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Mir faellt die Decke auf den Kopf - Das ist nicht mein Leben

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  • Sarah-Maus
    Powerclubber (85 Posts)
    Eintrag vom 09.01.2012 18:23
    Hallo,

    Habe eine ganz tolle Tochter von 3 Monaten. Sienschlaeft gut, schreit fast nie und trotzdem bin fertig mit den Nerven. Mir fällt die Decke auf den Kopf. Vermisse es unter Leuten zu sein. Wohne leider auf dem Land. Mein Mann geht bis sieben arbeiten. Mir fehlt der Job. Ausserdem fühle ich mich so unsicher u weiss nicht recht, was ich mit ihr machen soll. Werde total nervös wenn sie wach wird. Mache mir richtige abläufe die ich dann runterspule. Es ist einfach nicht mein leben. Gehe nicht in der mutterrolle auf. Wuerde. Sie am liebsten einen halben tag in die krippe geben. Ich hasse mich so dafür. Ich wuerde am liebsten abhauen vor diesem leben.
    Antwort
  • Nucky1209
    Superclubber (179 Posts)
    Kommentar vom 09.01.2012 19:14
    Hallo,

    mir ging es am Anfang ähnlich aber bei mir war es so dass mein Sohn fast nur am Schreien war und ich nirgends mit ihm hinkonnte weil ich immer Panik hatte dass er nen schreianfall bekommt. Wenn Deine Tochter so ne liebe ist dann geh doch einfach raus und treff dich mit freunden.
    Für mich war es immer ganz wichtig dass jemand da war also verawndschaft freunde etc... sobald ich alleine war dachte ich die zeit geht nie rum und ich drehe durch.

    Und bei mir wurde es besser je älter mein Sohn wurde und er immer machen konnte. Ich konnte einfach mit ihm mehr anfangen und glaub mir wenn sie erstmal nen jahr ist und sie dich anschaut und mama sagt das ist das schönste was es gibt!
    Antwort
  • Cookietime
    Powerclubber (85 Posts)
    Kommentar vom 12.01.2012 15:51
    Hallo du,

    nucky hat recht. das erste jahr ist das schlimmste. weil man nicht so viel mit ihnen anfangen kann. außerdem muss man sich ständig was einfallen lassen zur beschäftigung. aber seit meine tochter ein jahr alt ist, ist alles schöner und einfacher geworden.

    meine tochter war leider auch nie von der ruhigen sorte. am anfang hab ich sogar gehasst wenn besuch zu uns kam, weil sie nur geschrien hat und ich mich ihr 100 % widmen musste und mich mit dem besuch nicht mal unterhalten konnte. vor die tür bin ich auch selten (außer zum täglichen spaziergang). mittlerweile liebt meine tochter es in cafes zu sitzen und ihr gebäck zu knabbern.

    wie siehts denn bei euch mit krabbelgruppen aus?

    alles gute!
    Antwort
  • Stephi87
    Gelegenheitsclubber (4 Posts)
    Kommentar vom 15.01.2012 22:35
    Hey das Problem habe ich auch gerade. Mein kleiner Schatz ist neun Wochen alt und wir sind vor vier Monaten erst hier hin gezogen und meine Family und Freunde sind verdammt weit weg. Ich halte mich den ganzen Tag mit so lustigen Sachen wie Schrank ausmisten, Küchenschränke umräumen, lesen und soweiter auf Trab, da der Zwerg auch noch wahnsinnig viel schläft. Ich höre auch immer nur von allen Seiten, dass wird bald besser, der hält dich noch früh genug auf Trab usw .. das wid schon! Kopf hoch!!
    Antwort
  • kiara123
    Gelegenheitsclubber (21 Posts)
    Kommentar vom 16.01.2012 01:04
    Hallo,

    die erste Zeit ist schwierig, weil man oft ja noch so verunsichert ist.
    Hast du mal bei der Stadtverwaltung/Kindergarten/Kirchengemeinden/sozialen Einrichtungen vor Ort nachgefragt, ob es vielleicht einen Babyfitness/Pekip/Krabbelgruppe/Babymassage/Babyschwimmen gibt? gibt? Es wäre ein Anfang, Kontakt zu anderen Müttern zu kriegen, die Leitung ist erfahren und man kriegt Spielchen mit, die die Klienen schon mögen. Oft kommt man gar nich drauf! Oder vielleicht andere Mütter aus der Rückbildung, mit denen du spazieren und quatschen kannst? Hat deine Hebi vielleicht Kurse laufen? Bei mir ist es auch so dass die Freunde und Verwandte bis abends arbeiten und somit keine Zeit haben. Aber wir gehen zum Beispiel abends auch aus. Finya hat innerhalb ihres ersten viertel Jahres alles an Feierlichkeiten mitgemacht, die es gibt. Mit 5 Tagen waren wir auf dem 85. Geb vom Uropa. 14 Tagen nach Geburt waren wir auf einer Hochzeit... Und wir haben einmal die Woche ein Treffen mit Freunden. Wenn deine Kleine das mitmacht, spricht da auch nichts dagegen.

    Was hast du denn schon ausprobiert? Aber der Babyblues ist weg?

