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Sternenkinder 17te ssw

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  • Eintrag vom 13.08.2020 16:40
    Guten Tag Liebe Eltern,

    Ich wollte über mein Sternenkind sprechen...aber erst von Anfang an mein Mann und ich wünschen uns seid 5 Jahren ein gemeinsames Kind, ich habe in die Beziehung 3 Kinder mit rein gebracht die er über alles liebt. Aber der wünsch nach noch einen gemeinsamen Kind war sehr gross. Wir haben alles versucht und in April 2020 war es endlich soweit, wir sollten unser Wunschkind bekommen...doch verlief es von Anfang an nicht reibungslos der frauenarzt könnte mein baby nicht finden die blutwerte Sprachen für die 6te ssw doch fand er das kind einfach nicht...ich ging darauf hin ins Krankenhaus weil der Frauenarzt meinte wenn er beim nächsten mal nichts findet müsste ich abtreiben weil die ss nicht ok war. Doch fand die Ärztin in Krankenhaus mein baby meine Gebärmutter war zu gross weil noch zwei knoten mit am wachen waren die vorher noch nicht gefunden wurden. Ich ging wieder zum frauenarzt erklärte wo mein baby liegt so bestätigte er mir das wir schwanger sind, als ich es meinen Mann sagte freute er sich sehr, wir planten schon wie alles wird...ich bekam blutungen und müsste damit ich das kind nicht verliere mich oft schonen und auch Medizin nehmen damit die Werte alle stimmen. Blutungen bekam ich zwei mal jedes Mal war alles ok mit meinen wunder. Danach verlief alles gut bis zur 17ten Ssw ab da an veränderte sich mein Leben, ich ging am 8.8.2020 ins Krankenhaus weil ich leichte Schmerzen am Morgen bekam, und ich mein Kind auch nicht mehr spürte. Nach std des warten kam ich endlich dran, und mir wurde gesagt dass mein baby nicht mehr lebte, ich rief nachdem meinen Mann an der gewchockt ins Krankenhaus kam. Wir dürften für ein Abend nachhause um die kinder unterzubringen, und am sonntag 9.8.2020 sollte ich wieder ins Krankenhaus doch in der nacht zur sonntag bekam ich wieder schmerzen und sind dann sofort ins Krankenhaus, ich bekam Blutungen und wehen wir verbrachten den ganzen Tag in kreissaal müsste auch in Krankenhaus bleiben, die schmerzmittel die ich bekam vertragte ich einfach nicht da ich auch nichts in bauch behalten könnte war mein Magen nüchtern. Mein Kreislauf versagte und jagte meinen Mann ein schreck ein. Am nächsten Tag weil die hebamme mich nicht am gleichen Tag noch einleiten da ich schlafen sollte übernacht bekam ich am montag eine Einleitung, bekam gegen 9 Uhr zwei Tabletten die zwar anfingen wehen zu erzeugen aber nicht genug waren, ich bekam mein zweites schmerzmittel gegen die starken Schmerzen ich vertrug wieder die Medizin nicht und mir würde mega heiss und war nicht mehr ansprechbar eine halbe Std später musste ich spucken. Es vergingen wieder std wo sich wenig tat, ich und mein Mann saßen in meinen Krankenzimmer und wir wussten nicht weiter erst als um Halb zwei die nächste dosis kam so bekamm ich stärke wehen. Gegen zwei kam eine Schwester die mir eine bettpfanne brachte und meinte ich soll mein Kind im der Pfanne bekommen, worauf hin ich die Schwester zur sau machte, und sagte ich bekomme mein Kind nicht in der bettpfanne. Daraufhin bekam ich starke wehen und dürfte in den kreissaal und brachte nach einer std und zwei Minuten mein kleines Wunder zur welt für mich war es der schrecklichte tat meines lebens

    Mfg petersen
    Antwort
  • Kommentar vom 13.08.2020 16:51
    Gestorben ist mein kleiner Engel daran das er die Nabelschnur 6 mal um seinen Hals hatte es tut mir leid das habe ich vergessen zu sagen
    Antwort
  • Kommentar vom 13.08.2020 18:05
    Chalena... ich weiss gar nicht was schreiben... ich bin fassungslos und unheimlich Traurig das alles zu lesen. So wie du formulierst, waren die Ärzte nicht gerade einfühlend. UNGLAUBLICH!!!! Glaube mir, DAS wäre auch mein schlimmster Tag gewesen...ich finde es super, dass du dich geweigert hast, dein kleines Wunder in dieserBettpfanne zu bekommen. Selbst wenn es bereits für tot befunden worden ist, es darf trotzdem würdig zur Welt kommen. Konntest du dein Kind wenigstens bestatten? Oder war es dafür noch zu klein? Ich weiss wie traumatisch das ist. Du brauchst auch nur zu antworten wenn du möchtest. Ich kann dir nur mein absolut tiefstes Mitgefühl aussprechen.

    Als ich 6 Jahre alt war, verstarb meine Schwester im alter von 4 Monaten an Kindstod. Ich weis noch genau, das mir im Spital eine sehr liebe Krankenschwester sagte; wenn immer du nachts in den Himmel schaust, suche dir den schönsten Stern aus. Dort wird deine Schwester sein.
    Es war für mich jahrelang ein kleiner Halt.
    Den würde ich gerne mit dir teilen🌟

    Pami
    Antwort
  • Kommentar vom 14.08.2020 06:39
    Liebe Pami

    Ja die Ärzte waren nicht einfühlsam, wir bekamen auch keine trauerbegleitung. Geschweige könnte ich richtig Abschied nehmen da ich danach gleich in den OP musste...da waren die Ärzte auch nicht viel freundlicher, am 10.8.2020 kam mein kleiner zur welt... und wir sagten wir wollen ihn Beerdigen jeder wusste auch wir es möchten doch wurde das nicht weiter geben jetzt wo wir beim bestatter waren seid dem wissen sie das wir unseren Joshua beerdigen wollen...wir bekamen nicht mal eine sterbe Urkunde die man braucht.

    Danke für deine lieben Worte lg
    Antwort
  • Kommentar vom 14.08.2020 17:55
    Sehr schade das du keine richtige Unterstützung hattest. War keine Hebamme bei dir anwesend. Ich hoffe du hast ein paar Bilder von deinem Prinz bekommen. Lg und ganz viel kraft.
    Antwort
  • Kommentar vom 14.08.2020 18:04
    Danke für deine lieben Worte

    Doch anwesend waren Heamme doch danach kam keiner mehr zu uns und bilder haben wir bekommen
    Antwort

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