My Babyclub.de
"Schreibaby"

Antworten Zur neuesten Antwort

  • PoisonYvi
    Gelegenheitsclubber (1 Post)
    Eintrag vom 18.09.2011 14:46
    Hallo,

    ich suche Rat oder Muttis den es genauso geht..Meine Tochter (6 Wochen alt)schreit sich meist nach dem stillen obwohl sie kurze Zeit zufrieden ist und sogar schon anfängt zu lächeln stets in einen direkten Anfall. Es sind keine Bauchschmerzen, der Bauch ist weich und pupsen klappt auch gut. Sie ist so total aufgeweckt und schon super neugierig aber sie kommt dann einfach nicht wieder zur Ruhe...sie brüllt wie am Spieß bis sie mit hochrotem Kopf kaum noch Luft holt, dass macht sie so lange bis sie so erschöpft ist, dass sie dann irgendwann drüber einschläft. Dieser Werdegang ist immer den gesamten Tag, nachts ist sie komischerweise total entspannt und ruhig...gott sei dank, da dies meine einzigen erholhungsphasen sind. Hat irgendjemand ähnliche Erfahrungen und eventuell einen Tip?? Ich weiß echt nicht mehr wie ich der kleinen Maus noch helfen kann...es kann doch nicht gesund sein so dermaßen zu schreien...aber wenn stillen, wickeln, kuscheln, wiegen, singen und so nicht mehr hilft was dann???
    Antwort
  • Murmelbauch2009
    Very Important Babyclubber (1126 Posts)
    Kommentar vom 19.09.2011 21:14
    Versuch sie mal zu Pucken, vielleicht hilft das!
    Antwort
  • Suraka
    Very Important Babyclubber (553 Posts)
    Kommentar vom 22.09.2011 14:34
    Auch wenns blöd klingt, aber ich hab schon von sooovielen Baby´s gehört die das haben (grad erst wieder im bekanntenkreis) und allen hat der gang zum Osteophaten geholfen :)
    Antwort
  • xenaka
    Very Important Babyclubber (1001 Posts)
    Kommentar vom 22.09.2011 15:08
    geh zum osteopathen, aber lass dir einen empfehlen der sich mit säuglingen auskennt.
    viel erfolg ;)
    Antwort
  • Patty01
    Very Important Babyclubber (815 Posts)
    Kommentar vom 23.09.2011 15:49
    Ich kenne das auch gut. Mein erster Sohn hat sehr viel geweint, richtig geschrien und nicht gut geschlafen...er war ein Frühchen, hatte auch Koliken...warum er aber wirklich schrie weiss ich nicht...habe aber vieles ausprobiert...ein Osteopath ist eigentlich immer gut, auch um nur einen check-up zu machen. Tragetuch hat uns sehr viel geholfen und pucken auch...und viel einfach rausgehen, denn sonst besteht die gefahr dass man sich abkapselt...viel Tragen und Nähe geben....der Spuk war so mit 4-5 Monaten vorbei und er ist nun ein ganz lieber, ausgeglichener und friedlicher...alle Phasen gehen vorbei, vielleicht hilft dir das zu wissen :-)
    Wünsche dir viel Ruhe und Kraft
    LG
    Antwort
  • SuriMarie
    Powerclubber (83 Posts)
    Kommentar vom 24.09.2011 22:12
    Hey,

    so eine Phase hatte ich bei meiner Tochter auch, als sie noch ganz klein war, sie schrie ein paar Minuten wie am Spieß, keiner konnte etwas dagegen tun......Mit zunehmendem Alter wurden die Schreiattacken aber immer weniger und jetzt, nach einem Jahr, macht sie das nicht mehr. Wenn sie weint, dann kann man sie recht schnell wieder beruhigen.

    Also ich an deiner Stelle würds beobachten. Wenn das nur Phasen sind und sie sonst entspannt ist, dann kann das auch wieder vergehen. Wenn aber ihr Gesamtzustand Rätsel aufgibt, dann rate ich auch zum Osteopathen.

    LG von Nicole
    Antwort
  • mele2012
    Powerclubber (87 Posts)
    Kommentar vom 29.06.2012 09:57
    Da gibt es unterschiedliche Gründe für Schreibabys: Von Körperlichen wie Dreimonatskoliken bis hin zu Seelischen Ursachen wie zu laute Geräusche durch TV oder Radio: Hierbei kann ich den Artikel „Natürliche Hilfe für Schreibabys“ empfehlen: http://www.babyclub.de/magazin/babys-erstes-jahr/erziehung-und-entwicklung/schreibabys.html. Und unter http://www.dgkj.de/uploads/media/Ist_mein_Kind_ein_Schreibaby.pdf findest man eine sehr gute Broschüre vom Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte zum Thema Schreikinder.Muss sagen, auch wenn man in den meisten Fällen nicht viel tun kann sollte man versuchen den Grund herausfinden und ggf. sein Kind beim Arzt durchchecken lassen. Hier hilft sollte man vor allem viel Geduld und gute Nerven sowie Liebe mitbringen. Das wirkt sich dann auch ggf. später aufs Baby aus.
    Antwort

Auf diesen Beitrag antworten

Um auf diesen Beitrag antworten zu können, musst du angemeldet sein. Bitte melde dich hier an.