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Schmerzen beim Stuhlgang (Verstopfung)

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  • Eintrag vom 08.04.2014 22:25
    Hallo zusammen!

    Meine Tochter ist zwei Wochen alt und irgendwie stelle ich mich scheinbar ziemlich doof an. Da es mit dem Stillen nicht klappen wollte bekommt die Kleine pre Nahrung. Am Anfang hat sie die Hausmarke von dm bekommen. Allerdings hat sie nach ca einer halben Woche Verstopfung bekommen. Aus dem Bekanntenkreis wurde mir daraufhin zu Aptamil pre geraten. Meine Hebamme gab mir zusätzlich den Tipp etwas Milchzucker in die Flasche zu geben, was auch wunderbar geholfen hat. Seit dem hatte sie jedoch wieder zwei mal Verstopfung, die sich nur mit Milchzucker lösen ließ.
    Wenn ich Verstopfung sage, meine ich damit dass sie etwa zwei Tage keinen Stuhlgang hat. Sie drückt, aht dabei offensichtlich ziemliche Schmerzen, da sie viel dabei weint. Ansonsten ist sie aber selig und ein ganz ausgeglichenes Kind. Sie pupst recht viel, was ihr aber augenscheinlich nicht weh tut.
    Ich möchte ihr nicht ständig Milchzucker geben müssen. Das kann ja nicht gut sein. Mit geht es auch nicht darum, dass sie täglich Stuhlgang haben soll. Ich möchte einfach nur, dass sie keine Schmerzen dabei hat. Habt ihr Tipps für mich? Ich habe schon den Bäuchleintee von Milupa geholt. Mittlerweile trinkt sie den auch. Nur leider viel zu schnell, sodasssie den teilweise wieder ausspuckt. Bauchmassage mit Bäuchliensalbe machen wir auch, allerdings bringt die nicht den gewünschten Erfolg.
    Antwort
  • Kommentar vom 08.04.2014 22:42
    Die kleine ist ein richtiger vampir ;) und hat mir die Brustwarzen fast blutig gesaugt. Ich hab es ganz schnell nicht mehr ausgehalten, weil es mir einfach zu weh tat.

    Die Windel ist regelmäßig nass. Ca 6-8mal. Beim ersten mal war der Stuhl sehr hart. Da hatten wir nachher einen richtigen Klumpen in der Windel. Bei den anderen beiden malen würde ich sagen war die Konsistenz eigentlich normal bis ein wenig fester. Kann ich ernährungsmäßig irgendwas machen? Mehr Tee oder trinken,,,, Bin so unsicher und die kleine tut mir so leid
    Antwort
  • Kommentar vom 08.04.2014 23:01
    Ich würde nen ostheopathen vorschlagen.
    Antwort
  • Kommentar vom 08.04.2014 23:10
    Sie meldet sich im Schnitt alle vier Stunden. Insgesamt kommen wir auf 6 Fläschchen á 100ml. Den Tee gebe ich ihr zwischen den Mahlzeiten. Sie trinkt dann allerdings nur so 20 ml. Insgesamt kommen wir wenn überhaupt auf 100ml Tee. Habe heute aus Verzweifelung Aptamil comfort gekauft, aber noch nicht gegeben. Irgendwie möchte ich nicht schon wieder umstellen. Sie ist ja erst zwei Wochen und hat schon die Umstellung vom Stillen auf pre Nahrung und da ja auch schon nen Wechsel hinter sich. Das kann ja auch nicht gut für den Darm sein. Habt ihr echt keine Ahnung was ich noch machen kann? Hatte gelesen, dass es helfen kann, wenn die Milch mit Tee anrührt. Aber wie?!

    Was macht so ein Ostheopath?

