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Hausgeburt

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  • Eintrag vom 08.04.2020 00:01
    Huhu Ihr Lieben!
    Ich erhoffe mir durch dieses Forum ein paar „gleichgesinnte“ Mamis zu finden. 😊
    Ich bin schwanger mit meinem ersten Kind und wir planen eine Hausgeburt!
    Ich bin momentan in der SSW. 19+3 und wir haben gestern erfahren das wir einen kleinen Jungen erwarten 🥰 Wir sind überglücklich.
    Schon seit der frühen Schwangerschaft sind wir uns sicher, dass wir eine Hausgeburt anstreben wollen.
    Die passende Hebamme haben wir schon.

    Vielleicht finden sich ja werdende Mamis die das Selbe planen, oder schon eine Hausgeburt/mehrere Hausgeburten hatten? Vielleicht kann man sich austauschen, oder Erfahrungen teilen 😊
    Antwort
  • Kommentar vom 09.04.2020 23:02
    Wir machen auch die Hausgeburt. Leider gibt es mehr Vorschriften als erwartet. Aber sind trotzdem positiver Dinge
    Antwort
  • Kommentar vom 09.04.2020 23:49
    Huhu!
    Wir haben am 21. das Gespräch mit der Hebamme.
    Was habt ihr denn für Vorschriften bekommen?
    Antwort
  • Kommentar vom 10.04.2020 09:40
    oh alles mögliche. Man muß diesen doofen zuckertest bestehen. Freiwillig hätte ich den nie gemacht. Dann muß Eisenwert OK sein... Wohnung erreichbar für Rettung und ab Fortgang Geburt stand xy noch eine Hebamme. Das schockt mich eigentlich am meisten. Bleibe ja daheim um ruhe zu haben und nicht um gleich zwei daheim zu haben.
    War aber auch schon ganz Schwangerschaft Druck. Sobald was auffällt ist keine Hausgeburt. Das hat mich alle Monate unter Druck gesetzt. Für Klassenarbeit kann man üben, Aber was der Körper verbockt halt nicht.
    Aber man hat mehr Freiheit was man körperlich will oder auch nicht. Ich hab so ein ekel vor Menschen und nicht anfassen ist da OK. Bzw bleibt es offen ob ich für mich Nachsorge will oder nicht. Das ist wiederum super.
    Antwort
  • Kommentar vom 10.04.2020 11:57
    Oh ja, diese dämlichen Vorschriften, die da sind um Mutter und Kind vor Komplikationen zu schützen und im schlimmsten Fall Leben retten könnten. Damals war es doch besser, da gab es das alles nicht, da kam es zwar vor, dass das Kind während der Geburt zwischen den Beinen verreckt ist, weil die Hebamme keinen Arzt rufen wollte, da sie dann weniger Geld bekommen hätte (genau so meiner Oma passiert), aber das ist ja nichts im Vergleich zu einem ach so schrecklichen Zuckertest! Sorry, aber solche Aussagen regen mich einfach tierisch auf! Einfach mal etwas nachdenken, es geht hier nicht darum, dich zu ärgern, sondern dass du und dein Kind bestmöglich versorgt sind und eben im Zweifel schnellstmöglich in ein KH könnt. Und wenn was passiert und deine Hebamme die Geburt alleine betreut und die Werte vorher schlecht waren kann sie ihren Beruf so was von an den Nagel hängen und Strafe bekommt sie obendrein.
    Was für nicht durchdachte egoistische Aussagen, man man man.

