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Themenbereich: Entwicklung und Erziehung

Protest bei geringster Entfernung der Mutter

Anonym

Frage vom 15.12.2004

Hallo, liebes Team. Meine Tochter ist 16 Monate, sie kann auch schon kurze Stücke allein laufen. Doch wenn ich den Raum verlasse, wenn auch nur für einen kurzen Moment, fängt sie an zu weinen. Obwohl ich die ganze Zeit mit ihr aus der Entfernung rede, beruhigt sie sich nicht. Sie kommt auch nicht auf die Idee mir hinterher zu krabbeln, sie bleibt an Ort und Stelle sitzen. Wie kann ich ihr zeigen, dass ich immer wieder komme (was sie ja stets erlebt)? Wenn ich in der Küche etwas mache, reicht es nicht, dass sie bei mir ist, sie will auch auf den Arm. Haben wir Besuch von anderen Kindern, in der Spielgruppe, beim Turnen ist es noch schlimmer, sie ist nur zufrieden, wenn ich mit auf der Erde sitze, wehe ich stehe auf oder setze mich in der Spielgruppe auf einen Kinderstuhl in ihrer Nähe um Kaffee zu trinken. Dann lässt sie sofort alles fallen und fängt an zu weinen. Es ist sehr anstrengend und eigentlich verstehe ich es auch nicht, denn es ist doch wenigstens zu Hause ihre gewohnte Umgebung. In fremden Wohnungen kann ich das ja verstehen. Wie und was kann ich mit ihr trainieren? Soll ich das Weinen und den Protest einfach ignorieren? Ich bin ziemlich ratlos. Sie ist auch Fremden gegenüber sehr zurückhaltend, selbst die Oma darf sie nicht auf den Arm nehmen. Danke für Ihre Hilfe. Gruß
Hebamme

Antwort vom 15.12.2004

Hallo, Ihre Tochter verhält sich, wenn auch sehr anstrengend- doch altersentsprechend. Es gibt immer (mindestens)zwei Möglichkeiten.Sie können das Verhalten Ihrer Tochter respektieren und handeln nach ihren Bedürfnissen in dem Glauben, dass es gerade wichtig ist damit sie sich dann wenn diese Phase rum ist, mit dem sicheren Gefühl das ihre Bedürfnisse ernstgenommen werden wieder leichter von Ihnen löst oder Sie zeigen, dass ihre Tochter diejenige ist, die lernen muss. Letzteres erfordert ein gewisses Maß an Konsequens und sicherlich genauso gute Nerven wie die andere Variante.Wenn Sie nach Gefühl handeln, machen Sie sicher nichts falsch - es gibt leider keine Patenlösung.Gruß Judith

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