Themenbereich: Wochenbett

Mutter-Kind-Bindung

Anonym

Frage vom 23.05.2011

hallo,
nach meiner geburt, sie ging sehr schnell nur vier stunden, bin ich in eine wochenbettdepression gefallen, leider habe ich mir das erst sehr spät zugestanden, da war meine kleine schon 6 monate alt, ich habe mich nicht richtig um sie kümmern können weil ich angst hatte ihr was anzutun, deswegen habe ich sie auch fast nur schreien lassen und sie kaum mal hoch genommen zum trösten und habe sie auch so gut wie gar nicht gefördert, sie nimmt zur beruhigung auch den daumen. jetzt bin ich seit fünf monaten in behandlung und ich bin auf den weg der besserung. nun meine frage kann ich die verlorene zeit mit ihr wieder aufholen das ich noch eine gute mutter-kind bindung mit ihr bekomme und ihr das daumenlutschen abgewöhnen? wenn ja können sie mir vielleicht ein paar tipps geben?
vielen dank schon mal!

Antwort vom 25.05.2011

Hallo,
ich würde mich an die " Frühen Hilfen " wenden, die gibt es in Ihrer Stadt. Dort arbeiten Menschen unterschiedlichster Ausbildung, deren Ziel ist es, Familien in den ersten Jahren nach der Geburt Hilfe und Utnerstützung anzubieten. Dort gibt es auch Mitarbeiter, die sich mit dem Thema Bindung intensiv befasst haben und Ihnen mit Rat und Hilfe zur Seite stehen können. Die Hilfe kostet Sie nichts und die Mitarbeiter haben Schweigpflicht. Ich glaube, dass SIe mit Hilfe und guter Anleitung eine gute Bindung aufbauen können. LG Judith

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