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Nackenfaltenmessung oder Ersttrimesterscreening machen???

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  • linchen1985
    Gelegenheitsclubber (2 Posts)
    Eintrag vom 16.11.2014 12:03
    Hallo ihr Lieben,

    Ich bin neu hier und erwarte mein erstes Kind :)

    Nun stöbere ich natürlich viel im Internet rum und bin auf das Thema Nackenfaltenmessung und Ersttrimesterscreening gestoßen. Meine Frage an euch wäre würdet ihr mir empfehlen diese Untersuchungen zu machen oder ehr nicht??
    Bin einwenig hin und her gerissen...

    Kurz zu mir bi8n 29n Jahre jung schlank und habe bis ich erfahren habe das ich schwanger bin geraucht.
    Medikamente nehme ich nur das für die Schilddrüse was ich von meiner Frauenärztin seit Monaten nehmen soll.

    Über eine Antwort von Euch würde ich mich sehr freuen :)

    LG Linchen
    Antwort
  • Sarah246
    Very Important Babyclubber (2331 Posts)
    Kommentar vom 16.11.2014 12:58
    Hallo linchen. Zu aller erst würde ich mich an deiner Stelle fragen ob ein Abbruch für dich denn überhaupt in frage kommen würde und es daher relevant für dich ist zu wissen ob dein Kind evtl das downsyndrom oder eine gaumenspalte oder ein offenen rücken hat. Weil wenn du auch dann keinen Abbruch machen würdest ist es vll gar nicht von Bedeutung für dich das zu tun. Die nackenfaltenmessung beim erstrrimesterscreening ist nicht gefährlich und es wird nur eine evtl Tendenz abgegeben sowas wie 1:100. was ich nicht machen würde ist eine Fruchtwasseruntersuchung. Die wäre mir zu gefährlich.
    Antwort
  • Emma122008
    Superclubber (184 Posts)
    Kommentar vom 16.11.2014 18:41
    Hallo Linchen, wie bei jeder speziellen Untersuchung in der SSW solltest du dir im Klaren sein, wie du/ihr damit umgeht, wenn das Ergebnis aussagt, das mit dem Muckelchen was nicht stimmt..aber auch hier hat jeder wieder das Recht auf Nichtwissen..Beim Ersttrimesterscreening wird die Nackenfalte gemessen und dir als werdende Mutti wird Blut abgenommen...als Ergebnis wird dir/euch eine Wahrscheinlichkeit angegeben...wir haben das Alles machen lassen mit gutem Ausgang....
    Antwort
  • linchen1985
    Gelegenheitsclubber (2 Posts)
    Kommentar vom 16.11.2014 20:26
    Hallo ihr lieben,

    Erstmal vielen dank für eure Antwoten.
    Natürlich haben wir nachgedacht was wäre wenn unser Krümmel eine behinderung hätte und wir beide waren uns einig es dann nicht zu behalten um den Kind das zu ersparren und wir die Kraft einfach nicht hätten.Also meint ihr schon ich sollte es machen lassen oder etstmal mit meinet FÄ drüber reden?Was kostet so eine Untersuchung eigentlich?
    Antwort
  • Jessi223
    Superclubber (169 Posts)
    Kommentar vom 16.11.2014 21:24
    Also bei meiner FA kostet der bluttest 90€ und der US 30€. Die Fruchtwasser untersuchung würde 600€, aber da ist nur bei Frauen ab 35 Jahren zu empfehlen, laut meiner FA. Wir haben und gegen den bluttest und US entschieden. Wir würden nicht abtreiben wollen auch nicht bei einem negativen Ergebnis und daher nehmen wir lieber das Geld für baby sachen :)
    Antwort
  • Vegana
    Superclubber (118 Posts)
    Kommentar vom 17.11.2014 08:01
    Jede Untersuchung hat ihre Grenze.
    Klar, die FW-Punktion liefert eindeutige Ergebnisse aber nur für die Chromosomalen Störungen, nachdem auch geschaut wurde. Allerdings gibt s soviel mehr.....
    Der Praenatest, ist genauso sicher. Aber auch nur für genannte Trisomien.
    Vorteil beim ETS ist der Organshall. Dort können einige Fehlbildungen erkannt werden. Allerdings ist die Vorhersage für die Trisomien eine Risiko Abschätzung und zusammen mit der Blutuntersuchung zu 95% zutreffend.
    Leider garantiert keine Untersuchung ein gesundes Kind.
    Der Organschall in der Mitte der Schwangerschaft kann ggf. Auch nach guten Erst befunden noch Auffälligkeiten zeigen, die weitere Diagnostik erfordern, z.B. eine erneute FW Punktion.
    Zudem entstehen viele Behinderungen bei der Geburt oder im weiteren Leben des Kindes.

    Wer keine Punktion möchte und den Praenatest zu teuer findet, der ist mit dem ETS gut bedient. Dadurch kann schon früh eine mögliche Behinderung erkannt werden und ein Ausschabung wäre noch möglich. Später muss man das Baby ja leblos gebähren.

    Grundsätzlich erhält man aber niemals die absolute Sicherheit für ein gesundes Kind.

    Zu Bedenken aber auch, dass 95% alles Kinder gesund zur Welt kommen!

    Und dann sich viele Auffälligkeiten im US, nachgeburtlich als harmlos raus stellen können. Dann hat man monatelang Sorgen!
    Antwort
  • Kruemelzwerg
    Powerclubber (91 Posts)
    Kommentar vom 17.11.2014 14:38
    Wir hatten uns für die Nackenfaltenmessung und die Blutuntersuchung entschieden. Das hatte aber den Grund, dass die eine (blöde) Ärztin aus der Praxis mich etwas verrückt gemacht hatte im Vorfeld. Von wegen Nabelschnurbruch und das könnte dann zu so und soviel Prozent auf eine schwere Behinderung hinweisen. Sie sagte zwar auch, dass dieser Nabelschnurbruch in dem Stadium noch ganz normal sein kann und sich erst die nächsten 1-2 Wochen verwachsen müsste, aber ganz ehrlich, so als Erstlingsschwangere bist Du dann trotzdem unsicher.
    Also haben wir die Testes gemacht. Mit für uns gutem Ergebnis. Aber wir haben uns auch vorher unterhalten, was wir tun würden, wenn das Ergebnis für Trisomie 11 oder 18 oder ähnliches gesprochen hätte. Ich habe die Entscheidung für mich nicht bereut.
    Antwort
  • cruso
    Gelegenheitsclubber (17 Posts)
    Kommentar vom 18.11.2014 11:44
    finde ich gut dass du so ehrlich bist hier linchen
    ich könnte das auch nicht
    Antwort

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