    Was das Stillen angeht muss ich gestehen, dass ich ein wahnsinnig schlechtes Gewissen meiner Tochter gegenüber hatte, weil ich es nicht konnte. Als wir aus dem KH kamen hatte ich nen Tag später den Milcheinschuss und es dann doch noch mal versucht. Aber irgendwie kann ich es nicht. Mir tut es zu sehr weh und ich fühle mich ganz unwohl dabei...
    Antwort
  • Kommentar vom 08.04.2014 23:28
    Also du brauchst wirklich kein schlechtes gewissen zu haben.auch die flaschenkinder werden groß ich hab gestillt und mein Sohn hat schon voll gestillt Neurodermitis bekommen.mein Schwager hat bei seinem Sohn nach umstellen auf aptamil comfort endlich ein Kind ohne bauchweh und co.der ostheopath bringt den Körper sanft dazu wieder in sein Gleichgewicht zu kommen.das ist jetzt sehr grob erklärt aber ich hab beste Erfahrungen damit und bin auch selbst Physiotherapeutin
    Antwort
  • Kommentar vom 08.04.2014 23:28
    Ich finde es selber total schade, dass ich das Stillen nicht hinbekommen habe und habe mir auch die größten Vorwürfe gemacht.

    Was für einen Tee hast du denn genommen? Wie lange hast du ihn ziehen lassen? Hast du die Milch ständig mit Tee angerührt und kann bzw. soll ich da noch Tee zusätzlich geben?

    Bauchweh hat sie so nicht. Zumindest macht sie nicht den Eindruck. Nur wenn sie drückt weint sie.
    Antwort
  • Kommentar vom 08.04.2014 23:52
    Danke für die vielen Tipps. Ich habe irgendwie das Gefühl alles falsch zu machen und mich irre doof anzustellen. Wenn ich ihr abgekochtes Wasser gebe, sollte das dann kühl oder auch Tee-Temperatur haben?
    Antwort
  • Kommentar vom 10.04.2014 00:39
    Hey,
    hol mal aus der Apotheke Windsalbe. Die ist total super. Haben wir beim Großen bei Bauchweh und Blähungen ausprobiert und es hat super geholfen. Mach es schön warm im Zimmer, damit deiner Kleinen nicht kalt ist wenn sie nur in Pampers da liegt und dann immer in Uhrzeigersinn die Salbe um den Bauchnabel verstreichen.
    Hoffe das hilft ihr.

    Ach und wegen deiner Brustwarzen und Stillen, hast du schon mal von Stillhütchen gehört. Sind total super wenn die Brust so entzündet ist wie du bveschrieben hast. Falls du es doch nochmal probieren möchtest. Würde dir sehr das Erelbenis wünschen dass es angenehm ist und deiner Maus gut tut.
    Antwort
  • Kommentar vom 10.04.2014 04:25
    Also sorry, wenn ich auch auf dem stillen rumreite, aber ich höre leider ständig im Freundeskreis, daß die kleinen Probleme mit der Fertigmilch haben und die Mütter sich verzweifelt wundern! Klar gibt es welche, die das Problemlos vertragen, aber andere eben nicht.
    Und sorry, wenn ich das sage: nur weil es DIR unangenehm ist, mutest Du Deinem Kind solche Schmerzen zu? Das finde ich nicht okay..
    Klar ist stillen anfangs mühsam und tut weh, aber es gibt Stillhütchen oder Du pumpst ab und gibst es ihr im Fläschchen. 2 Wochen ist absolut keine Zeit- bei mir hatte es 2,5 Wochen gedauert, bis es so halbwegs losging mit milch und richtig geklappt hats erst nach 1-1,5 MONATEN! Aber es ist eine wunderbare Erfahrung und das aus der Werbung stimmt echt:stillen ist das beste für ihr kind!

