Der babyclub.de Name des Monats:

Kim - ein wahres Multitalent

Der Name Kim ist ein richtiger Allrounder: Es gibt ihn in vielen Regionen der Erde als Vor- und Nachname. Als Vorname wird er für Jungen und Mädchen gleichermaßen verwendet. Um kurze Vornamen wie Kim als weiblich oder männlich zu kennzeichnen, müssen sie durch einen zweiten, geschlechterspezifischen Namen ergänzt werden. Als Rufnamen setzt sich jedoch meist das kurze, knackige Kim allein durch.

Zu Weltruhm brachte es der Name bereits im Jahr 1901 durch den Roman „Kim“ von Rudyard Kipling, dessen Titelheld sich im Indien der Kolonialzeit durch eine Verkettung spannender Ereignisse kämpfen muss. Heutzutage ist Kim durch prominente Namensträger wie die Tennisspielerin Kim Clijsters, die Schauspielerin Kim Fisher oder den Sänger Kim Frank verstärkt in den Medien präsent und inspiriert dadurch bestimmt so manche Eltern bei der Namenswahl.

Seinen Ursprung hat der einprägsame Name im englischen Sprachraum, wo er als Kurzform für Kimberly oder Kimball steht. Im russischen und skandinavischen Sprachgebrauch erscheint er als Abkürzung für Joachim oder Joakim. Als eigenständiger Name wird er weltweit von mehr Mädchen als Jungen getragen.

Wichtig zu wissen: Bei koreanischen Namen steht Kim häufig an erster Stelle des ganzen Namens, ist aber der Nachname. In Südkorea ist Kim sogar einer der drei häufigsten Familiennamen. Er wird dort von ca. 43 % der Bevölkerung getragen und leitet sich vom chinesischen „Jin“ = Gold ab. In Vietnam hat Kim die Bedeutung „Glanz“.

Ihren Namenstag dürfen alle, die Kim heißen am 26. Juli (Joachim) feiern.

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