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Rotaviren: Vorbeugung durch Impfung

Für das Jahr 2015 meldet das Robert-Koch-Institut 30.969 Rotavirus-Fälle in Deutschland. Besonders häufig betroffen von der hochgradig ansteckenden Magen-Darm-Infektion sind Säuglinge und Kleinkinder. Wegen dem einhergehenden Nährstoff- und Flüssigkeitsverlust müssen sie auch oftmals stationär behandelt werden.

Rotaviren zeichnen sich durch eine kurze Inkubationszeit aus und sind sogar gegen gängige Reinigungsmittel resistent. Da das Virus längere Zeit auf Oberflächen überleben kann, sind insbesondere Kleinkinder gefährdet, die ihre Spielsachen oder ihre Umgebung mit dem Mund erkunden. Gerade in Krabbelgruppen, Kindergärten sowie Tagesstätten kann das Virus daher schnell von Kind zu Kind übertragen werden. Um die Infektionskrankheit vorzubeugen ist eine Impfung die wichtigste Maßnahme.

Seit August 2013 ist die Rotavirus-Impfung unter den Standardimpfungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) aufgeführt. Es wird empfohlen, die als Schluckimpfung verabreichte Impfserie bei Säuglingen ab einem Alter von sechs Wochen durchzuführen. Je nach Impfstoff besteht die Impfserie aus zwei beziehungsweise drei Dosen, die jeweils in einem Abstand von vier Wochen verabreicht werden. Die Kosten der Impfung werden von den Krankenkassen übernommen.

Der redaktionelle Kurzfilm möchte einen Beitrag zur Aufklärungsarbeit zu Rotaviren leisten und verdeutlichen, welche Auswirkungen eine Infektion für betroffene Familien haben kann. In Interviews mit einem Kinderarzt, einer Krankenschwester und einer Mutter wird auf die Rotavirus-Infektion und die Bedeutung der Schluckimpfung eingegangen.

Mit freundlicher Unterstützung von GlaxoSmithKline.

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