Vergangenheit in erster Linie durch verunreinigte Lebensmittel hervorgerufen wurden.

    Röteln: Harmlos. Mit Impfung Verschiebung ins Erwachsenenalter.

    Tetanus: Die Krankheit ist selten. Es wird nicht gegen den Erreger geimpft, sondern das Gegenmittel gegen das Toxin, welches bei Infektion produziert wird. Man ist nach der Krankheit nicht immun und es ist zweifelhaft, ob die Impfung immunisiert, da auch schon geimpfte Personen erkrankt sind. In tropischen Ländern ist Nabelschnurtetanus ein Problem. Diese hat jedoch weniger mit fehlenden Impfungen, sondern mit den hygenischen Bedingungen zu tun. Tetanus kann nur in anaeroben Klima bilden, also nur wenn der betroffene Körperteil nicht mehr richtig durchblutet wird.

    Die Wirkungsweise wird so erklärt: Gegen Tetanus wird mittels Toxoidimpfstoff geimpft. Das sind entgiftete Ektotoxine, die ihre immunisierende Wirkung aufgrund erhalten gebliebener haptophorer bzw. gestörter toxophorer Gruppen behalten haben. Diese entgifteten Toxine werden aber dennoch vom Immunsystem als fremd erkannt wird. Die körpereigene Abwehr produziert dagegen einen entsprechenden Antikörper (Tetanus-Immunglobulin), der anschließend im Blut kreist. Kommt es nach der Immunisierung zu einer Infektion, heftet sich der Antikörper an die Erreger und "markiert" diese für die Immunzellen der körpereigenen Abwehr als Angriffsziele.
    Antwort
  • Blanco0815
    Gelegenheitsclubber (12 Posts)
    Kommentar vom 24.08.2013 14:46
    Hallo,
    ich finde es toll das sie jemanden wild fremden raten nicht mehr weiter impfen zulassen.
    naja in der anonymität ist es ja mit der verantwortung nicht so weit her.
    Da ja seit diesem beitrag schon etwas zeit vergangen ist hege ich die hoffnung das sie in der zwischen zeit ihre % ergüsse in sachen schwere erkrankung usw. durch die natur eines bessern belehrt worden sind.
    Antwort
  • Kavo
    Juniorclubber (48 Posts)
    Kommentar vom 02.12.2013 12:59
    Hallo, ich denke ebenfalls, dass Impfungen ein Segen der Medizin sind! Meine Meinung ist, dass viele dem Impfen so kritisch gegenüber stehen, weil die meisten Impfkrankheiten so selten geworden sind, dass man selbst sie nicht mehr durchgemacht hat und man auch wenige kennt, die diese durchgemacht haben... Gerade die Masernpandemien der letzten Zeit dürften zeigen, wie schnell die Krankheiten zurück kommen können, wenn die Impfmüdigkeit steigt! Gerade bei Masern und Keuchhusten sind die schwächsten, nämlich junge Säuglinge, darauf angewiesen, dass die Bevölkerung gut durchgeimpft ist, da sie selber noch nicht geimpft werden können! Auch schwangere Frauen sind bei guten Impfquoten besser geschützt! Aus dieser Sicht betrachtet hat impfen auch etwas mit gesellschaftlicher Verantwortung zu tun! Ich weiß nicht, wer von den Impfgegnern hier mit seinem Kind schon Scharlach, Mundfäule und andere sehr schmerzhafte und fieberhafte Infekte durchgemacht hat? Gerade bei Mundfäule (da durch Viren verursacht, gibt es kein Mittel, welches gegen die Erkrankung hilft) habe ich mir gewünscht, er hätte sie nie bekommen! Mein Sohn hat sich noch wochenlang nicht getraut Schokolade zu essen, weil sie so sehr weh tat! Nach seinem dritten Scharlach jetzt ist er zum Hände- Wasch- Fan geworden, weil er ist nicht mehr haben möchte, mit knapp 3! Da soll ich ihn ungeimpft herum laufen lassen, damit er noch mehr schwere Infekte bekommen kann? Gerade war ich mit meiner kleinen Tochter impfen, da keimte mir der Verdacht auf, dass sich die Impfgegner mehren, weil keiner sein Kind nach den Piksen weinen sehen kann?! Da ist eine latente Gefahr schon einfacher zu ertragen, vor allem wenn man sie sich schön redet, wie die Krankheit ist sooo selten- ja weil sich zum Glück die meisten Menschen impfen lassen!
    Antwort
  • Trumana
    Very Important Babyclubber (828 Posts)
    Kommentar vom 02.12.2013 14:22
    Es ist tatsächlich traurig zu sehen, wie wenig die meisten über Impfschäden, Bestandteilen von Impfstoffen und der Physiologie des Immunsystems wissen. Wobei man noch anmerken muss, dass die "unabhängigen" Mitglieder der ständigen Impfkommission allesamt von Pharmakonzernen bezahlt werden, die zufällig Impfstoffe herstellen...
    schon mal jemand nach dem Beipackzettel des Impfstoffs gefragt, als das Kind geimpft wurde? Wenn nein, warum nicht?
    Antwort
  • Kavo
    Juniorclubber (48 Posts)
    Kommentar vom 02.12.2013 15:40
    Welche Impfschäden konkret? Autismus durch Masernimpfung ist hinlänglich widerlegt! Oder meinst Du, dass es trotz Impfung zur Infektion kommen kann? Das kann es bei ungeimpften Kindern sowieso! Oder die Rötung der Einstichstelle? Oder das leichte Fieber? Das nehme ich im Gegensatz zu einer Infektion gerne in Kauf! Seid Ihr ganzen Impfgegner eigentlich auch selber ungeimpft? Oder macht Ihr das Experiment erst mit Euern Kindern? Ich war schon viel in der Welt unterwegs und die meisten Menschen würden etwas drum geben, ein so gutes Gesundheitssystem wie in Deutschland zu haben! Ich komme aus den neuen Bundesländern und bin noch selbst ein Jahrgang, der komplett durchgeimpft wurde... Ich kenne niemanden mit Impfschäden!
    Antwort
  • Megeira
    Superclubber (283 Posts)
    Kommentar vom 02.12.2013 15:52
    Ich bin zwar noch lange nicht soweit, dass ich überlegen muss ob ich mein Kind impfen lasse, aber eigentlich habe ich diese Entscheidung bereits getroffen bevor ich schwanger wurde.

