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Postpartale Depression / Wochenbettdepression

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  • Eintrag vom 24.05.2019 17:56
    Liebe Mamas,

    die psychische Gesundheit einer Mutter ist von besonderer Bedeutung für Mutter und Kind. Jede 7. Frau leidet im ersten Jahr mit Baby unter Depressionen - mit langfristigen negativen Folgen für die Mutter-Kind-Beziehung. Viele betroffene Frauen trauen sich aus Schuld- und Schamgefühlen nicht, sich professionelle Hilfe zu suchen oder überhaupt über das Thema zu sprechen. Das möchte ich ändern!
    Im Rahmen meiner Bachelorthesis untersuche ich zur Entwicklung von Präventionsmaßnahmen Faktoren, die das Ausbrechen einer postpartalen Depression verhindern können.
    Ich suche hierfür Mütter mit und ohne depressive Symptomatik, die vor längstens 12 Monaten entbunden haben.
    Leiste einen wichtigen Beitrag zur Forschung, indem Du jetzt online innerhalb von circa 15 Minuten ganz anonym an der Befragung teilnimmst.
    https://www.pfh.de/umfragen/index.php/398361?lang=de
    Vielen Dank für Deine Unterstützung!

    Amrei Hülsdonk
    Psychologiestudentin & Mutter von bald 2 Kindern
    Antwort
  • Kommentar vom 02.06.2019 23:46
    Ich litt damals auch unter Depressionen, konnte mich aber wieder zusammenfassen, und am meisten hat mir meine Familie geholfen.
    Eine Freundin brachte mir auch noch Cannabisöl, welches man damals nicht legal kaufen konnte, so wie heute es der Fall ist, siehe hier https://www.hanfvita.de/cbg-oel/cbg-oel-2er-pack-10-im-lichtgeschuetzten-violettglas.html.

    Ich muss sagen, dass dieses Öl mein Immunsystem gestärkt hat, und ich würde es jedem empfehlen.

    LG
    Antwort
  • Kommentar vom 11.09.2019 13:06
    Ich habe auch eine Freundin welche sich mit dem leidigen Thema herum quält.. obwohl sie sowas gar nicht will aber sie sagt, im Kopf bei ihr ist es so..
    Ich habe auch öfter Mal mit ihr gesprochen und ihr Mut eingeredet aber das schaffe ich nicht alleine und muss auch sagen, dass da nur ein Profi helfen kann. Ich kann wirklich jedem empfehlen, dass er sich einen Fachmann suchen sollte der einem helfen kann, vor allem wegen der Depression denn mit dieser sollte man nicht spaßen.

    Gefunden habe ich auch bei https://www.duesseldorfer-therapie.de/ eine Praxis in Düsseldorf wo ich regelmäßig mit ihr hin gehe.
    Denn sie ist zudem auch alleinerziehend und packt das nicht alleine, aus dem Grund gehe ich immer mit als Unterstützung.

    Wünscht man echt keinem denn so kann man das Mutterglück gar nicht genießen.

    Antwort
  • Kommentar vom 09.03.2020 12:08
    Hallo ihr Lieben,

    ich weiß zwar nicht, ob hier der ganz richtige Ort ist, aber ich dachte mir ich teile einfach mal meine Erfahrungen in der Hoffnung, dass sie jemand anderem helfen können.
    Ich war besonders am Anfang meiner Schwangerschaft ganz schön aufgeregt (Erstschwangere halt... ;)), hab mir viele viele Sorgen gemacht und hatte einfach das Gefühl, dass ich noch etwas mehr Unterstützung brauche, als andere vielleicht...

    Über eine Freundin bin ich dann auf ein Programm von der Universität Heidelberg aufmerksam gemacht worden, das von echten Psychologen extra für Schwangere mit Ängsten/Sorgen entwickelt wurde.

    Im ersten Schritt macht man einen Test, bei dem mit Hilfe von einem Fragebogen festgestellt wird, ob man besonders belastet ist. Danach kriegt man echt schnell ein persönliches Beratungsgespräch mit den Psychologen der Uni Heidelberg/Tübingen (geht wohl auch per Videotelefonie, wenn man nicht vor Ort wohnt), in dem sich die Leute Zeit für einen nehmen und schauen, was man braucht.

