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Alkohol in der schwangerschaft

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  • Amandabra
    Gelegenheitsclubber (1 Post)
    Eintrag vom 13.08.2017 20:35
    Lohnt es sich im 7. Schwangerschaftsmonat noch mit dem täglichen Alkohol trinken aufzuhören oder auf Radler umzusteigen ?
    Antwort
  • Kugelchen
    Superclubber (223 Posts)
    Kommentar vom 13.08.2017 20:53
    Verschwinde von diesem Portal du Troll.
    Hier gibt es genug Frauen die Echte Fragen haben.

    Antwort
  • Kairi88
    Superclubber (330 Posts)
    Kommentar vom 13.08.2017 20:56
    Nur zum kopfschütteln!!
    Antwort
  • Jessy29
    Gelegenheitsclubber (23 Posts)
    Kommentar vom 26.08.2017 10:08
    Unfassbar 😡 solltest dich schämen
    Antwort
  • Jossefa
    Gelegenheitsclubber (2 Posts)
    Kommentar vom 26.08.2017 11:16
    Alkoholkonsum während der Schwangerschaft ist eine der Hauptursachen für angeborene Fehlbildungen von Kindern. Auch kleine Mengen Alkohol können ausreichend sein, um das ungeborene Kind nachhaltig zu schädigen.
    Sowohl der Alkohol als auch dessen Abbauprodukte gelangen über den Mutterkuchen ungehindert zum Ungeborenen und schädigen die kindlichen Zellen. Das ungeborene Kind ist dabei den gleichen Blutalkoholspiegeln ausgesetzt wie die Mutter.
    Da die Leber des Kindes noch nicht vollständig ausgebildet ist, kann sie den Alkohol nicht so effektiv und schnell abbauen wie das erwachsene Organ. Der Alkohol sammelt sich, die negative Wirkung auf den Organismus wird dadurch noch verstärkt.
    Wird der Embryo – besonders zu Beginn der Schwangerschaft, also in der Zeit der Organentwicklung - immer wieder Alkohol ausgesetzt, können sämtliche Körperzellen Schaden nehmen. Obwohl im Prinzip alle Organe und Organsysteme des entstehenden Kindes in Mitleidenschaft gezogen werden können, sind bei einer typischer Ausprägung bestimmte Körperteile besonders betroffen.
    Und sehr wichtig! Bekanntlich schädigt Alkohol die Leber. Folge davon kann sein, dass Sexualhormone nicht mehr entsprechend abgebaut werden und infolge die Regelkreise zwischen Gehirn und Eierstöcken durcheinander geraten. Daraus erklären sich Störungen der Eireifung und des Monatszyklus, die in einer eingeschränkten Fruchtbarkeit resultieren können.
    Antwort
  • Laura_F
    Gelegenheitsclubber (4 Posts)
    Kommentar vom 27.08.2017 12:37
    Rauchen und Alkohol sind ganz wichtige Themen, mit denen man immer wieder in Kontakt kommt - auch in der Schwangerschaft!
    Es sind ja häufig Tabu-Themen, in der Schwangerschaft vielleicht allemal!
    Weil mich diese Themen aber so sehr interessieren und ich es so wichtig finde, darüber zu sprechen und mehr zu wissen, habe ich angefangen, mich als Doktorandin damit zu beschäftigen (am Uniklinikum in Tübingen).
    Ich habe dazu einen Fragebogen entworfen und versuche, Schwangere ab ca. 24. Woche oder Frauen kurz nach der Geburt zu erreichen.

    Ich würde mich total freuen, wenn ihr mich unterstützen würdet, indem ihr den Fragebogen beantwortet.
    Er ist anonym und online unter diesem Link erreichbar: https://www.soscisurvey.de/iris2017/
    Eure Angaben können in keinem Fall auf eure Person zurückgeführt werden, auch nicht auf diese Seite hier.

    Ihr könnt gerne hier direkt noch Fragen dazu stellen oder ihr folgt dem Link und guckt es euch einfach mal an!

    Wenn es euch interessiert, nehmt euch die Zeit. Sagt es Freundinnen weiter, die sich interessieren könnten und gebt ihnen den Link.

    Letztlich soll davon ja nicht nur ich profitieren, sondern alle, die teilnehmen und dann zukünftig viele andere Frauen in ähnlichen Situationen
    Antwort
  • corilla
    Gelegenheitsclubber (1 Post)
    Kommentar vom 27.08.2017 14:26
    Ich hab viel geraucht und getrunken vor der SSW dann aber hab ich durch Hypnose Videos auf You ´tube (Hypnose - Entspannung in der Schwangerschaft ) mich wiedergefunden und gsd damit aufgehört- Hatte bisher keine Ahnung von Hypnose aber es hat echt geholfen.
    Antwort
  • Laura_F
    Gelegenheitsclubber (4 Posts)
    Kommentar vom 25.09.2017 12:36
    Hey, total spannend!
    Du kannst sehr gerne mal in die Umfrage (s.oben) reingucken. Oder vielleicht kennst du Freundinnen in ähnlichen Situationen wie du damals. Du könntest ihnen auch sehr gerne den Link geben: https://www.soscisurvey.de/iris2017/
    Ich freue mich total über alle, die hiervon etwas mitbekommen und etwas damit anfangen können! Liebe Grüße, Laura
    Antwort

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