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  • Lina2903
    Gelegenheitsclubber (1 Post)
    Eintrag vom 26.03.2020 16:03
    Hallo ihr Lieben,
    Ich bin in der 40. Ssw (39+4) und werde zum ersten Mal Mutter. Ich frage mich, wie ich meine Beschwerden einordnen soll. Zusammengefasst habe ich sowohl tagsüber als auch nachts immer wieder „periodenähnliche“ Bauchschmerzen und ein starken Druck sowohl im Unterleib, als auch im z.b. Im Sitzen, oder auf der Toilette im Scheidenausgang (als würde der Kopf schon durchkommen:D) Diese periodenartigen Schmerzen dauern zwischen ca. 60 sek. Und 5 Minuten höchstens. Manchmal muss ich danach sofort auf Toilette und habe Stuhlgang. Wenn ich darauf hin in die Badewanne gehe werden sie weder schwächer, noch stärker. Während dieser Art von schmerzen hilft es mir am besten aufzustehen und mich irgendwo z.b. Am Tisch anzulehnen. Ich würde nicht sagen, dass ich dabei nicht mehr sprechen kann, aber ich atme sie ein wenig weg und bleibe dabei meistens instinktiv stehen z. B. Beim Spaziergang. Nachts sind diese Schmerzen nochmals vermehrt, sodass ich dann auch vom liegen mehrmals aufstehen muss und durchatme. Leider sind diese aber noch relativ unregelmäßig. Mal 1 1/2 Stunden weniger bis garnicht und dann mal wieder 45 Minuten am Stück alle 7–10 Minuten. zudem ist der Druck auf die Blase sehr extrem. In der Regel gehe ich alle 30 Minuten auf Toilette. Manchmal auch 3 mal in 30 Minuten. Vor einer Woche sagte meine FA: Muttermund Finger einlegbar, noch ein bisschen zu wenig Druck nach unten (seitens des Kindes). Wie soll ich meine „Beschwerden“ einordnen und haben diese vielleicht schon eine Muttermundsöffnende Wirkung? Über eine schnelle Antwort von euch wäre ich sehr dankbar.
    Liebe Grüße
    Lina2903 & Lennard im Bauch
    Antwort
  • CalliMero
    Superclubber (128 Posts)
    Kommentar vom 26.03.2020 19:56
    Hi,

    Also für mich hört sich das an wie der Beginn der Geburt. Das kann sich noch eine Weile so hinziehen, aber irgendwann merkst du das es regelmäßiger wird und vorallem schmerzhafter. Wenn die schmerzhaften Wehen einsetzten, wirst du sie richtig veratmen müssen und bist froh wenn du dich irgendwo festhalten kannst. Liegen oder sitzen konnte ich damals auch schwer, stehen und laufen war angenehmer. Aber das muss jede Frau für sich selbst herausfinden, was dann gerade angenehm ist.
    Wenn du unsicher bist, ruf doch mal deine Hebamme an. Die kann dir bestimmt besser sagen, wie es jetzt weiter geht für dich.

    Ist es denn mittlerweile mehr geworden?

    Ich bin damals mit Wehen alle fünf Minuten für ca 60sek. zum KH gefahren, nachdem ich Zuhause ungefähr drei Stunden die Wehen veratmen musste.
    Kam dort mit 4 cm MuMu offen an. Nach weiteren 9 Stunden war meine Tochter dann da...

    Ich wünsche dir eine schöne Geburt....lg CalliMero
    Antwort

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