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Studie zu Fehl- und Totgeburten

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  • Eintrag vom 31.05.2022 17:27
    Fehl- und Totgeburten werden nach wie vor häufig tabuisiert. Die UniBw München sucht deshalb betroffene Frauen, die in den letzten 4-8 Wochen eine Fehlgeburt, Totgeburt oder einen medizinisch indizierten Schwangerschaftsabbruch erlitten haben. Im Mittelpunkt steht die psychische Verarbeitung eines Schwangerschaftsverlusts. Mit Ihrer Teilnahme tragen Sie unter anderem dazu bei, die psychosoziale Versorgungssituation betroffener Frauen zu verbessern. Die kurze Zeitspanne ist notwendig, um einen möglichst unverfälschten Zugang zu den Gedanken und Gefühlen direkt nach dem Ereignis zu erhalten.

    Hier können Sie direkt an der Studie teilnehmen: https://survey.unibw.de/PSYKONFT/

    Nähere Informationen finden Sie unter:
    https://www.unibw.de/hum-psychologie/nachrichten-ifp/sternenkinder
    Bei weiteren Fragen erreichen Sie uns unter: klinische.psychologie@unibw.de
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