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Ungewollt schwanger

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  • Eintrag vom 02.07.2020 12:09
    Ich bin 19 Jahre alt und in der 15. Woche schwanger. Der Kindsvater versucht mir einzureden, dass ich abtreiben soll (behauptet, dass ich das Ganze nicht schaffen werden würde usw.) Ich habe sowieso schon Alpträume und Panikattacken, aber er schafft es mir auch noch die allerletzte Hoffnung auf ein schönes Leben mit Kind zu nehmen. Er hat sogar einen Termin in Holland für die Abtreibung gemacht, die dort bis zur 22. Woche erlaubt ist. Ich habe mein Baby bereits auf dem Ultraschall gesehen, da das in der 14. Woche war habe ich gesehen, dass es wirklich schon wie ein Baby aussieht, man konnte sogar schon erkennen dass es wahrscheinlich ein Junge wird. Ich habe vor Rührung auch geweint als ich es gesehen habe und mich gefreut. Mich macht es so unendlich traurig, dass niemand in meinem Umfeld das Kind annehmen möchte. Ich habe solche Ängste und fühle mich total überfordert und im Stich gelassen. Ich habe seit Wochen keinen Appetit, mir macht nichts Spaß, ich kann kaum noch eine Nacht richtig schlafen, weil ich schweißgebadet aufwache. Ich bin nur noch am weinen, habe Kopfschmerzen und verbringe den ganzen Tag nur im Bett. Bei der Schwangerschaftsberatung war ich schon, die haben mich über Abtreibungen aufgeklärt und mir erläutert wie das Leben mit Kind aussehen könnte, welche Hilfen es da gibt usw. Nur nimmt mir keiner diese Entscheidung ab! Meine Eltern sind ganz klar gegen Adoption und würden mich total fertigmachen. Ihr Motto: Entweder ganz oder gar nicht. Ich könnte mein Baby auch nicht weggeben! Ich fühle mich aber nicht bereit Mutter zu werden, meine Gefühle schwanken zwischen Freude auf das Kind und totale Ablehnung. Diese Ablehnungsgefühle resultieren aber eher aus Ängsten und Selbstzweifeln. Ich habe kein Problem mit dem Kind, ich habe ein Problem mit mir und meinem Umfeld. Wenn ich Mütter, insbesondere junge Mütter sehe, die von ihrer Familie unterstützt werden, spüre ich starke Neidgefühle. Auch wenn ich glückliche Familien sehe, macht mich das unendlich traurig und einfach wütend, weil ich mir so etwas für mein Kind auch gewünscht habe. Oft heißt es, dass ein Kind einem die Möglichkeit nehmen würde jugendlich und frei zu sein. Ich habe sowieso die meiste Zeit im Bett verbracht und bin nie gerne feiern gegangen. Auch habe ich keinen Kontakt zu Leuten in meinem Alter. Mein Leben würde ich als leer beschreiben. Ich habe gar keinen richtigen Plan oder Ziele. Mir würde spontan nichts einfallen woran mich das Kind jetzt hindern würde. Ich habe zwar einen 1,3 Realschulabschluss gemacht, mein Abi danach aber abgebrochen. Ich wollte das Abi dann in paar Monaten nochmal versuchen, aber nicht aus Überzeugung, sondern weil ich nicht wusste was ich sonst tun sollte.

    Ich hatte eine schwere Kindheit (Vernachlässigung, Misshandlung) und wurde aus diesem Grund vom Jugendamt in Obhut genommen. Ich habe lange in betreuten Wohngruppen gelebt und weiß daher, dass Eltern-Kind Liebe leider nichts selbstverständliches ist. Deshalb mache ich mir auch große Sorgen das Kind nicht lieben zu können. Momentan mache ich den ganzen Tag wirklich überhaupt nichts und bin trotzdem extrem erschöpft. Wenn ich körperlich aktiv bin bekomme ich sofort Kopfschmerzen oder Kreislaufprobleme. Ich habe meine eigene Wohnung, den Haushalt (kochen, putzen) bekomme ich gerade so hin.