    Trotzdem wünsche ich dir eine tolle Geburt, und vor allem auch dir Isabelle und eine angenehme Restkugelzeit.
    Liebe Grüße Red-Fox
    Antwort
  • Kommentar vom 10.04.2020 17:12
    Entschuldige, aber ich habe nun auch weiß Gott was erwartet. Natürlich müssen die Tests alle durchgeführt werden, um sicherzustellen, das du dein Kind auch gesund zur Welt bringst. Auch die Hebamme ist doch eine Stütze für dich, beziehungsweise eine Rettung, falls es wirklich zu Komplikationen kommen sollte.
    Aber wie gesagt, dein Arzt muss doch sicher gehen, dass du und dein Baby gesund sind, bevor eine Hausgeburt angestrebt werden kann.
    Es ist ja nur zur Sicherheit. Lieber ein paar Tests mehr, als kein gesundes Kind oder eine schöne Geburt.
    liebe Grüße

    Vielen Dank Red-Fox! 😊
    Antwort
  • Kommentar vom 10.04.2020 20:51
    Hallo zusammen,

    Ich hatte bei meinem zweiten Kind eine ungeplante Hausgeburt, da es so schnell ging und ich nicht mehr wegkam. Meine Beleghebamme war die letzten 15 Minuten dabei und es lief alles gut. Ich glaube im KH hätte alles länger gedauert, weil ich zuhaise irgendwie recht entspannt war. Nach einem geplanten Kiaserschnitt beim ersten Kind und einem insulinpflichtigen Gestationsdiabetes alles undenkbar. Aber es ist ja ein Glück alles gut gegangen und ich muss sagen ich hatte keine Schmerzen. Die kamen erst, als ich im KH von einer unfähigen Ärztin 2h lang genäht wurde mit 3 Päckchen Faden. Meine Hebamme meinte, dass sie das ohne Diabetes in 15 min zuhause gemacht hätte und mich auch nicht ins KH gebracht hätte, die Kontrolle war ja aber wegwn des Diabetes notwendig. Daher verstehe ich total, dass bestimmte Sachen vorab stimmen müssen, um eine Hausgeburt geplant durchzuführen!

    Ich wünsche euch weiterhin alles Gute Und schöne Geburten egal wo.
    Antwort
  • Kommentar vom 10.04.2020 21:20
    Danke Dir Janina, für Deinen Erfahrungsbericht!
    Ich denke auch das ich zuhause viel entspannter an die Sache herangehen kann, als im Krankenhaus. Ich möchte mich auf mich und das Kind konzentrieren können. Und einfach dabei im gewohnten Umfeld zu sein, mit dem Partner und der Hebamme der ich vertraue, scheint für mich ideal zu sein. Bisher verläuft alles super und der geplanten Hausgeburt steht nichts im Wege 😊

    Vielen Dank!
    Antwort
  • Kommentar vom 10.04.2020 21:55
    Hallo Isabelle,
    schön, dass du dich für eine Hausgeburt entschieden hast. Wie bist du dazu gekommen?

    Ich hatte bereits 2 Hausgeburten und mein 3. Kind soll in ca. 6 Wochen auch zu Hause geboren werden :-)

    Die 1. Geburt hat ab der 1.Wehe 6,5 Stunden gedauert (das Baby kam mit Kopf und Hand gleichzeitig) und die 2. Geburt hat 2,5 Stunden gedauert, obwohl es ein Sternengucker war.

    Ich hatte in der 1.SS viele Bücher über eine natürliche Geburt gelesen und wollte dann auf keinen Fall ins KH, was ich nie bereut habe.

    Den Zuckertest musste ich nicht machen. (Ich hatte mich dagegen entschieden, weil er ziemlich ungenau ist und oft ein falsch-positives Ergebnis anzeigt. Das wollte ich nicht riskieren. Es gibt auch andere Faktoren, einen SS-Diabetes zu erkennen. Und ich habe bei allen SS sowieso immer abgenommen, statt zugenommen. Bin jetzt bei -6kg in der 34. SSW. Dafür nehme ich dann in der Stillzeit immer zu.)

    Und meine Hebamme hatte mich gefragt, ob ihre Praktikantin bei der Geburt dabei sein darf. Da hatte ich zugestimmt, weil ich es fördern möchte, dass es mehr Hausgeburts-Hebammen gibt. (Eine 2. Hebamme war bei meinen Geburten nicht dabei, ist wahrscheinlich eher die Ausnahme, als die Regel.)