    Probiers doch nochmal mit hütchen oder pumpen, damit sie in den genuss der "guten" milch kommt.
    Antwort
  • Kommentar vom 11.04.2014 16:21
    Ich finde es wirklich unverschämt, was du hier schreibst, Mel. Ich habe mir die Entscheidung wirklich nicht einfach gemacht und wie ich auch schon schrieb, habe ich mir selbst die aller größten Vorwürfe gemacht. Mir war das Stillen nicht bloß einfach unangenehm! Ich hatte Schmerzen, habe geblutet und um jede Minute gebetet in der sie keinen Hunger hatte und nicht an die Brust wollte. Es ist eine Frechheit, wenn du behauptest, dass ich ihr Schmerzen zumute, weil mir das Stillen unangenehm ist. Sorry, ich könnte mich gerade tierisch darüber aufregen. Mir ist bewusst, dass Stillen das Beste für meine Tochter wäre. Nur wenn ich derart gestresst an die Sache ran gehe, dann ist das auch für die Kleine nicht gut.
    Ich hätte mir hier irgendeine blöde Ausrede einfallen lassen können, weshalb ich nicht stille. Medikamente, Krankheit, etc. Aber ich stehe nun mal dazu. Mal abgesehen davon geht es in diesem Thread auch nicht darum, warum und weshalb ich nicht stille (n kann), sondern wie ich meiner Tochter, die mit der Flasche ernährt wird beim Stuhlgang helfen kann.
    Antwort
  • Kommentar vom 11.04.2014 19:51
    Ich weiss jetzt nicht, warum Du Dich so aufregst! Ich wollte Dich keinesfalls angreifen, nur helfen!
    Ich war selber vor einiger Zeit in Deiner Situation und weiss daher sehr genau, was Du durchmachst!
    Und es ist leider so, daß einige kinder Fertigmilch nicht vertragen. Du hattest gefragt, woran es liegen kann- ich habe eine (mögliche) Antwort gegeben.

    Und mal nebenbei: wenn Du in einem öffentlichen Forum schreibst, musst Du damit rechnen, daß es auch kritische kommentare gibt. Verletzen will damit keiner, aber Kritik soll auch mal zum umdenken anregen.
    hier wollen alle nur helfen, dafür sind wir da!
    Antwort
  • Kommentar vom 11.04.2014 20:33
    Mel, ich war damals bei meinem ersten Kind in einer ähnlichen Situation wie Madame und wenn mir jemand so gekommen wäre, wie du ihr, also nach dem Motto: Sie soll sich mal nicht so anstellen und zusammen reißen, sie hat selber Schuld dass die Kleine Verdauungsprobleme hat... Ich glaube ich hätte mich noch viel mehr aufgeregt! Das hast du zwar nicht wörtlich geschrieben, aber es war schon so in der Art rauszulesen... Man steckt halt selber nicht drin und es geht meistens nicht nur um die körperlichen "Wehwehchen", sondern auch um die psychischen und es gibt Frauen die das duchhalten wie du und Frauen die es eben nicht schaffen! Das muss man akzeptieren und braucht nicht noch nachtreten. Gerade wenn man einen Rat und vielleicht auch Trost sucht, ist Kritik doch das Letzte was man haben bekommen möchte. Mal abgesehen @Madame hast du nichts falsch gemacht!
    Antwort
  • Kommentar vom 11.04.2014 20:43
    Hi Madame! Auch ich kann Deine Situation voll verstehen. Mir ging es bei meiner Großen ähnlich, teilweise lief das Blut aus den Brustwarzen und meine Tochter sah aus wie ein Vampir. Ich habe nicht aufgegeben und es war ein harter Kampf von 6 Wochen. Danach lief es so gut, dass ich sie 18 Monate stillte. Oft liegt es am falschen Anlegen und weil einem im KH das richtige Anlegen nicht gezeigt wurde. Deshalb wäre es, falls Du es doch mal versuchen willst sinnvoll, eine Stillberaterin aufzusuchen. Es dauert bei vielen Frauen auf jeden Fall 4 Wochen, bis das Stillen keine "Qual" mehr ist. Wenn Du Dich aber mit dem Stillen so gar nicht wohl fühlst, dann lass es sein. Es kann dann nämlich nie eine entspannte Atmosphäre für Dich und Deine Tochter sein. Du brauchst Dir aber deshalb keine Vorwürfe machen. Aber egal ob Du Dich so oder so endgültig entscheidest, wäre evtl. eine Hebi nicht das Schlechteste, die Dich und deine Tochter noch solange betreuen könnte, bis es mit den Fläschchen ohne Probleme klappt. Es ist nämlich im Bezug auf Beratung bei Säuglingen nicht einfach, eine eindeutige Lösung zu finden, ohne die genaue Situation zu kennen. Es gibt so viele mögliche Ursachen für die Verstopfung und Bauchschmerzen und genauso viele Lösungen gibt es eben auch und kann meiner Meinung nach nur durch eine Fachfrau/Fachmann diagnostiziert werden.
    Antwort
  • Kommentar vom 11.04.2014 20:43
    Hi Madame! Auch ich kann Deine Situation voll verstehen. Mir ging es bei meiner Großen ähnlich, teilweise lief das Blut aus den Brustwarzen und meine Tochter sah aus wie ein Vampir. Ich habe nicht aufgegeben und es war ein harter Kampf von 6 Wochen. Danach lief es so gut, dass ich sie 18 Monate stillte. Oft liegt es am falschen Anlegen und weil einem im KH das richtige Anlegen nicht gezeigt wurde. Deshalb wäre es, falls Du es doch mal versuchen willst sinnvoll, eine Stillberaterin aufzusuchen. Es dauert bei vielen Frauen auf jeden Fall 4 Wochen, bis das Stillen keine "Qual" mehr ist. Wenn Du Dich aber mit dem Stillen so gar nicht wohl fühlst, dann lass es sein. Es kann dann nämlich nie eine entspannte Atmosphäre für Dich und Deine Tochter sein. Du brauchst Dir aber deshalb keine Vorwürfe machen. Aber egal ob Du Dich so oder so endgültig entscheidest, wäre evtl. eine Hebi nicht das Schlechteste, die Dich und deine Tochter noch solange betreuen könnte, bis es mit den Fläschchen ohne Probleme klappt. Es ist nämlich im Bezug auf Beratung bei Säuglingen nicht einfach, eine eindeutige Lösung zu finden, ohne die genaue Situation zu kennen. Es gibt so viele mögliche Ursachen für die Verstopfung und Bauchschmerzen und genauso viele Lösungen gibt es eben auch und kann meiner Meinung nach nur durch eine Fachfrau/Fachmann diagnostiziert werden.
    Antwort
  • Kommentar vom 11.04.2014 20:46
    Sorry fürs zweimal posten
    Antwort
  • Kommentar vom 11.04.2014 21:05
    @mami 24: vielleicht hab ich mich falsch ausgedrückt. Natürlich ist es jeder selber überlassen, wie sie ihr kind füttert!! Aber wenn das mit der packungsmilch offensichlich nicht gut klappt, was ist so falsch daran, es nochmal mit stillen/abpumpen zu versuchen??

