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Themenbereich: Stillen

anhaltendes Schreien nach Stillen

Anonym

Frage vom 12.07.2021

Hallo. Unser Baby ist 9 Tage alt. Sie saugt beim Stillen brav an und das Stillen klappt gut.Nach 7 Tagen hatte sie ihr Geburtsgewicht schon wieder. In normalen Phasen will sie von sich aus alle 2-3h Muttermilch, die sie dann auch bekommt. Seit ihrem zweiten Lebenstag neigt sie laut den Krankenhaushebammen an Clusterfeeding. Sie schreit stundenlang(5-7h) beinahe durch und lässt sich kaum beruhigen - außer mit Muttermilch. Ich will sie aber auch nicht alle Stunden füttern, da sie dann immer Schluckauf und Bauchweh bekommt. In der Zeit dazwischen versuchen wir immer zu wippen, zu tragen, zu kuscheln, zu wickeln - leider ändert dies selten was am Schreien. Erst die nächste Stilleinheit beruhigt sie wieder kurzzeitig. Gibt es Tipps für diese Phasen außer gute Nerven? Wie häufig kann ich sie stillen ohne ihre Verdauung zu überfordern und ihr Nuckelbedürfnis zu stillen? Oft merkt man dass sie einfach nur müde und überreizt ist, aber schlafen geht leider auch so gut wie nie.

Antwort vom 13.07.2021

Hallo

Glückwunsch zu Ihrer Tochter und toll, das es mit dem Stillen so gut klappt. Das Problem mit dem Schreien ist natürlich nicht schön und ja es verlangt einem ganz schön was ab, nicht nur Ihnen sondern auch Ihrem Kind. Ich würde Ihnen raten, das Sie schon während des Stillens ihr Kind pucken ( fragen Sie ihre Hebamme, sie wird es Ihnen zeigen) und es danach auch gepuckt lassen. Kinder beruhigen sich durch diese Enge sehr schnell und fühlen sich geborgen. Wenn Ihre Tochter ein großes Saugbedürfnis zeigt, würde ich ihr auch einen Nuckel anbieten, wenn es mit dem Stillen von Anfang an gut geklappt hat, sollte es zu keiner Saugverwirrung kommen. Am besten ist ein Nuckel mit Kirschsauger, diese sind der Brustwarze am ähnlichsten. Neben den starken Nerven, würde ich auch einen Besuch beim Osteopathen empfehlen, vielleicht gibt es bei Ihrer Tochter eine Verklemmung/ Verspannung im Bauchbereich, welche sie stört und deswegen nach dem Stillen soviel weint. Kuscheln sie viel mit ihr und tragen Sie sie im Fliegergriff, ein warmes Bad oder ein warmes Kirschkernkissen hilft auch gut.
Ich wünsche Ihnen alles Gute.
Viele Grüße
Sophia

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