    Wenn du Fragen hast, kannst du mich gerne alles fragen :-)

    Lg, Haly
    Antwort
  • Kommentar vom 10.04.2020 23:17
    Huhu Haly!
    Da diese meine erste Schwangerschaft ist, habe ich mich viel beschäftigt mit verschiedenen Wegen zu gebären. Irgendwann kann die Frage auf, wo wir unseren Schatz bekommen wollen.
    Leider ist die nächste Geburtsklinik ca. eine Autostunde entfernt. Daher habe ich mich zuerst nach einem Geburtshaus umgeschaut in näherer Umgebung, und bin dann durch dieses auch auf die Hausgeburt gestoßen. (Das Geburtshaus hat einige Hebammen bei sich im Team, welche auf Hausgeburten spezialisiert sind)
    Ich habe versucht mich einzulesen, Geburtsberichte geschaut/gelesen, Hebammen Berichte gelesen, und mich schlussendlich wirklich in den Gedanken verschossen. Zuhause, bei meinem Lieben zu sein, mich voll und ganz auf mich selbst und das Baby konzentrieren zu können, und vor Allem im gewohnten Umfeld zu sein. Der Gedanke von meiner Hebamme und meinem Partner, also vertrauten Personen, umgeben zu sein, gefällt mir einfach sehr. Ich weiß, dass ich meinem Körper vertrauen kann.

    Ich bin trotzdem für jeden Tipp und Rat sehr dankbar 😊
    liebe Grüße
    Antwort
  • Kommentar vom 26.04.2020 14:19
    Hallo zusammen,

    ich ziehe ebenfalls eine Hausgeburt in Erwägung. Ich bin zur Zeit in der 12. Woche schwanger und bereits im Geburtshaus angemeldet. Die Hebammen dort betreuen auch Hausgeburten, sodass ich wohl noch im Laufe der Schwangerschaft mit der Hebamme sprechen kann und dann entscheiden ob es zu Hause oder im Geburtshaus sein soll. Ist natürlich auch abhängig vom Verlauf der Schwangerschaft.

    Isabelle, hattest du nun eigentlich schon ein Gespräch mit deiner Hebamme?

    Liebe Grüße
    Antwort
  • Kommentar vom 25.05.2020 11:32
    Ich überlege mir auch eine Hausgeburt. Hatte mir mehr Privatsphäre und Ruhe erhofft. Wenn es da aber so viele Vorschriften gibt werd ich es mir wohl nochmal überlegen...
    Antwort
  • Kommentar vom 25.05.2020 22:01
    @kiki
    Das klingt vielleicht alles erstmal viel, aber es geht wirklich nur darum das du und dein Baby gesund seid. Dein Wohnzimmer ist nunmal kein Krankenhaus. Wenn sich also in der Schwangerschaft schon ankündigt, dass bei der Geburt spezielle Hilfsmittel, Geräte oder Ärzte erforderlich sind, dann bringt es leider nichts die Geburt zuhause zu beginnen.
    Und ich finde tatsächlich, je mehr ich mich damit beschäftigt habe, desto weniger wurde es, was einer Hausgeburt im Wege steht. :)

    @kreativeschaos
    Ja, habe ich! Wir hatten neulich das zweite persönliche Gespräch. Per Telefon sind wir ständig in Kontakt. Sie nimmt mit viele Sorgen und Ängste, spricht mir Mut zu, hört aber auch auf meine Bedenken. Sie ist echt ein Segen, und ohne sie würde ich mir das nicht zutrauen.
    Ich finde auch das im Geburtshaus eine total andere Atmosphäre herrscht als im Krankenhaus. Du kennst die Hebammen die dich betreuen, was im Krankenhaus nunmal nicht möglich ist. Dort betreut dich halt, wer gerade Dienst hat.

    Gibt es vielleicht schon Neues?
    Ich wünsche dir alles, alles Liebe.
    Antwort

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