    Der Kindsvater hat gesagt, dass er die Vaterschaft nicht anerkennen will. Wir leben in keiner Partnerschaft und er möchte nicht, dass seine zukünftige Freundin (die er noch nicht kennengelernt hat..) erfährt, dass er bereits ein Kind hat. Zudem will er das Kind nicht sehen und nichts damit zu tun haben. Getreu dem Motto: „Ich weiß von nichts!“. Zahlen will er auch nicht. Dabei ist er 33 Jahre alt, nicht verheiratet, hat keine Kinder, besitzt ein 1,0 Abitur und mehrere Masterabschlüsse und verdient 10.000€ netto im Monat. Ich finde seine Reaktion kindisch, gerade WEIL er intelligent ist. Hochintelligent sogar! Er ist einfach ein Nerd, der nicht so empathisch ist und nicht die allerbesten sozialen Kompetenzen hat.
    Er meinte, dass ich beim Jugendamt ja seine Daten nicht angeben müsse und behaupten könne das Kind sei bei einem One-Night Stand entstanden!! Und als wäre das nicht schon schlimm genug stellt er sich noch als Opfer da, mit der Begründung er würde sehr darunter leiden, dass ich ihm ein Kind „aufzwingen“ will! Wenn ich mich für das Kind entscheiden dürfte, dann dürfte er auch entscheiden ob er für das Kind Verantwortung übernimmt oder nicht. Mich macht diese Sache so wütend, dass ich einfach nur RAUS aus dieser Situation will. Ich halte es einfach psychisch nicht aus. Und das sind dann eben die Momente an denen ich an Abtreibung denke.

    Der Kindsvater meint, dass ich nach einer Abtreibung ja in paar Wochen wieder normal sei. Das mag für ihn ja stimmen, aber da ich sowieso psychisch schon extrem angeschlagen bin und eine Abtreibung in der Woche moralisch ablehne, kann ich mir das absolut gar nicht vorstellen! Ich würde gegen meine Werte und Prinzipien handeln, wenn ich mich für eine Abtreibung entscheide und meine Ängste gewinnen lasse, es wäre quasi eine Fluchtreaktion. Aber es wäre keine Entscheidung aus tiefstem Herzen. Ich würde nachdem ich mein Baby getötet habe mich selber hassen und nichts mehr essen. Wahrscheinlich würde ich mich wieder selbstverletzen und sogar an Suizid denken. Dem Kindsvater ist das natürlich egal..
    Was mir Sorgen macht ist, dass ich vielleicht psychisch das Ganze nicht schaffe mit einem Baby. Und wenn ich erstmal ein Baby habe, wird es von mir abhängig sein. Ich muss mich also zusammenreißen und kann nicht einfach im Bett liegen bleiben und den ganzen Tag weinen. Ich habe schrecklich Angst vor einer pränatalen oder postnatalen Depression. Ich möchte nicht dass es meinem Baby so ergeht wie mir damals. Ich habe solche Angst zum Amt zu gehen und den Kindsvater anzuklagen. Ich werde für mein Baby kämpfen müssen, wenn ich mich dafür entscheide. Zumindest habe ich das Gefühl dass ich gegen meine Ängste, meine Familie und den Kindsvater ankämpfen muss. Das ist kein schönes Gefühl.

    Ich freue mich über Ratschläge, Tipps, Zuspruch oder eigene Erfahrungsberichte zu diesem Thema.
    Antwort
  • Kommentar vom 02.07.2020 12:54
    Hallo liebe lonelylively,
    Mmh... Das ist ja eine sehr schwierige Situation, die du da schilderst.

    Mir hat haben während meiner Schwangerschaft Gespräche mit einer Psychologin erinnert Lebensberatungsstelle sehr geholfen. Gerade zu Fragen, wie es nach der Geburt weiter gehen könnte.

    Vielleicht gibt es so etwas auch bei euch?

    Würden dich denn deine Eltern unterstützen? Oder gibt es noch Großeltern / Freunde? Gibt es vllt eine Aktion wie wellcome.de von denen du Hilfe im Alltag bekommen könntest? Oder wäre eine betreute Mutter-Kind-Einrichtung eine Möglichkeit?
    Natürlich kannst du dich auch alleine um das Kind kümmern aber so wie du deine Lebensumstände beschreibst ist Hilfe nötig.

    Der Vater ist ja zu Unterhalt verpflichtet. Ihm nicht anzugeben finde ich persönlich falsch. Ggf muss ein Gericht einen Test anordnen. Aber du hast recht, da ist es dann deine Aufgabe für dein Baby zu kämpfen. Dazu ist eine Beratung beim Jugendamt hilfreich.

    Zusätzliches Geld, zb für die Erstausstattung kannst du zb bei der Caritas beantragen.

    Ich hoffe, meine Gedanken helfen dir ein bisschen weiter.

    Alles Gute für dich und das Würmchen 🍀
    Wenn du noch weitere Fragen hast, gerne 😀

    Ybie
    Antwort
  • Kommentar vom 02.07.2020 12:55
    Bitte entschuldige die Schreibfehler 🙈
    Antwort
  • Kommentar vom 02.07.2020 13:15
    Liebe LonelyLovely,

    Ich kann mir nur ungefähr vorstellen wie es dir gerade geht. Aber ich kann dich beruhigen, Ängste in allen Phase der Schwangerschaft sind normal, ich war schon Mitte 30 beim ersten Kind und auch keine Partymaus, trotzdem hatte ich wahnsinnigen Respekt und Angst vor der Zukunft, schaffe ich das, etc. und dann war meine Maus da und plötzlich war ich Mutter. Mutter sein ist anstrengend und allein sicher sogar noch ein wenig mehr, aber es ist auch das beste was mir je passiert ist. Jeder Tag ist eine Herausforderung, aber du klingst sehr vernünftig und bist dir der Aufgabe bewusst, daher bin ich überzeugt davon dass du es schaffst.

