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10 Jahre Pampers für UNICEF
Geburtstage sind eigentlich immer eine freudige Angelegenheit: ein ernstes aber trotzdem schönes Jubiläum feiert in diesem Jahr die Initiative von Pampers für UNICEF. Die Partner, die sich bereits im zehnten Jahr weltweit im Kampf gegen Tetanus bei Neugeborenen einsetzen, blicken dabei auf viele Erfolge zurück, sind aber noch lange nicht am Ziel.

„Pampers für UNICEF hat in den vergangenen zehn Jahren schon viel Gutes erreicht, aber der Weg ist noch nicht zu Ende. Neben den Philippinen, die ich dieses Jahr selbst besucht habe, ist Tetanus noch immer in vielen weiteren Ländern eine vermeidbare Gefahr für Neugeborene und deren Mütter. Es bleibt also noch viel zu tun.“ So formuliert es Franziska Knuppe, die diesjährige Aktionsbotschafterin.

Pampers für UNICEF findet dieses Jahr zum 10. Mal statt und hat dazu beigetragen, dass Tetanus schon in 17* Ländern besiegt wurde. Aber noch immer sind 71 Millionen Mütter und Babys weltweit bedroht. Pampers spendet deshalb auch dieses Jahr bis Dezember mit jedem Kauf einer Packung Windeln oder Feuchttücher mit dem UNICEF-Logo den Gegenwert einer Tetanus-Impfdosis an UNICEF.
Jedes Selfie wird zu einer Impfstoff-Spende!

Neben dem Aktionslogo auf den Produkten hat sich Pampers dieses Jahr noch weitere Aktionen einfallen lassen, die ebenfalls der Initiative zugute kommen: bis Dezember können im Rahmen der Selfie-Aktion „1 Foto-Upload = 1 lebensrettende Impfdosis“ auf Facebook weitere Spenden an UNICEF ausgelöst werden. Kerze auspusten, Auslöser drücken, Wunsch verfassen und mit dem Hashtag #PampersUNICEFWunsch auf der Pampers Facebookseite hochladen.

Franziska Knuppe über ihren Wunsch: „Ich habe mir gewünscht, dass allen Kindern, egal wo sie geboren werden, ein gesunder Start ins Leben ermöglicht wird. Das ist nach meiner eigenen Erfahrung der wichtigste Wunsch, den Mütter weltweit teilen“. In Deutschland werden wir meistens nur dann mit Tetanus konfrontiert, wenn wir oder unsere Kleinen sich verletzen. In diesem Fall gehört es hier zum Standardprotokoll für Mediziner, den Zeitpunkt der letzten Tetanusimpfung zu prüfen. Ganz anders stellt sich die Situation in den 21 Ländern weltweit** dar, in denen Tetanus laut der WHO noch immer eine Bedrohung ist. So wie auf den Philippinen: das Entwicklungsland ist geprägt von Armut und einer vorwiegend in ländlichen Regionen lebenden Bevölkerung – zwei Faktoren, die die medizinische Versorgung und insbesondere die Vorsorge während der Schwangerschaft erschweren.

In die Region Tacloban reiste Franziska Knuppe, die selbst Mutter einer Tochter ist, in diesem Jahr als Botschafterin der Initiative von Pampers für UNICEF. Sie besuchte Krankenhäuser, Gesundheitszentren, ein regionales Kühllager und ließ sich erklären, wie die wärmeempfindlichen Impfdosen sicher in entlegene Gebiete transportiert werden können.

„Vor der Reise habe ich versucht, möglichst offen zu sein und mir nicht zu konkrete Vorstellungen von dem Land und den Leuten zu machen“, erklärt Franziska Knuppe. „Ich kannte die Bilder der Zerstörung nach dem Taifun Hayian vor knapp zwei Jahren, umso überraschter war ich davon, wie viel die Menschen in dieser kurzen Zeit schon wieder aufgebaut haben.

Wer noch kleine Kinder hat, kann seine Pampers Kassenbons aus der Zeit von Oktober bis Dezember bis Ende Januar über ein Formular online oder im Handel einreichen und hat so die Chance eines von 10.000 Baby T-Shirts mit einem exklusiv von Franziska Knuppe und Kindern gestalteten Motiv des Pampers Elefanten zu gewinnen.

Wer vor der Aufnahme seines Selfies noch Inspiration braucht, schaut sich einfach vorher das zugehörige Video auf Youtube an oder teilt es. Auch für diese Aktivitäten spendet Pampers den Gegenwert einer Impfdosis an UNICEF.

Die von Pampers gesammelten Spenden verwendet UNICEF um Impfstoff und Kühlboxen für den Transport in entlegene Gebiete bereitzustellen. Das Kinderhilfswerk bildet auch Hebammen aus und versorgt sie mit Plastikplanen, Seife sowie weiterem Material. Mit Postern informiert UNICEF die Mütter, wie sie sich und ihre Kinder dauerhaft schützen können.

Mit Postern informiert UNICEF die Mütter, wie sie sich und ihre Kinder dauerhaft schützen können. So werden die Grundlagen für den gemeinsamen Wunsch der Partner gelegt, Tetanus bei Neugeborenen dauerhaft zu besiegen.

* Burkina Faso, Elfenbeinküste, Gabun, Ghana, Guinea Bissau, Kambodscha, Kamerun, Laos, Liberia, Madagaskar, Mauretanien, Myanmar, Osttimor, Senegal, Sierra Leone, Tansania, Uganda
**Afghanistan, Angola, Äquatorialguinea, Äthiopien, Demokratische Republik Kongo, Guinea, Haiti, Indonesien, Jemen, Kenia, Mali, Niger, Nigeria, Pakistan, Papua-Neuguinea, Philippinen, Somalia, Sudan, Süd Sudan, Tschad, Zentralafrikanische Republik

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