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Brei selbst machen

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  • Mamisgurke
    Powerclubber (58 Posts)
    Eintrag vom 16.08.2017 10:06
    Hallo zusammen,

    sagt mal wie und wann habt ihr eigentlich angefangen euren Mäusen Brei zu geben?
    Man soll ja am besten mit Möhren, Pastinaken oder Kartoffeln anfangen. Die einfach kochen und dann zermanschen? Bei der Karrtoffel okey, aber Pastinake will nicht klein werden.

    Ich frage mich ob es sich lohnt dafür nen kleinen Smoothiemixer zu holen? Einfach auch für später, dann kann ich die ganzen Obstbreie etc auch selbst machen. Was sagt ihr?

    Lohnt sich das?
    Antwort
  • 2moro
    Superclubber (312 Posts)
    Kommentar vom 16.08.2017 12:16
    Hallo Mamisgurke,

    ja, lohnt sich auf jeden Fall! Geht aber auch mit normalem Mixer oder Pürierstab.
    Die Empfehlung ist mit reinem Karotten- oder Pastinakenbrei (o.ä.) anzufangen. Nach einer Weile, wenn das gut klappt, kommt die Kartoffel dazu, anschließend Fleisch. Dazu kommt etwas Öl. Fertig ist der Mittagsbrei.

    Die Gemüse- und Fleischsorten können dann natürlich variieren. Auch kannst du die Kartoffeln mit Reis oder Nudeln (auch püriert natürlich) ersetzen.

    Ich weiß nur die Mengen nicht auswendig. Ich wiege das Ganze nicht mehr, sondern verwende einfach etwa halb so viel Kartoffel wie Gemüse. Aber frag mal Google nach dem "Grundrezept" für den Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei.

    Wegen der Eisenaufnahme und für die Verdauung kannst du deiner Maus zum Nachtisch etwas geriebenen Apfel oder Birne geben.

    Mit Milch- und Obstbrei haben wir noch nicht angefangen, kann man aber natürlich genauso selbst machen! Schmeckt auch viel besser als aus dem Glas - das haben wir mal bei einem Beikostseminar ausprobiert ;-).

    Antwort
  • Katharina-GW
    Very Important Babyclubber (646 Posts)
    Kommentar vom 16.08.2017 13:35
    Hallo Mamisgurke,

    2moro kann ich da nur zustimmen!
    Eine einfache Grundregel heißt "3-2-1- Rege"l: 100g Gemüse (egal welches, auch Kombinationen möglich), 50g Sättigungsbeilage (Nudeln, Kartoffeln, Reis etc.), 25g Fleisch oder Fisch.
    Du kannst auch etwas Obst zum Brei geben und das mitkochen, Äpfel oder Birnen eignen sich ganz gut dafür.
    ich mache meistens Brei auf Vorrat, weil so kleine Mengen sich kaum zu kochen lohnen. Aber das kann man natürlich handhaben wie man möchte.

    Viel Spaß beim rumprobieren und kochen!
    Antwort
  • Agneta
    Powerclubber (66 Posts)
    Kommentar vom 17.08.2017 11:02
    Hallo ihr,

    ich finde, mal ganz unabhängig vom Babybrei :), so ein Smoothiemixer lohnt sich immer. Aber zurück zum Thema. Katharinas 3-2-1 Regel klingt sehr gut. So würde ich das auch machen. Ich habe immer noch ein paar Tropfen Leinöl dazu getan. Ich glaube die Omega 3 Fette sind besonders gut, auch für die Verdauung.

    Ich habe mir vom WMF einen Mixer geholt, einfach weil der im Angebot war. Anschließend hab ich auch rausgefunden, dass der wohl ganz gut sein soll: https://www.youtube.com/watch?v=HqHSpRiPS08 ;)

    Ich kann mir vorstellen dass das ein bissl einfacher im Alltag zu handeln ist. In jedem Fall finde ich es einfacher den sauber zu machen, als den Pürierstab. Muss man aber selbst entscheiden.
    Antwort
  • Puffinosed
    Superclubber (126 Posts)
    Kommentar vom 21.09.2017 14:38
    Hey, ich kann nur zustimmen, dass es sich auch unabhängig vom Babybrei lohnt. Auch meine Freundinnen, die schon Kinder haben, haben sich alle sowas geholt und der selbstgemachte Brei ist für die Kinder eh am besten, denke ich
    Antwort
  • Kugelblitz
    Juniorclubber (43 Posts)
    Kommentar vom 04.10.2017 12:35
    Ich würde auch sagen, dass sich die Anschaffung so eines Mixers auf jeden Fall lohnt. Genauso wie den Brei selbst zu machen :)
    Antwort

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