    Mein Kind wird nur mit dem ALLER-nötigsten geimpft. Absolut nötig sehe ich eigentlich nur Tetanus.

    Viele Impfungen sind wie ihr auch schon sagtet sinnfrei, außerdem sind die Impfungen oft gefährlicher als die Kinderkrankheiten selbst. Ich hatte Masern, Windpocken, Röteln, Mumps, was weiß ich was noch (Mama hat alles aufgeschrieben) und ich habe es gut überlebt :-)
    Gegen Hepatitis habe ich mich im Erwachsenenalter impfen lassen, und zwar NUR, weil ich in diverse Länder geflogen bin wo es sinnvoll war. Ansonsten wäre ich bis heute nicht gegen Hepatitis geimpft.

    Ich habe als Kind alle Kinderkrankheiten selbst gehabt, das entwickelt den Besten Impfstoff im eigenen Körper und man kann sich die Impfung sparen. Hinzu kommt dass mein Vater als Baby Fieberkrämpfe hatte und Impfung, insbesondere diese neumodischen Mehrfachimpfungen sowieso nicht ärztlich empfohlen wurde. Genauso werde ich es bei meinem Kind handhaben.
    6-fach, 9-fach oder was auch immer die da machen, mein Kind wird vermutlich 0-fach geimpft :-)

    @Kavo: Es geht gar nicht darum dass ich mein Kind dann nicht weinen sehen kann, aber es gibt mehr als genug gute Gründe nicht impfen zu lassen (siehe oben).
    Antwort
  • Blanco0815
    Gelegenheitsclubber (12 Posts)
    Kommentar vom 02.12.2013 18:54
    danke....endlich jemand mit hirn.
    Antwort
  • Blanco0815
    Gelegenheitsclubber (12 Posts)
    Kommentar vom 02.12.2013 19:11
    @karvo ...ich meinte natürlich sie mit hirn!


    @impfverweigerer........erzählen sie den mist mal eltern die ihr kind an einer meningokoken infektion in stunde sterben sehen haben.wo eine impfung hätte schützen können.
    ich sage nicht das es einen 100% schutz gibt aber lieber 80%als gar nichts.
    ausserdem bin ich der meinung das man eine verantwortung gegen über der allgemeinheit hat.

    klar sind masern ausbrüche nicht mehr so extrem wie früher,warum wohl?
    und weltweit sterben ja grad noch 150.000 tausend menschen jährlich daran...natürlich nicht bei uns also was kümmert es uns,oder.
    wahrscheinlich sind in dritte weltländern die menschen einfach aufgeklärter in sachen impfung und
    nehmen die bei ihnen so hohe letalität solcher banalen krankheiten als natürlich gegeb hin.

    @megeira

    gegen tetanus impfen und gegen zb. masern nicht.
    der ist richtig gut:-)
    Antwort
  • Trumana
    Very Important Babyclubber (828 Posts)
    Kommentar vom 02.12.2013 20:20
    Also als hirnlos bezeichne ich mich nicht unbedingt, nur weil ich nicht brav alles glaube was ein Arzt oder eine Impfkommission mir erzählt. Schon gar nicht wenn ich weiß, welch große Pharmaindustrie dahinter steht. Das Märchen von den selbstlosen Ärzten die nur im Sinne ihrer Patienten handeln (und die Geld nicht interessiert) stimmt für mich leider nicht.

