Babyhoroskop: Fische


Fische
(20.02. bis 20.03)
Die sensiblen Tagträumer


Alles fließt - vor allem bei Fischen. Neptun, der Gott des Meeres und das Element Wasser beeinflussen das außergewöhnliche Innenleben der Fische. Sie sind zärtlich, zurückhaltend, fantasievoll und mitfühlend. Doch stille Wasser sind bekanntlich tief: Fische haben Zugang zu ihrer inneren Stimme und sind sogar übersinnlich veranlagt!

Wichtige astrologische Zuordnungen:

  • Pisces
  • Neptun
  • Wasser
  • Blau, Violett, Weiß
  • Saphir, Perlmutt, Topas, blauer Mondstein, Opal, Amethyst, Jade
  • der Seher, der Samariter
  • Charakteristika
    Eigentlich sind Fische mit ihren Gedanken immer woanders. Ihre lebhafte Fantasie lässt sie Luftschlösser und Märchenwelten erbauen. Sie wirken auf den ersten Blick etwas weltfremd, aber dieser Eindruck bezieht sich lediglich auf die greifbare, materielle Welt. Denn Fische haben eine bemerkenswerte intuitive Kraft, eine kluge innere Stimme. Dieses Sternzeichen nimmt wahr, was seinen Mitmenschen entgeht. Gefühlsmäßige Stimmungen erkennt es wie kein anderer, es kann zwischen den Zeilen lesen, spüren, was der andere wirklich fühlt. Ihr Planetenherrscher ist Neptun, der dem griechischen Meergott Poseidon entspricht. Der Fisch ist ein bedeutendes Symbol der Tiefenpsychologie. In vielen Kulturen wird er mit Attributen wie Fruchtbarkeit gleichgesetzt. Besonders auffallend ist der Zusammenhang mit dem "Fischezeitalter", das zur Zeit Christi begann. Die Konjunktion von Saturn und Jupiter im Jahr 7 v. Chr. (dem vermutlich realen Geburtsjahr Christi) erfolgte dreimal hintereinander im Sternbild Fische, auch der Frühlingspunkt lag in diesem Zeichen. Jesus, der nicht umsonst "der Menschenfischer" genannt wird, zählt als erster Wegbereiter dieses neuen Zeitalters. Daraus erklärt sich sowohl die mediale Veranlagung von Fischen, als auch ihre Begabung, die Seelen anderer Menschen an sich zu binden. Fische erwecken oft Beschützerinstinkte und erhalten sich bis ins hohe Alter eine Art kindliche Unschuld. Ihr mildtätiger Charakter solidarisiert sich mit den Schwachen und Verletzten dieser Welt. Besondere Merkmale der Fische sind: Gefühlstiefe, Hilfsbereitschaft, Einfühlsamkeit, Fürsorglichkeit, Anpassungsfähigkeit, Intuition, Wahrnehmung und Fantasie. Als Seelentröster sind sie absolut unübertroffen, stets finden sie die richtigen Worte und Gesten. Den Menschen, die sie lieben stehen sie auch in den größten Nöten bei, oftmals mobilisieren Fische in solchen Situationen extreme Kräfte, die man nie in ihnen vermutet hätte. In Übertreibung ihrer Eigenschaften können Fische jedoch in Sentimentalität, Überempfindlichkeit, Pessimismus, Entschlusslosigkeit, Selbsttäuschung oder geistiger Verschwommenheit abtauchen. Ihr Element Wasser kann sich außerdem in Stimmungsschwankungen und Launenhaftigkeit äußern.
  • Was Eltern beachten sollten
    Ein kleiner Engel! Ihr Kind ist nicht nur verschmust und liebebedürftig, es wird Sie mit Zärtlichkeiten und Gefühlen überschütten. Es sucht die körperliche Nähe und braucht viele Streicheleinheiten. Als Baby sollte es im Tragetuch nicht von ihrer Seite weichen. Im Gegensatz zur körperlichen Nähe wird Ihnen bald die geistige "Ferne" Ihres Lieblings auffallen. Wundern Sie sich nicht: Fischekinder haben öfters imaginäre Freunde, mit denen sie sich unterhalten, sie wirken immer etwas verträumt und entrückt, ein wenig wie Alice im Wunderland. Ihre Fantasie verschlingt Märchenbücher oder -geschichten, ohne die allabendliche Gute-Nacht-Geschichte wird das Fischekind kein Auge zutun. Die Umgebung dieser Sternzeichengeborenen sollte wie ein kleines Märchenreich gestaltet sein: bunte Lampions, Laternen und Glühbirnen, Kerzen, viele Plüsch- und Kuscheltiere, Kaleidoskope, Tücher und Kissen. Ein Schmuckkästchen mit tanzender Ballerina und Melodie oder ähnlich nostalgische Verschönerungen werden sie begeistern. Ihr Element Wasser darf in der Freizeit auch nicht zu kurz kommen: Wasserfarben, Planschbecken, Gießkännchen, Sandkastenförmchen oder Seifenblasen. Alles, was ein wenig mystisch ist, wird ebenfalls seine Aufmerksamkeit erregen, vermutlich wird es bald Kaffeesätze beäugen oder Handlinien betrachten. Weil Fischekinder nicht nur viel Liebe brauchen, sondern auch geben, wirkt sich ein Haustier besonders positiv auf ihre Psyche aus. Gegenüber anderen Kindern verhalten sich Fische zunächst etwas zurückhaltend und schüchtern, wer aber ihre Liebenswürdigkeit erkennt, wird sie voll und ganz ins Herz schließen. Fischekinder brauchen nicht unbedingt eine Horde von Gleichaltrigen um sich herum, aber auf einen besten Freund, eine verwandte Seele, können sie nicht verzichten. Lassen Sie Ihrem Kind ruhig die Zeit, die es für sich selbst braucht zum Träumen und Nachdenken. Wenn es in einer harmonischen Umgebung aufwächst, entwickelt es mehr Energiereserven, als man ihm zutraut.
  • Den Kinderschuhen entwachsen - so kann es weitergehen
    Da Fische in gewissen Bereichen den Kinderschuhen nie so ganz entwachsen werden, können sie ausgesprochen gut mit Kindern umgehen. Deshalb findet man sie häufig in Berufen wie Kindergärtnerin, Lehrer oder Hebamme. Für soziale Berufe sind sie geradezu geboren - mit ihrer feinfühligen Art können sie anderen sehr gut weiterhelfen. Auch Berufe, die mit Tieren und Pflanzen zu tun haben, liegen ihrem zarten Naturell. In der Zirkus- und Theaterbranche oder als Dichter können sie ihre Fantasiewelt ausleben. Als Medium, Homöopath und sämtlichen spirituellen Bereichen sind zu einzigartig. Ellenbogenberufe oder Tätigkeiten die mit viel Disziplin und Ordnungsliebe verbunden sind, liegen ihnen überhaupt nicht, sie sind keine Menschen der Tat, sondern der Gefühle und Träume.

