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Themenbereich: Stillprobleme

Kann Hebamme die Versorgung nach Abszeßeröffnung übernehmen?

Anonym

Frage vom 13.02.2020

Hallo
Bei mir wurde vor kurzen die Entwicklung eines Brustabszesses diagnostiziert. Nun soll sofern die Antibiotika nicht wirken , der Abszess eröffnet werden und drainiert was bedeutet dass er regelmäßig versorgt werden müsste bzw. der Verband gewechselt werden müsste . Nun meine Frage ich würde ungern ständig zum Arzt dafür rennen müssen . Kann die Wundversorgung auch die betreuende Hebamme übernehmen ? Ist so etwas auch in ihren Leistungen ?
Vielen Dank schon mal im Voraus für die Antwort

Antwort vom 17.02.2020

Hallo!
Üblicherweise bleibt eine Mutter nach einer Abszeßeröffnung einige Tage in der Klinik. Je nach Verlauf und Vorgehensweise (sprich, wie ist der Abszeß eröffnet worden), ist es in Absprache mit dem Gynäkologen sicher auch möglich, eine Begleitung daheim vorzunehmen. Die Leistung sollte weiterhin die Krankenkasse übernehmen, Sinn macht allerdings potentiell ein zusätzliches Attest für eine verlängerte Wochenbettbetreuung. Allerdings sollte sich Ihre Hebamme in der Versorgung und Pflege eines Abszesses sicher fühlen. Gleichzeitig ist eine kontinuierliche Begleitung sehr wichtig, da Sie anscheinend durch anhaltende bzw. wiederkehrende Milchstaus in diese Situation gelangt sind. Die Ursache zu finden und das weitere Vorgehen beim Stillen zu besprechen sind wichtige Punkte für die Zukunft Ihrer Stillzeit, auch ohne Abszeßeröffnung. Alles Gute, Inken Hesse, Hebamme

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