    Jede von uns, die gestillt hat, weiss, dass es anfangs weh tut, bluten kann etc. Aber wie maxx schon schrieb: das liegt meist daran, dass man das anlegen noch nicht so richtig raus hat und noch etwas übung braucht.
    Antwort
  • Kommentar vom 11.04.2014 21:20
    Erst einmal danke für die lieben Kommentare. Offensichtlich haben wir aber den Grund für die Verstopfung gefunden und die liegt scheinbar nicht in der pre-Milch. Wir haben uns noch mal Gedanken darüber gemacht wann das Problem aufgetreten ist und zwar ein/zwei Tage nach dem wir mit den Vigantolleten angefangen haben. Haben dann mit Hebamme gesprochen und die hat uns zum Kinderarzt verwiesen. Der meinte, dass das sein könnte und wir die Tabletten bis zur U3 (Ende des Monats) mal weglassen sollen, um zu sehen was passiert. Wenn es an den Dingern liegen sollte gäbe es ne Alternative auf die wir dann umstiegen könnten.

    Noch einmal zum Stillen. Ich habe es versucht. Und zwar auf "normale" Art und Weise, wie auch mit Stillhütchen und Abpumpen. Allerdings hat sich bei mir innerlich schon so eine Barriere aufgetan, dass ich mich darauf nicht mehr einlassen konnte und es deshalb einfach nicht ging.

