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Themenbereich: Ernährung bei Allergien

Hallo, unser Sohn (8,5 Monate) ist allergiegefährdet (wir h...

Anonym

Frage vom 25.08.2003

Hallo,

unser Sohn (8,5 Monate) ist allergiegefährdet (wir haben beide Allergien) und bisher habe ich auch versucht, ihn allergenarm zu ernähren. Jetzt habe ich ihm aber Nudeln zu essen gegeben (ich hatte mich extra vorher erkundigt, dass es auch ja Nudeln ohne Eier sind...) und die bestehen ja aus Hartweizengrieß. Weizen sollen die Kleinen ja noch nicht essen. Wie „schlimm“ ist dieser Fehler – er hat bisher zweimal Nudeln gegessen, soll ich mit glutenhaltigen Lebensmitteln sofort aufhören oder ist dies gar nicht so „schlimm“. Was kann dadurch überhaupt passieren und wieso ist es alles ab dem 13. Lebensmonat „erlaubt“?! Ich mache mir deswegen ziemliche Vorwürfe und wäre über eine Antwort sehr erfreut!
Vielen Dank für die Beantwortung meiner vielen Fragen
Katrin

Antwort vom 25.08.2003

Die glutenhaltigen Lebensmittel haben mit einer (angeborenen) Krankheit, der Zöliakie zu tun, bei dem der Eiweißstoff Gluten nicht vertragen wird. Diese Kinder müssen lebenslang auf glutenhaltige Produkte verzichten. Weizen ist ein Getreide, das öfter als manche andere Allergien auslösen kann, aber nicht zwangsläufig muss. Ihr Sohn scheint die Nudeln aus Hartweizengriess ja gut vertragen zu haben und zu mögen, es gibt keinen Grund, diese aus dem Speiseplan zu streichen! Eine Zöliakie hat er vermutlich nicht, sonst hätte er bereits mit Verdauungsstörungen reagiert, und Weizen in dieser Form verträgt er offensichtlich. Also machen Sie sich keine Vorwürfe, sondern genießen Sie mit Ihrem Kleinen zusammen ein leckeres Nudelgericht!

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