    Die Frage ist doch, warum niemand eine Studie durchführt, die die Krankheitsgeschichte von geimpften Kindern gegenüber ungeimpften Kindern aufzeigt - beziehungsweise, warum solche nicht veröffentlicht werden.

    Und ja, erzählen wir mal den Mist "Impfen ist so harmlos" den Eltern, deren Säuglinge nach 6Fach-Impfungen starben oder deren Kinder schwere Hirnschäden davon getragen haben (wie gesagt, einfach bei der nächsten Impfung den Beipackzettel zeigen lassen und mal lesen...). Man sieht, man kann immer so oder so argumentieren.
    Antwort
  • Blanco0815
    Gelegenheitsclubber (12 Posts)
    Kommentar vom 02.12.2013 20:54
    tja nicht jeder ist mit selbsterkenntnis gesegnet,das nehm ich ihnen jetzt mal nicht übel.

    sind tatsächlich soviele kinder an impfungen gestorben wie an den krankheiten ansich?
    hmmmmm evtl. nimmt ja die böse pharma-industrie die zig tausend impftoten und behauptet einfach die sind an pocken gestorben...naja vieleicht ein blöödes beispiel weil da behaupten die ja schon die sind dank der impfung ausgerottet.alles vertuschung oder?

    ich hätte mal ne frage zum beipackzettel gibt ihnen der arzt den jedesmal gleich mit oder verlangen sie diesen, wobei sich ja die frage an einen impfgegener erübrigt...weil sie lassen sich ja nicht impfen.
    ich bekam noch nie einen und ich lass mich schon impfen,gehört bestimmt alles zum plan.

    evtl. bin ich ja sogar pahrma-lobbyist



    jetzt muss ich ihne recht geben man kann so oder so argumentieren!
    wobei es mir darum gar nicht ging.
    ich will auch nicht recht haben und jeder entscheidet über das wohl seiner lieben ,gott sei dank ,selbst und diese entscheidung muss man auch selbst vor sich mit allen konsequenzen vertreten. und dann bitte ohne gejammer von wegen hätte hätte fahradkette.

    mir ging es darum, das ich es von einer ansammlung von laien mit halbwissen das ihnen von iregndwelchen anthroposophisch angehauchten hebammen vermittelt wurde,ziemlich dreist finde anderen zu raten sich nicht impfen zulassen.

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  • Trumana
    Very Important Babyclubber (828 Posts)
    Kommentar vom 02.12.2013 21:08
    ja, warum nicht einfach mal lesen was in diesen Beipackzetteln steht? :) Sicher, Impfkritiker sind Laien mit Halbwissen, all diejenigen die impfen lassen sind studierte Mediziner und Wissenschaftler, oder wie war das jetzt? Ach, und haben keine Hebamme in Anspruch genommen...diese Öko-Tanten, die Millionen dafür bekommen den Frauen zu erzählen was in einem Impfstoff so alles drin ist ;)
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  • Kavo
    Juniorclubber (48 Posts)
    Kommentar vom 02.12.2013 21:46
    Welche Impfschäden sind denn nun bewiesen? Der Zusammenhang zwischen SID und den 6 fachimpfungen konnte nie bewiesen werden, da die Ursachen von SID noch nicht gefunden sind. Vielmehr liegen die SID Fälle meist einfach im Zeitraum der 6fachimfungen, da dieser leider typisch für SID ist. Es ist die Frage wer hier polemisiert... Fieberkrämpfe werden übrigens durch schnelle Temperaturanstiege (wie sie bei Kinderkrankheiten typisch sind) ausgelöst... Auf Impfungen wird meist mit leichtem Fieber reagiert. Es ist wirklich die Frage, schade ich meinem Kind, weil ich etwas tue (impfen) oder kann ich ihm nicht auch schaden, weil ich etwas nicht tue (nicht impfen)?! Ich glauben durch nicht tuen ist leichter zu ertragen... Meiner Meinung nach sind viele Impfgegner Individualisten, die sich einfach von der Masse abheben wollen. Würden alle impfen, dann würden sie es nicht machen...
    Was macht Ihr eigentlich, wenn Euer Kind an einer Krankheit, gegen die man impfen kann erkrankt? Es geht ihm richtig schlecht, Fieber, kann nicht essen, trinkt kaum (bei Mumps z. B.), wird teilnahmslos oder weint die ganze Zeit? Vielleicht ist es sogar ein Junge und er wird dadurch zeugungsunfähig, wie argumentiert ihr dann? Oder Euer Säugling erwischt den Rotarvirus, behält nichts in sich und Ihr schaut zu, wie er dehydriert... Da geht Ihr doch dann auch zu den bösen Ärzten und gebt teure Medikamente, bei denen die Pharmaindustrie verdient! Und glaubt mir, dann verdienen Ärzte und Pharmaindustrie richtig an Euch! Denn dann benötigt ihr weit mehr, als nur eine Impfdosis...
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