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Sternenkind -Tod durch Nabelschnurknoten

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  • Kommentar vom 28.02.2018 13:41
    Liebe Sternenmama,
    bitte gib dir und deiner Trauer Raum und Zeit!!!
    Ich konnte fast 8 Monate nicht an meine Arbeit denken, bzw. dass ich auf Arbeit wieder das leisten kann, wie es vorher war. Und die Wahrheit ist, dass wenn du wieder auf Arbeit gehst, die meisten von dir verlangen, dass du wieder voll funktionierst und was leistest. Auch wenn du vielleicht eine Wiedereingliederung über die Krankenkasse machst...Es ist jetzt deine Zeit in der du trauern kannst und es auch solltest. Ich habe bei mir gemerkt, dass es nach einem Jahr keinen mehr interessiert, was damals war! Und das tut auch sehr weh.Auch wenn du denkst, dass das Leben weiter gehen muss.(Was es auch ganz von alleine tut), so ist es doch so, dass du dich trotzdem jeden Tag mehrfach an das Geschehene und dein Baby erinnerst und das alles noch lange nicht verdaut hast. Lasst euch helfen und nehmt psychologische Hilfe in Anspruch! Dein Hausarzt wird dir dabei helfen. Meistens vergehen sowieso viele Monate, bis man überhaupt einen Termin bekommt! Ich habe z.B. viel gelesen und Bücher und Infos für mich regelrecht verschlungen. Ein Buch kann ich dir empfehlen: Gute Hoffnung, jähes Ende. Darin werden auch verschiedene Trauerphasen beschrieben. Später habe ich dann das Buch gelesen, Tief im Herzen und fest an der Hand...
    Dass du so schnell wieder deine Regel bekommen hast, wundert mich sehr! Ich würde an deiner Stelle doch mal zum Frauenarzt gehen und nachschauen lassen,ob doch auch wirklich alles in Ordnung ist...
    Hast du eigentlich eine Hebamme, die dich begleitet? Du hast Anspruch darauf und ehrlich gesagt, auch eine Person, mit der du reden könntest, was dich so bedrückt. Sie kann ja auch immer noch eine Nachsorge bei dir machen...
    Ansonsten wünsche ich dir erst mal alles Gute und Raum und Zeit für deine Trauer.
    Liebe Grüße Nandini
    Antwort
  • Kommentar vom 10.03.2018 07:36
    Hallo Nandini,
    bald ist es 6 Wochen her und ich weiß echt nicht wie die Zeit so schnell vergangen ist. Jeden Tag funktioniert man einfach nur noch.
    Das Leben zieht so an einem vorbei.
    Wir haben uns dafür entschieden, es nochmal zu probieren.
    Meine kleine schöne Maus bleibt immer die Nummer eins.
    Das man zwei mal vom Blitz getroffen wird ist unwahrscheinlich.
    Falls uns sowas echt nochmal passieren sollte, dann weiß ich nicht ob ich das überhaupt jemals nochmal verkraften kann. Ich hoffe, dass mein Zyklus sich schnell wieder einpendelt. Montag haben wir dann den Frauenarzt Termin. Wir hoffen, dass wir grünes Licht bekommen.
    Noch immer Träume ich jede Nacht davon und schlafe unruhig.
    Unser Haus fühlt sich so leer an und ich würde alles dafür geben, dass mein Baby zuhause ist und schreit.
    Immer noch schwirren mir diese Fragen durch meinen Kopf, wieso haben wir sie nicht früher geholt und und und

    Ich vermisse sie jeden Tag.
    Antwort
  • Kommentar vom 21.03.2018 10:42
    Hallo,

    Zwischen den Schwangerschaften war ein halbes Jahr. Aber der Zeitraum ist sicher für jeden unterschiedlich ok. Und es wird ein Mädchen...also eine kleine Schwester! Endspurt ist gerade aber wirklich nochmal schwer.

    Und Ja, diese Buch kann ich auch nur empfehlen. Sich mit dem Thema aktiv zu beschäftigen hilft auch sehr.
    Bin mir nicht sicher, ob ich es schon erwähnt habe, aber ich bin seit dem es passiert ist in einer Gruppe mit Sternenmamas und treffe mich fast wöchentlich...man teilt so viele Gedanken, Sorgen und Wünsche. Kann ich auch empfehlen :)

    Aber jetzt wie schon von Nandini gesagt, nimm dir jeden Raum und alle Zeit, die es braucht. Die Fragen nach dem „warum“ werden zwar weniger, hören aber - zumindest bei mir- auch nach einem Jahr nicht auf.

