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Themenbereich: Geburt allgemein

Stammzellgewinnung: Je näher die Geburt kommt, umso mehr de...

Anonym

Frage vom 04.03.2001

Stammzellgewinnung: Je näher die Geburt kommt, umso mehr denken wir darüber nach, ob wir das Nabelschnurblut privat über eine Firma in Leipzig zwecks Stammzellgewinnung bei späteren schweren Krankheiten des Kindes einfrieren lassen sollten. Das Problem ist sicherlich die Kostenfrage von knapp 3000 DM für 20 Jahre Einfrieren. Halten Sie dieses für seriös und sinnvoll? Ich möchte deshalb nicht bei einer kostenfreien staatlichen Stammzellenbank spenden, da hierbei nicht gesichert ist, dass mein Kind im Bedarfsfalle auch Stammzellen erhält (keinerlei Anspruch des Spenders).
Hebamme

Antwort vom 06.03.2001

Das ist eine sehr persönliche Frage und sie hängt eigentlich deshalb auch von Ihrer persönlichen Meinung ab. Man kann natürlich ethische und moralische Aspekte dieser Stammzellen-Einfrierung betrachten, sollte aber auch den medizinischen Standpunkt nicht außer Acht lassen. Bedenken Sie, ob Sie 3000,-DM übrig hätten, um das Einfrieren in dieser priv. Firma bezahlen zu können und machen Sie sich Ihre ganz privaten Gedanken darüber, was Sie damit erreichen wollen und wieviel Ihnen das Wert ist. Diese Gedanken kann man sich nur bei guter Aufklärung machen, die Sie sicherlich von dieser Firma haben. Eine Adresse für eventuelle weitere Informationen ist
1) das Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucheschutz und Vterinärmedizin, Thielstraße 88-92, 14195 Berlin, 030-83082532
oder
2)das Bundesministerium für Gesundheit, Am Probsthof 79a, 53121 Bonn, Tel: nicht bekannt.

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