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Themenbereich: Hautprobleme

Einrisse beim Geschlechtsverkehr

Anonym

Frage vom 20.01.2020

Hallo,

Seit Ende November/ Anfang Dezember 2018 reiße ich bei jedem Geschlechtsverkehr mit meinem Freund am Damm ein und manchmal auch noch links Richtung Damm am scheideneingang. Heißt wir können nur einmal die Woche Sex haben und das bei einer Fernbeziehung wo wir uns nur am Wochenende sehen und wenn wir es am folge Tag nach dem Sex versuchen also Samstag, wo ich eingerissen bin tut es höllisch weh. Bluten tut es nur beim ersten geschlechtsverkehr denn wir haben (freitags) Samstag und Sonntag Tuts dann höllisch weh.

Zu mir ich bin jetzt 21 Jahre alt und hatte davor nie Probleme, hatte die Pille asumate 30 genommen zum Zeitpunkt des erstmaligen einreißens und hatte dann zur maxim gewechselt, die ich jetzt bald absetzten werden.

Von meiner Frauenärztin habe ich vaginal Feuchtcreme Zäpfchen bekommen diese haben nicht geholfen. Auch habe ich die oeKolp-Creme bekommen, diese hat es etwas gelindert aber inzwischen ist es egal ob ich sie benutze oder nicht. Ich habe sogar das Gefühl es ist in den letzten 3 Wochen schlimmer geworden. Meine Frauenärztin meinte auch ich habe etwas Narben Gewebe.

Ich bin total verzweifelt und weiß nicht was ich tun soll, da ich noch so jung bin und endlich wieder mit meinem Freund ohne schmerzen geschlechtsverkehr haben möchte.

Ich hoffe sie können mir irgendwie helfen oder haben Tipps/ Ideen bin für alles offen.

Ps. Ich habe mir das multigyn Gel geholt und hoffe das dieses vielleicht etwas Linderung schafft.

Antwort vom 21.01.2020

Hallo, leider gibt es kein Patentrezept für Ihr Problem, aber es ist gut, dass Sie sich Hilfe suchen. Als unterstützende Maßnahmen kommen in Betracht: Verzicht auf synthetische Unterwäsche, Strings, Slip-Einlagen, Intimwaschlotions, parfümierte Produkte. Was Sie bei der Heilung der Verletzungen unterstützen kann, müssen Sie ausprobieren. Es kommt noch in Frage: Kamillensitzbäder, Hametum-Salbe, Kakaobutter. Bei sehr vielen Frauen wird es besser, wenn sie die Pille nicht mehr nehmen. Sie können sich bei einer unabhängigen Beratungsstelle über Verhütungsalternativen informieren lassen (Pro Familia, Schwangerenberatungsstellen).
Für wichtig halte ich die Konsultation eines Hautarztes. Manchmal stecken (beginnende) Autoimmunkrankheiten hinter einem Hautproblem. In Frage kommen beispielsweise Schuppenflechte und Lichen sclerosus, aber auch Allgemeinerkrankungen wie Diabetes und Schilddrüsenunterfunktion können begünstigend wirken.
Ich wünsche Ihnen gute Besserung, Monika Selow

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