    LG
    kiara123
    Antwort
  • kiara123
    Gelegenheitsclubber (21 Posts)
    Kommentar vom 16.01.2012 01:05
    Hallo,

    die erste Zeit ist schwierig, weil man oft ja noch so verunsichert ist.
    Hast du mal bei der Stadtverwaltung/Kindergarten/Kirchengemeinden/sozialen Einrichtungen vor Ort nachgefragt, ob es vielleicht einen Babyfitness/Pekip/Krabbelgruppe/Babymassage/Babyschwimmen gibt? gibt? Es wäre ein Anfang, Kontakt zu anderen Müttern zu kriegen, die Leitung ist erfahren und man kriegt Spielchen mit, die die Klienen schon mögen. Oft kommt man gar nich drauf! Oder vielleicht andere Mütter aus der Rückbildung, mit denen du spazieren und quatschen kannst? Hat deine Hebi vielleicht Kurse laufen? Bei mir ist es auch so dass die Freunde und Verwandte bis abends arbeiten und somit keine Zeit haben. Aber wir gehen zum Beispiel abends auch aus. Finya hat innerhalb ihres ersten viertel Jahres alles an Feierlichkeiten mitgemacht, die es gibt. Mit 5 Tagen waren wir auf dem 85. Geb vom Uropa. 14 Tagen nach Geburt waren wir auf einer Hochzeit... Und wir haben einmal die Woche ein Treffen mit Freunden. Wenn deine Kleine das mitmacht, spricht da auch nichts dagegen.

    Was hast du denn schon ausprobiert? Aber der Babyblues ist weg?

    LG
    kiara123
    Antwort
  • Mami_24
    Very Important Babyclubber (837 Posts)
    Kommentar vom 16.01.2012 18:08
    Hallo,

    ich kann dir auch nur den Tip geben, aktiver zu werden. Du willst mehr unter Leute, das kannst du auch mit Baby, sprich Krabbelgruppe, Babyschwimmen usw. Das gibt es bestimmt auch auf dem Land, da musst du dich mal schlau machen. Bei mir hat es beim ersten Kind auch länger gedauert, bis ich wirklich in der Mutterrolle aufging und es stimmt schon, je älter die Kinder werden, je mehr kann man auch mit ihnen anfangen und man ist nicht mehr so unsicher. Dafür brauchst du dich auch nicht hassen, bei manchen dauert die Umstellung (und es ist eine riesen Umstellung) eben etwas länger. Verkriech dich nicht zuhause, hier wurden schon genug Beispiele genannt was man alles machen kann und wenn du noch dazu so ein pflegeleichtes Baby hast, umso besser! Ich denke mit einem Schreikind ist das schon etwas anders. Gönn dir auch mal eine Pause vom Babyalltag, z.B. am Wochenende wenn dein Mann da ist, geh was mit Freunden unternehmen oder nehmt euch einen Babysitter und macht mal wieder was zu zweit. Ich gehe z.B. auch einmal die Woche zum Sport, also eher gesagt zum tanzen, nach einem stressigen Tag mit den Kindern tut das auch immer sehr gut! Du brauchst ja nicht komplett auf dein altes Leben verzichten, nur weil du jetzt Mutter bist. ;-) Und für die Elternzeit versuchst du nun was passendes für dich und deine Maus zu finden, dass es nicht langweilig wird und ihr wieder mehr aus dem Haus kommt. Und vielleicht auch andere Mütter mit Kindern in dem Alter kennenlernt, die kennen solche Sorgen schließlich am besten und man fühlt sich verstandener, als von den noch kinderlosen Freunden.

    LG
    Antwort
  • Mami_24
    Very Important Babyclubber (837 Posts)
    Kommentar vom 16.01.2012 18:11
    Hallo,

    ich kann dir auch nur den Tip geben, aktiver zu werden. Du willst mehr unter Leute, das kannst du auch mit Baby, sprich Krabbelgruppe, Babyschwimmen usw. Das gibt es bestimmt auch auf dem Land, da musst du dich mal schlau machen. Bei mir hat es beim ersten Kind auch länger gedauert, bis ich wirklich in der Mutterrolle aufging und es stimmt schon, je älter die Kinder werden, je mehr kann man auch mit ihnen anfangen und man ist nicht mehr so unsicher. Dafür brauchst du dich auch nicht hassen, bei manchen dauert die Umstellung (und es ist eine riesen Umstellung) eben etwas länger. Verkriech dich nicht zuhause, hier wurden schon genug Beispiele genannt was man alles machen kann und wenn du noch dazu so ein pflegeleichtes Baby hast, umso besser! Ich denke mit einem Schreikind ist das schon etwas anders. Gönn dir auch mal eine Pause vom Babyalltag, z.B. am Wochenende wenn dein Mann da ist, geh was mit Freunden unternehmen oder nehmt euch einen Babysitter und macht mal wieder was zu zweit. Ich gehe z.B. auch einmal die Woche zum Sport, also eher gesagt zum tanzen, nach einem stressigen Tag mit den Kindern tut das auch immer sehr gut! Du brauchst ja nicht komplett auf dein altes Leben verzichten, nur weil du jetzt Mutter bist. ;-) Und für die Elternzeit versuchst du nun was passendes für dich und deine Maus zu finden, dass es nicht langweilig wird und ihr wieder mehr aus dem Haus kommt. Und vielleicht auch andere Mütter mit Kindern in dem Alter kennenlernt, die kennen solche Sorgen schließlich am besten und man fühlt sich verstandener, als von den noch kinderlosen Freunden.

    LG
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