    Liebe mel. ich finde es absolut okay, wenn mir jemand seine Meinung sagt. Das haben andere auch getan. Nur der Ton macht die Musik. Es war in erster Linie dieser Satz, der mich wirklich aufgeregt hat und weshalb ich mich auch persönlich angegriffen gefühlt habe:

    "Und sorry, wenn ich das sage: nur weil es DIR unangenehm ist, mutest Du Deinem Kind solche Schmerzen zu? Das finde ich nicht okay."

    Ich denke, dass du dich in meinem Fall auch persönlich angegriffen gefühlt hättest.

    An alle anderen noch einmal danke für die lieben und tröstenden Worte und die vielen Tipps.
    Antwort
  • Kommentar vom 11.04.2014 21:24
    @madame: ich freue mich sehr, daß ihr das problem gefunden habt!! Wir hatten übrigens mit den vigantoletten auch probleme und kaum waren die weg, gings besser!😉
    Alles gute für euch!
    Antwort
  • Kommentar vom 11.04.2014 21:26
    Oh ja Madame, dass kann natürlich der Grund sein, es gibt die Tabletten auch in Öltropfenform und die sind echt gut verträglich, für alle die ein ähnliches Problem haben. Dann geht es Deinem Schatz ja bald besser. Das freut mich für die Kleine.
    Antwort
  • Kommentar vom 11.04.2014 21:38
    Daran ist nichts falsch Mel, das sage ich ja gar nicht. Aber wie Madame schon schrieb, der Ton macht die Musik. :-) Und es hat eben nicht jeder die Kraft lange genug durchzuhalten und da ist das schlechte Gewissen weiß Gott schon groß genug. Aber ich denke das Thema hat sich jetzt auch geklärt, da braucht man ja nun auch nicht ewig drauf rumreiten. ;-)

    Madame ich kann dich so gut verstehen, mir hat diese leider negative Erfahrung damals auch so zugesetzt, dass ich es beim zweiten Kind nicht mal mehr versuchen wollte! Inzwischen habe ich lange genug Abstand und nur gutes von meiner aktuellen Hebamme gehört, was ihre Erfahrung mit dem stillen angeht, und ich bin ganz optimistisch dass ich es diesmal mit ihrer Hilfe auch schaffen werde. Und wenn nicht, dann ist das eben so, muss man mit leben. Ich drück euch die Daumen, dass ihr die Verstopfung schnell in den Griff bekommt, vielleicht braucht sie auch einfach nur etwas Zeit sich an die Umstellung zu gewöhnen? ich würde jetzt nur nicht immer wieder von einer zur anderen Marke wechseln, denn das soll es meistens sogar noch schlimmer machen.
    Antwort
  • Kommentar vom 11.04.2014 21:42
    Was sind denn das eigentlich für Tabletten, diese Vitamin D- Fluorid Tabletten??
    Antwort
  • Kommentar vom 11.04.2014 21:44
    @Mami ja
    Antwort
  • Kommentar vom 11.04.2014 21:47
    Ja genau, Vitamin D - Fluorid. Wir werden dann wohl auch auf das Öl umsteigen, wenn es wirklich auch weiterhin daran liegen sollte. Heute war ich schon heilfroh, dass ganz ohne Milchzucker und ohne Heulerei ne volle Windel hatten. (Hätte nie gedacht, dass ich mich mal über so was freue :D ) Die Marke wollte ich auch nicht mehr wechseln. Ich denke, dass das noch wesentlich belastender für den Darm ist. Den Bäuchlein-Tee von Milupa trinken wir allerdings weiterhin. Sind zwar am Tag gerade mal 50 ml (wenn überhaupt), aber die kleine Extraportion Flüssigkeit wird wohl auch helfen.

    Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie froh ich bin, dass es ihr besser geht
    Antwort
  • Kommentar vom 11.04.2014 21:48
    Ja. Es liegt wohl am fluorid. Mein KiA meinte, anfangs bräuchten sie das fluorid eh noch nicht, deshalb könnte man reines vitamin d geben.
    Antwort
  • Kommentar vom 11.04.2014 21:49
    Ah ok, meine beiden haben die vertragen, habe aber auch schon öfter negatives über die Dinger gehört...
    Antwort
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