    Fischemänner sind verständnisvoll, vorurteilsfrei, romantisch und ein bisschen weltfremd. Er ist ein hervorragender Zuhörer, als platonischer Freund einfach unübertroffen! Wenn sich eine Frau in ihn verliebt, dann richtig: Sie wird von der Tiefe seiner Gefühle überwältigt werden. Fischemänner sind bereit, sich ihrer Partnerin unterzuordnen. Als Väter sind sie absolut liebevoll und fantasiereich, und verströmen eine Aura zwischen "Heile-Welt-Familie" und Märchenonkel.

    Fischefrauen wecken in Männern starke Beschützerinstinkte. Sie sind sanft, verträumt, schüchtern und bewahren sich bis ins hohe Alter eine zarte Mädchenhaftigkeit. Für die praktischen Gegebenheit des Alltagslebens scheinen sie nicht geschaffen, aber sie können sich ganz ruhig den schwierigsten Situationen anpassen. Als Mütter sind sie einfühlsam, überhaupt nicht streng und sie vermitteln ein starkes Geborgenheitsgefühl.
  • Typische prominente Fischevertreter:
    Michelangelo - bedeutendster Künstler der italienischen Renaissance
    Anais Nin - Schriftstellerin der Sinne (z. B. "Im Delta der Venus")
    Cyrano de Bergerac - franz. Schriftsteller fantastischer Erzählungen
    Rudolf Steiner - Begründer der anthroposophischen (ganzheitlichen) Denkrichtung
    Elisabeth Taylor - US-Schauspielerin & Gründerin der Aids-Research-Foundation
    Frederic Chopin - französischer Klavierkomponist
    Arthur Schopenhauer - deutscher Philosoph
  • weitere Fische:
    Albert Einstein, Ursula Andress, Auguste Renoir, Georg Friedrich Händel, Victor Hugo, Erich Kästner, Karl May, Bernardo Bertolucci, Liza Minelli, Karl Jaspers, John Irving, Fats Domino, Billy Crystal, Michael Caine, Gabriel Garcia Marquez, Cindy Crawford

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