    Unterstützung bekommst du vom Jugendamt, Caritas, Soziale Dienste, etc. Unterhalt zahlt das Jugendamt, falls der Vater nicht zahlen kann oder will. Dafür musst du ihn jedoch angeben soweit ich weiß. Das würde ich einfach mal telefonisch klären. Dort bekommst du sicher auch noch mehr Infos. Eine Hebamme ist in der Anfangszeit auch für dich da, die Würde ich dir auch ans Herz legen. Fast überall gibt es Müttergruppen oder Krabbelgruppen, dort kann man sich austauschen und sich Rat suchen und austauschen. Ggf. Lernst du auch Mütter über den Geburtsvorbereitungskurs kennen, wenn die wieder statt finden. Ich hoffe das hilft dir etwas weiter. Und egal wie du dich entscheiden wirst, mach es nicht weil andere es für richtig halten, sondern weil du es wirklich willst.

    Liebe Grüße
    Minga
    Antwort
  • Kommentar vom 02.07.2020 13:52
    Liebe lonelylovely,

    ich bin sprachlos. Dein Post macht mich so traurig und wütend. Traurig, dass du so viele Sorgen haben musst und dass es dir so geht. Und wütend was der Kindsvater für ein A**** ist.

    Ich weiß noch gar nicht recht wo ich anfangen soll, aber ich finde du musst unbedingt Feedback zu deinem Post bekommen.

    Zunächstmal steht es dem Kindsvater nicht zu zu urteilen, ob du das Leben mit Kind schaffst oder nicht. Diese Entscheidung kann er maximal für sich treffen, was er ja scheinbar auch getan hat, indem er sagt er möchte mit dem Kind nichts zu tun haben. Dass er unter Umständen zahlen muss, sorry, das hätte er sich überlegen müssen bevor er die Hose runtergelassen und mit dir geschlafen hat.
    Vielleicht kannst du den Kontakt mit ihm auf ein Minimum und das zwingend notwendige reduzieren? Das letzte was du jetzt gebrauchen kannst ist, dass er dir ein schlechtes Gefühl deinem Kind gegenüber macht.

    Dein Post klingt für mich so, dass du dein Baby bereits jetzt schon sehr liebst. Und dass du dir Sorgen machst zeigt auch, dass du prinzipiell in der Lage bist für dein Kind zu sorgen. Es ist dir einfach nicht egal.
    Aber vermutlich brauchst du viel Hilfe. Da ist es natürlich besonders hart, dass du diese vom Kindsvater nicht bekommst. Aber wenn deine Familie sagt ganz oder gar nicht, hast du vielleicht eine Chance, dort Unterstützung und liebevolle Bezugspersonen für dein Baby zu finden.
    Deine ganzen Sorgen und Ängste und Appetitlosigkeit, Lustlosigkeit, Schlafprobleme klingen mich schon sehr ernst. Und du schreibst weiter von schlechten Erfahrungen in deiner eigenen Kindheit. Vielleicht ist eine Psychotherapie hilfreich für dich? Daran ist gar nichts schlimmes und man kommt heute auch viel schneller darein als vor einigen Jahren noch. Auch dein Frauenarzt oder Hausarzt kann dir da vielleicht noch helfen.
    Es kommen scheinbar gerade so viele Emotionen zusammen bei dir, da wäre wahrscheinlich jeder überfordert.

    Ich denke auch, dass deine Neidgefühle und die Wut ganz normal sind. Aber nur weil der Start gerade echt bescheiden läuft, ist es noch nicht zu spät. Ich möchte dir die Geschichte von Bekannten erzählen.
    Sie war 18 als sie schwanger wurde und 19 als das Kind kam. Er war ein Jahr älter. Beide gerade in der Ausbildung und sie wurde schwanger da waren sie erst 3 Monate oder so zusammen. Sie war auch, obwohl der Kindsvater mit ihr zusammen war und lebte, oft überfordert mit dem was auf sie zukam. Sie hat oft gesagt sie wünscht sich ihr Singleleben in ihrer 1-Zimmer-Wohnung zurück... Als das Kind etwas über ein Jahr alt war ging die Beziehung in die Brüche und er zog Hals über Kopf aus der gemeinsamen Wohnung aus und sie war von heute auf morgen alleine. Auch da war sie wieder total überfordert, wütend etc. Aber sie hat es geschafft weiter zu machen. Sie hat Hilfe beim Jugendamt bekommen um sich neu zu organisieren, sie hat einen neuen Partner gefunden, der das Kind wie sein eigenes angenommen hat und auch dessen Eltern sind Oma und Opa für das Kind geworden. Es war eine sehr schwere Zeit für diese junge Mama, Ausbildung und Kind alleine unter einen Hut zu bringen. Aber sie hat es geschafft. Der Junge ist mittlerweile 12 Jahre alt und ein aufgewecktes, glückliches Kind und stolzer großer Bruder geworden.
    Du stehst gerade erst am Anfang und ich möchte dir mit der Geschichte dieser Familie Mut machen, dass es auch für dich und dein Baby irgendwo ein Happy End gibt.