    Liebe Grüße
    Kath
    Antwort
  • Kommentar vom 21.03.2018 10:42
    Hallo,

    Zwischen den Schwangerschaften war ein halbes Jahr. Aber der Zeitraum ist sicher für jeden unterschiedlich ok. Und es wird ein Mädchen...also eine kleine Schwester! Endspurt ist gerade aber wirklich nochmal schwer.

    Und Ja, diese Buch kann ich auch nur empfehlen. Sich mit dem Thema aktiv zu beschäftigen hilft auch sehr.
    Bin mir nicht sicher, ob ich es schon erwähnt habe, aber ich bin seit dem es passiert ist in einer Gruppe mit Sternenmamas und treffe mich fast wöchentlich...man teilt so viele Gedanken, Sorgen und Wünsche. Kann ich auch empfehlen :)

    Aber jetzt wie schon von Nandini gesagt, nimm dir jeden Raum und alle Zeit, die es braucht. Die Fragen nach dem „warum“ werden zwar weniger, hören aber - zumindest bei mir- auch nach einem Jahr nicht auf.

    Liebe Grüße
    Kath
    Antwort
  • Kommentar vom 21.03.2018 20:06
    Liebe Kath,
    also ich wünsche euch alles erdenklich Gute für den Endspurt und dass diesmal alles gut geht! Und ich hoffe, dass doch die Freude über das kleine Wesen in deinem Bauch überwiegt. Ich beneide euch, dass es wieder ein Mädchen wird. Bei mir war es ja dann das "andere" Geschlecht. Aber ich denke, dass ich es einfacher hatte und habe, da ich beide Kinder nicht vergleichen kann... Ich denke, dass man sehr vergleicht und sich aber gleichzeitig gut vorstellen kann, wie das verstorbene Geschwisterchen ausgesehen hätte, wenn sie das gleiche Geschlecht haben. Trotzdem sah meine Tochter ihrem Bruder am Anfang sehr ähnlich und sie hatten auch fast die gleichen Geburtsdaten ( Größe und Gewicht und Kopfumfang)... darf ich fragen, wann es denn bei euch soweit ist?
    Ich hatte beim Endspurt auch Angst, aber ich habe versucht auf mein Bauchgefühl zu hören und darauf was für mich wichtig und richtig ist. Zur Geburt In ein KKH zu gehen hat sich für mich total falsch angefühlt und für meine Familie auch. Aber jeder ist anders und ich kann nur hoffen, dass auch bei euch diesmal alles klappt und ihr für euch den richtigen Weg findet...
    LG Nandini
    Antwort
  • Kommentar vom 12.09.2018 21:08
    hallo liebe Sternenmamis!

    jetzt traue ich mich endlich wieder in dieses Forum zu schauen. Nachdem unsere 2te Tochter gesund und munter auf die Welt gekommen ist, hat es noch ein wenig gedauert, um alles nocheinmal zu verarbeiten. Es ist nämlich noch einmal ein ganz anderer Schmerz, wenn man auf einmal so etwas unvorstellbar Schönes im Arm hatnund dann erst weiß, was man eigentlich wirklich verloren hat beim ersten mal.
    Jetzt sind scchon gute 4 Monate vergangen und unser Mäderl raubt uns vor lauter Entzücken noch immer jeden Tag den Atem :)
    Die Erinnerung an unsere Erste sind natürlich immer noch da...und zwar jeden Tag. Manchmal sind es sogar schöne Gedanken. Ohne ihr Gehen, wäre unsere 2te Tochter jetzt nicht da...zumindest nicht zu diesem Zeitpunkt :)
    Was zuerst unmöglich scheint, ist, dass die Zeit doch den Schmerz erträglich macht. Er vergeht nicht, aber er verändert sich. Und für uns hat die kleine immer eine große Schwester!!!