    Und als letztes kriegt man die App MindMom, die einen über die Schwangerschaft begleitet, von Ärzten verfasste Informationen angepasst auf die SSW gibt und - das ist das Wichtigste - wöchentliches Training in Achtsamkeit und Selbstfürsorge anbietet.

    Das ganze ist, wie gesagt, von Ärzten und Psychologen entwickelt und total kostenfrei. Mir selbst hat es total Ruhe gegeben und geholfen, sowohl das persönliche Gespräch zu kriegen als auch in meinem eigenen Tempo mit der App zu Hause zu arbeiten.
    Ich fühle mich jetzt nach 6 Wochen Training schon viel sicherer - vielleicht hilft es ja auch einer von euch :).

    Hier der Vollständigkeit halber auch direkt noch der Link (https://www.mindpregnancy.de/teilnehmen), falls jemand auch an dem Programm teilnehmen will.

    Alles Liebe und Gute für euer Baby und euch,
    Carla
    Antwort
  • Kommentar vom 08.05.2020 23:25
    Es war auch in einer ähnlichen Situation, und das alles ist ziemlich unangenehm. Es gibt jedoch Mittel, die bei der Bewältigung dieser Symptome helfen können. Sie können dieses Tool beispielsweise https://kraeuterpraxis.de/blog/warum-sollten-sie-hanfol-als-nahrungserganzung-verwenden/ verwenden. Es hilft, mit Stress ziemlich gut umzugehen, und wirkt sich im Allgemeinen gut auf die Gesundheit aus.
    Antwort
  • Kommentar vom 28.08.2020 18:43
    Ich verstehe Sie so, ich hatte das gleiche, als ich einen Sohn zur Welt brachte... Seltsamerweise halfen Freunde, Ehemann und andere Glücksspiele. Meine Freunde und ich haben samstags Karten gespielt und manchmal auch Online im Fortune Casino https://play-fortuna.de gespielt
    Antwort
  • Kommentar vom 30.09.2020 10:19

    Ich denke, CBD ist eine gute Lösung für Depressionen. Es kann Ihnen die körperliche und geistige Ruhe geben, die Sie brauchen, besonders als junge Mutter. Meine Frau hat es 2 Jahre nach ihrer Schwangerschaft benutzt und sie war sehr positiv darüber. Ich denke, es ist ein schwieriges Thema, über das man sprechen kann, da es so groß ist. Wenn Sie mehr wissen möchten, sollten Sie sich diese informative Seite ansehen: https://www.cibdol.de/cbd-encyklopadie/was-ist-cbd
    Antwort
  • Kommentar vom 04.03.2021 13:01
    Liebe Mamis und werdende Mamis, mit meinem Unternehmen unterstützen wir ganz speziell Schwangere und Mütter die gerade Entbunden haben, die nach der Geburt Beschwerden haben oder von der Hebamme / dem Arzt z.B. Bettlägerig geschrieben wurden mit einer Kostenlosen Haushaltshilfe unter Betreuung und Beaufsichtigung der Geschwisterkinder. Falls sie Hilfe brauchen, sind wir sehr gerne für Sie da und unterstützen Sie auch bei der Antragsstellung der jeweiligen Krankenkasse. Besuchen Sie gerne unsere Website oder rufen Sie uns an. Wir sind im gesamten Ruhrgebiet für Sie da.
    Antwort
  • Kommentar vom 26.07.2021 13:16
    Jedes Jahr erkranken in Deutschland rund 100.000 Frauen an einer Postpartalen Depression, so Schätzungen des Vereins Schatten und Licht, der über psychische Erkrankungen nach der Geburt informiert und aufklärt. Die Dunkelziffer ist womöglich noch viel höher.

    Sie können hier jedes CBD-Öl mit der gewünschten Dosierung auswählen - https://alpinols.com/products/full-spectrum-cbd-ole-5-40
    Antwort

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