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Sauberkeitserziehung

Anonym

Frage vom 11.02.2004

Hallo,
meine Tochter ist 19Monate und sie sagt mir wenn sie in die Hose gemacht hat. Sie steht vor mir zeigt auf ihre Pampers und sagt Stinker. Ist das ein Zeichen mit dem Sauberkeitstraining anzufangen? WEnn ja, wie fange ich das am besten an?
Soll ich lieber einen Sitz fuer meine Toilette kaufen oder einen Topf fuer den Fussboden?
Danke!!!

Antwort vom 11.02.2004

Das Verhalten Ihrer Tochter ist ein Zeichen, dass sie so langsam spürt, dass etwas ihren Körper verlässt und vielleicht auch, dass es unbequem ist, in vollen Windeln zu sitzen/ spielen/ ... Es ist ein allererster Schritt in Richtung Bewusstsein für die Ausscheidungen, ein erstes Auseinandersetzen damit. Falls Sie in der Bekanntschaft Kinder haben, bei denen das Töpfchen schon in Gebrauch ist, kann die Beobachtung für Ihre Tochter eine Anregung sein, ihr Geschäftchen selbst auch da rein zu machen anstatt in die Windel. Ansonsten können Sie einfach mit ihr zusammen ein Töpfchen anschaffen und ihr sagen, dass sie auch da hinein machen darf, wenn sie will. (für den Anfang ist ein Topf besser als ein Toilettensitz, weil Kinder oft Angst vor diesem großen Loch haben). Oft ist der Topf zu Anfang ein Spielzeug, wird auf den Kopf gesetzt etc. Lassen Sie das zu, lassen Sie dann auch mal die Puppe oder den Bären auf den Topf gehen, so dass spielerisch klar wird, wofür das Ding zu gebrauchen ist. Kinder erleben auch gerne, dass Erwachsene auch "Stinker", "Pipi" oder wie auch immer Sie es nennen wollen, machen und sollten von Anfang an so normal wie möglich damit umgehen lernen. Üben Sie keinen Druck aus und versuchen Sie, auch sich selbst nicht unter Druck zu setzen, alle Kinder machen in der Sauberwerde-Phase Fort- und Rückschritte, das darf Sie und Ihre Kleine nicht entmutigen. In der warmen Jahreszeit (die ja hoffentlich bald beginnt!) ist es oft hilfreich, wenn die Kinder mit nacktem Popo rumspringen und so sofort spüren, wenn sie pieseln. Ohne Druck und mit ganz "normalem" Umgang lernt sie das fast von alleine, gehen Sie ganz unverkrampft an "die Sache" ran!

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