    Alles Liebe von der 2fach Mama ;)
    Antwort
  • Kommentar vom 13.09.2018 13:59
    Liebe 2fach Mama,
    herzlichen Glückwunsch zu eurer Tochter und dass du uns das hier geschrieben hast! Ich freue mich sehr für euch mit.
    Das ist sehr gut und macht hoffentlich den anderen Sternenmamis Mut es noch einmal zu wagen und eine Schwangerschaft einzugehen. Es ist auch sehr wichtig, die Angst zu überwinden und seinen eigenen Weg zu gehen. MIr hat es damals sehr die Augen geöffnet und mich dem kleinen Wesen in mir noch verbindlicher gemacht. Ich habe es noch mehr beschützt und nicht mehr alles was vom Arzt angeordnet wurde mit uns machen lassen. Weniger ist in meinen Augen mehr. Ich habe auch die Erfahrung machen müssen, dass wir alle in einer Maschinerie stecken, in der man kämpfen muss um nicht unter die Räder zu kommen.Vielleicht könnt ihr diese Erfahrungen auch teilen? Ich wünsche euch alles erdenklich Gute und vor allem viel Gesundheit! Seid lieb gedrückt!
    Eure Nandini
    Antwort
  • Kommentar vom 05.05.2019 22:21
    Darf ich so indeskret fragen ob es mittlerweile geklappt hat und wie du durch die Schwangerschaft kamst?
    Ich bin fast 40 und die Zeit tickt langsam immer lauter.
    Wir haben schon 2 mal unsere Sonnenscheine wieder gehen lassen müssen.
    Das erste Mal in der 28 Woche, plötzlich waren keine Herztöne mehr da und jetzt aktuell 2 Jahre später durch einen Nabelschnur Knoten 2 Wochen vor dem errechnerten Termin.
    Ich bin so mutlos, traurig und zwiegespalten ob ich das nochmal schaffen kann ( ein weiteres Mal würde ich glaub ich nicht überleben), oder sollte.
    Gibt es etwas was mir Mut machen und die Angst nehmen kann?
    Hast du die Feindiagnostik in Anspruch genommen(ich bin da skeptisch, weil mit 40 ist das Risiko für's down Syndrom ja größer. Was ist wenn man es weiß usw..)
    Antwort
  • Kommentar vom 06.05.2019 22:55
    Hallo Aria,
    ja, es hat gleich 3 Monate nach dem Tod von Kasimir geklappt. Und ich habe eine wundervolle mittlerweile 2 jährige Tochter! Es tut mir sehr , sehr leid, was euch passiert ist und dann auch noch gleich 2 Mal. Wie traurig. Ihr habt mein vollstes Mitgefühl, obgleich euch das kein Trost sein wird.
    Ich kann dir im Moment nur kurz antworten... und dir sagen, dass ich mich in den letzten 2 Jahren mit 3 Sternenmamas ausgetauscht und geschrieben habe. Alle hatten die selben Fragen, Ängste und Nöte wie du, wie ich... und alle sind bereits wieder Mama von lebenden, gesunden Kindern geworden und glücklich!!!
    Der erste Schritt ist der Mut sich wieder zu trauen, sein Selbstwertgefühl und sein Urvertrauen wiederzu bekommen. Keine leichte Aufgabe, aber machbar! Ich habe die Fruchtwasseruntersuchung kategorisch abgelehnt, da ich dieses Kind als Geschenk von meinem Engel Kasimir ( toten Sohn) gesehen habe, und hätte es mir niemals verziehen, dass da was passiert! Habe nicht mehr auf Ärzte gehört und mich von meinem Inneren leiten lassen, was auch sehr schwer war! Aber ich habe es geschafft, zusammen mit meinem Mann und meiner großen Tochter. Und ich wollte unbedingt dieses Kind, egal ob gesund oder krank, so blöd das auch klingen mag. Ich habe dann in der 22. Woche eine Feindiagnostik machen lassen, wenn da was auffälliges gewesen wäre, dann hätte ich mich vielleicht noch für eine FWU entschieden, aber was hätte das genützt? Ich könnte kein Kind freiwillig unter meinem Herzen wegmachen lassen, egal was auch kommt.
    Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Kraft, Mut und Zeit....deiner Trauer Raum zu geben.... Du kannst mich auch gerne weiterhin kontaktieren. Ich schalte dich mal als"Freund" ein, da kannst du auch Fotos sehen. Leider nicht mehr ganz aktuell... Meine Tochter ist mittlerweile 2Jahre und 3 Monate....Du kannst auch den Forumverlauf dieses ( meines ) Beitrages hier nachlesen. Vielleicht bekommst du da auch noch Antworten auf deine Fragen..... LG Nandini
    Antwort
  • Kommentar vom 18.06.2019 14:15
    Das tut mir aber leid :/
    Antwort
  • Kommentar vom 28.06.2019 00:17
    ach du scheiße, hoffentlich gehts dir bald besser!
    Antwort
  • Kommentar vom 17.10.2019 22:51
    Auch heute noch, fast 4 Jahre danach, denke ich immer noch fast jeden Tag an das Geschehene und an meinen kleinen Stern Kasimir. Er hat ,mittlerweile einen "eigenen" Stern mit einer Sternentaufe bekommen. Seine kleine Schwester ( fast 3) hat ihn beim Gang in den Kindergarten seit letzter Woche direkt über dem Kindergarten gesichtet ( natürlich habe ich ihr gesagt, dass dies der" Kasistern" ist. Sie beobachtet ihn ganz genau und fragt, wo er denn ist, wenn Wolken ihn verdecken. Wir genießen jetzt das "Geschenk" von Kasimir- seine kleine Schwester, die er uns geschickt hat...und so lebst auch du weiter kleiner Mann...
    Antwort
  • Kommentar vom 22.10.2019 22:33
    Guten Abend liebe Nandini,
    erstmal möchte ich dir mein Beileid aussprechen und auch allen anderen Mamas die vor mir geschrieben haben.