    Deine Erschöpfung kann zu diesem Zeitpunkt in der Schwangerschaft noch ganz normal sein. Ich war zu Anfang meiner Schwangerschaft auch unendlich müde und habe auch tagsüber viel geschlafen. Vielleicht wird es für dich nun auch bald besser.

    Ich schließe mich den anderen an, ich würde den Vater beim Jugendamt angeben. Da gibt es bestimmt Möglichkeiten, dass die sich viel mit darum kümmern, dass das finanzielle geregelt ist, sodass du nicht den kompletten Stress um den Unterhalt auch noch alleine stemmen musst.

    Du scheinst mir ziemlich clever zu sein und selbst zu denken, dass deine Gedanken an eine Abtreibung eher ein Fluchtreflex sind als das was du eigentlich willst.
    Ich kann Frauen mitunter verstehen, wenn sie sich für eine Abtreibung entscheiden. Aber, dass du nach einer Abtreibung in ein paar Wochen wieder "normal" bist, wie der Kindsvater es so schön sagt, das kann ich mir nicht vorstellen. Das ist für fast jede Frau ein so einschneidendes Erlebnis, dass sie sich ihr Leben lang daran erinnert, denke ich. Für ihn ist dann alles wieder normal. Aber es ist eben nicht seine Entscheidung.

    Ich wünsche dir von Herzen, dass du jemanden findest, der den Kampf den du vor dir siehst mit dir Seite an Seite kämpfst, sei es eine Freundin, eine Organisation oder das Jugendamt oder von allem etwas oder noch jemand ganz anderes.

    Ich glaube, schon allein, dass du dir so viele Gedanken machst, zeigt, dass du eine gute Mutter sein kannst und ich wünsche dir ganz viel Kraft. Fühl dich mal feste gedrückt.

    Ganz liebe Grüße!
    Antwort
  • Kommentar vom 02.07.2020 14:16
    Liebe lonelylovely,

    ich kann mich meinen Vorrednerinnen nur anschließen und schreibe, um dich weiter zu bekräftigten. Lass dich auf keinen Fall von dem Kindsvater oder sonstwem in eine Richtung drängen, die du nicht möchtest!

    Zu einem 33Jährigen, der eine 19jährige schwängert und sich so verhält, fällt mir wirklich nichts mehr ein. Was für ein 👿😤💩☠️
    Gib ihn auf jeden Fall beim Jugendamt an, das hätte sich der Typ früher überlegen können, finanziell ruinieren wird es ihn ja scheinbar auch nicht und was er zukünftigen Freundinnen erzählt oder auch nicht, ist dann seine Sache.

    Es ist schade und traurig, dass du nicht mehr Unterstützung aus deinem privaten Umfeld bekommst. Such sie dir stattdessen bei professionellen Einrichtungen, wo es nur geht. Und lass dich unbedingt auch psychologisch unterstützen, es klingt, als hättest du schon genug Mist mitmachen müssen in deinem Leben und es kann dich nur stärker machen für dich und dein Baby.

    Du bist noch sehr jung, und wie kreativeschaos schreibt - nur weil du in dem Kindsvater keinen geeigneten Partner gefunden hast, heißt das nun wirklich nicht, dass du und das Baby für immer alleine bleiben werdet. Vielleicht hast du in ein paar Jahren nicht nur einen tollen kleinen Jungen, sondern sogar eine Familie, und vielleicht hast du dir auch spannende berufliche Perspektiven erarbeitet (sobald der kleine betreut werden kann, kannst du auch dein eigenes Leben wieder in Angriff nehmen - und dann bist du immer noch jung). Wer weiß? Alles ist noch möglich.

    Ich könnte mir sogar vorstellen, dass das Muttersein, wenn auch kräftezehrend und anstrengend, dir neuen Auftrieb, eine neue Lebensaufgabe und neuen Lebensmut verleiht.

    Lass dich nicht beirren auf deinem Weg und bleib stark!
    Antwort

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