Themenbereich: Gesundheit allgemein

Überwachungsmonitor fürs Baby ?

Anonym

Frage vom 31.05.2013

Guten abend
Ich würde gern in erfahrung bringen ob man mir sagen kann wann ein monitor zur überwachung genemigt wird und wo ich diesen beantrage.
Ich bin mit unserem zweiten kind in der 35ssw mit insulinpflichtiger gestrationsdiabetis mit mthfr mutation und zustand nach brückenvenenthrombose. In der familie ist ein doppelter herzfehler bekannt und mein erstgeborener hatte einen zwischenfall im alter von sechs monaten. Er schlief und als ich ins zimmer kam stellte ich fest das er probleme mit der luft hatte nach dem ich ihn damals hochgerissen hab und mit kaltem wasser erschreckte schnappte er nach luft der KA sagte psyeudo- krupp. einen tag später kam es zu krämpfen mit dem kopf. er kam in die kinderklinik keine ursache man sagte mir damals glück gehabt
Jetzt sagte man mir das kinder unter ss-diabetis probleme mit der lungenreife haben meine frage ist ob es möglich ist einen monitor verschrieben zu bekommen da es schon einem im nacken sitzt wenn so viel risiko vorliegt.

Antwort vom 01.06.2013

Da Sie einige Risiken in Ihrer Vorgesschichte haben, sollte Ihr Baby auf jeden Fall sorgfältig überwacht werden. Außerdem würde ich Ihnen und Ihrem Partner empfehlen, auf jeden Fall einen Erste-Hilfe-Kurs für Babys zu machen, damit Sie im Bedarfsfall auch wissen, was Sie selbst tun können. Ein Monitor ist ja nur dann sinnvoll, wenn man auf den Alarm, den er gibt, auch reagieren kann. Ob es sinnvoll ist, einen Monitor zur Dauerüberwachung anzuschaffen und ob dieser über die Krankenkasse verschrieben werden kann, sollten Sie mit Ihrem Kinderarzt besprechen, der ja ggf. auch das Rezept ausstellen müsste. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie alles Gute!

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