    Ich möchte dir/euch etwas Mut machen.
    Meine lange Geschichte bis zu meinem kleinen Wunschbaby ging 2015 im September los. Da verlor ich leider mein erstes Baby in der 11 ssw. Kurze Zeit später, im Januar 2016 hielt ich meinen zweiten positiven Test in der Hand. Diese ss verlief super. Am 22.09.16 kam mein Schatz zur Welt. Gesund und munter, dachten wir zumindest. Wir sind gleich am nächsten Tag mach Hause, weil alles super war. Bis zum neunten Tag war es auch so, bis zu dem moment als mein Sohn ganz plötzlich starb. Im Nachhinein stellte sich heraus das er einen schweren Herzfehler hatte(TGA).
    Wir haben uns a h gleich dazu entschieden weiter zu machen und im Dezember war ich wieder schwanger. Leider verlor ich das Baby am 17.01.17. Das Schicksal wollte es so das ich gleich wieder schwanger geworden bin. Leider stellte sich bei der ss heraus das mein Baby ganz viele Fehlbildungen hat und ja nach vielen Untersuchungen stand fest das der kleine Junge in meinem Bauch nicht überlebensfähig ist. So kam er am 23.05.17 zur Welt in der 16 ssw. Dann würde ich wieder schwanger und verlor auch das Baby in der 10 ssw. Das ist am 29.10.17 gewesen. Eine Woche vor Osten 2018 testete ich erneut unerwartet positiv. Diesesmal ging alles gut. Mein dritter Sohn kam am 24.11.18 zur Welt. Er ist mein großes Glück und ja er macht mich glücklich. Klar bleibt Ben immer im Herzen und es ist auch kein Ersatz das Leo jetzt da ist. Denn Bens Platz bleibt immer leer. Trozdem haben wir für uns entschieden es nochmal zu probieren. Wir sind auch gerade dabei wieder zu probieren. Was ich nur sagen will, es lohnt sich. Ich sehe es jeden Tag wenn ich in die Augen meines Kindes sehe.
    Ich wünsche euch einen schönen Abend.
    Antwort
  • Kommentar vom 23.10.2019 20:42
    Hallo Zwilling 90... Danke für deine Antwort und deine Geschichte. Auch von mir mein herzlichstes Beileid.
    Ich finde es gut, dass ihr so schnell wieder den Mut gefunden habt weiter zu machen. Vermutlich seid ihr auch noch ziemlich jung...? Ich war damals schon 40 und ich habe nicht geglaubt, dass ich noch einmal schwanger werde. Jedenfalls nicht so schnell. Deshalb betrachte ich meine kleine Tochter ja auch als Geschenk von unserem Engel Kasimir. Ihr habt dieses furchtbare Trauma schon mehrfach erleben müssen und das muss noch schwerer sein. Ich will mir gar nicht ausmalen, wie das für euch gewesen sein muss....einfach nur schrecklich!
    Ich hoffe, ihr findet jetzt mit eurem kleinen Sonnenschein den Frieden und das Glück, für dass ihr so lange gekämpft, gelitten und gehofft habt!
    Alles Gute für euch und beste Gesundheit!
    Ich denke auch, dass man so etwas nur überstehen kann, wenn man später doch noch ein lebendiges und gesundes Kind im Arm halten kann und dieses Kind einen irgendwie über den Tod des oder der anderen Kinder hinwegtröstet, weil wir eine"Aufgabe" bekommen haben und das zählt mit viel Erkenntnis und Bewunderung doppelt. Ich wollte mit unserer Geschichte auch anderen Müttern und Vätern helfen, die auch in einer solchen schlimmen Situation waren oder sind und Mut machen, nicht aufzugeben! Das bin ich meinem Sohn schuldig und er ist es, der mich weitermachen lässt! Und ich bin sehr froh und dankbar darüber, dass ich das auch kann ( darüber sprechen usw...) viele können es nicht und tragen ihr ganzes Leben ein Trauma davon. Und das wollte und konnte ich nicht.
    Allen Mamas da draußen, denen es ähnlich ging oder geht, macht weiter und lasst euch nicht unterkriegen, auch wenn die Wege steinig werden und sind! Es lohnt sich! Eure Nandini
    Antwort
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