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Brauchen kleine Kinder wirklich schon iPhone- und iPad-Apps?

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  • Eintrag vom 17.04.2012 16:57
    Hallo ihr Lileben,

    hab u.a. gelesen, dass Forscher befürchten, dass Kleinkinder durch Medien wie iPhone, den iPod und Co. einen schlechten Einfluss erhalten. Ich selbst hab noch kein iPhone aber überlege mir eins zu holen. Wobei ich mir nicht sicher bin weil ich bei Freunden die eins haben, sehe dass die Kinder ununterbrochen damit spielen und nicht s anderes mehr machen. Und wenn ich bedenke wie teuer ein iPhone oder iPad ist. Zudem macht das für mich den Eindruck, dass es für die Eltern viel einfacher ist ihrem Kind ein iPhone in die Hand zu drücken, als sich damit zu beschäftigen. Weil Erziehung ist in meinen Augen was anderes.

    lg mele
    Antwort
  • Kommentar vom 18.04.2012 13:19
    Also BrAUCHEN tun sie es bestimmt nicht! Nur MUSS man sein Kind ja nicht damit spielen lassen wenn man so was zu Hause hat. Ist ja das gleiche wie mît TV und computer. Erziehung ist ganz klar was anderes.
    Lg
    Antwort
  • Kommentar vom 18.04.2012 13:21
    Also BrAUCHEN tun sie es bestimmt nicht! Nur MUSS man sein Kind ja nicht damit spielen lassen wenn man so was zu Hause hat. Ist ja das gleiche wie mît TV und computer. Erziehung ist ganz klar was anderes.
    Lg
    Antwort
  • Kommentar vom 20.04.2012 20:18
    Also ich bin überzeugt davon, dass die ganzen Medien etc. das sogenannte ADS bez. ADHS fördern, weil die Kinder zu fürh zu viel überlutet werden. Ich halte davon nichts. Und was die Eltern haben, muss das Kind ja nich tzwangsläufig auch bekommen! Ich trinke ja auch gern mal ein Glas Wein, was mein Kleiner nun nicht bekommt. Es gibt halt gewisse Grenzen. Nun muss man ihm ja nicht damit vor der Nase wedeln, gelle?! ;-))) und es interessant machen. Das wäre ja auch gemein. Die Kleinen bekommen schon genug mit, wie oft Mama und Papa vor dem PC hocken oder die Matschscheibe anhaben! Das genügt vollkommen. Und ab einem bestimmten Alter gibts ja auch PC mit Lernprogramm für die Kleinen, damit sie reinwachsen. Ich denke, das reicht vollkommen!
    Somit bin auch ich der Meinung , dass sie es nciht brauchen!
    Sie brauchen Liebe, Verständnis und Zeit! Zeit von den Eltern zum Spielen, Lachen, Toben!
    Raus in die Natur! Sandkasten! Buddeln! Spielen im Wald! Vögel hören...Frösche fangen etc.
    DAs ist ein unheimlicher Schatz den wir unsere Kinder mitgeben können und der ist viel wertvoller als irgenein iPod etc.!
    LG
    Antwort
  • Kommentar vom 21.05.2012 10:00
    Also wir haben auch ein iPad und lassen auch mal den Kleinen seinen Spass dran haben. Ich stimme Patty und Mele2012 absolut zu: Man sollte das Kind nicht vor dem iPad parken wie vor einem Fernseher!
    Wir lassen unseren Elias etwa 1-2 mal die Woche am iPad spielen und dann auch nur ausgewählte Kinderspiele oder Lernspiele wie "Spielstunde mit Dora", "Dr. Panda, Lernspiel für Vorschulkinder" oder "Amazinh Match".
    Man muss dazu sagen, dass er eigentlich kein Fernsehen schaut - wir haben zwar einen, jedoch ist dieser häufig aus.

    Ich denke, wenn sich die Eltern gemeinsam mit den Kindern hinsetzen und kontrolliert "spielen" hat das einen positiveren Effekt als gemeinsam fern schauen.

    lg
    Antwort
  • Kommentar vom 21.05.2012 10:09
    Ich stimme budeGP zu, es ist übertrieben seinen 5 Jährigen Kindern schon einen iPod Touch zu schenken.
    Man kann ihnen ja wirklich zum Spielen 20 min zweimal in der Woche den iPod geben oder iPad.
    Aber ihnen einen eigenen zu schenken ist gar nicht gut.
    Meine Nachbarin hat zwei Kinder und beide besitzen ihren eigenen iPod touch.
    Wenn ich auf sie aufpasse sitzen sie selbst wie besessen beim Abendbrot und spielen oder gucken Filme damit.
    Ich nehme den beiden immer die Teile weg und sage beim Abendbrot wird gegessen und nicht gespielt.
    Es ist wirklich schrecklich zu sehen wie die beiden davon abhängig sind...
    Antwort
  • Kommentar vom 21.05.2012 20:41
    Also ich bin ehrlich gesagt echt dagegen, du kannst nicht vermeiden das sie damit aufwachsen, aber eigene geräte solten Kinder auf keinen Fall haben u damit spielen auch nicht, bevor sie in die Schule kommen.
    selbst dann brauchen sie so nen unsinn nicht, tv und lerncomputer reichen völlig aus!
    alles unter der vorraussetzung, dass sie nicht alleine davor sitzen sondern eine aktive medienerziehung zur bewussten nutzung jener erfolgt.
    Antwort
  • Kommentar vom 03.07.2012 13:27
    Ein eigenes Gerät ist bestimmt übertrieben. Aber meine Kleine darf damit spielen. Sie ist zwar erst vier, aber da lernt sie bei bestimmten Apps mehr als vor dem Fernseher!
    Mit Apps wie "Ninas liste" lernt sie nämlich schon ein bisschen lesen!
    http://itunes.apple.com/de/app/o-story-story-ninas-liste.../id533228281?mt=8

    Sie darf natürlich nicht alleine ans iPad!
    Antwort
  • Kommentar vom 10.04.2013 14:22
    liebe Petra, ich bin ganz deiner Meinung! Ich denke auch nicht,dass meine Tochter ein eigenes iPad braucht. Es gibt glücklicherweise viele, speziell für Kinder entworfene Hüllen, wie z.B http://www.legalo.eu/blog/de/zubehoer/dein-heissgeliebtes-ipad-schuetzen-mit-stylischen-praktischen-schutzhuellen/ , die ein iPad kindgerecht ausstatten :) Mit der Hülle kann ich sogar meine 3-Jährige ohne Bedenken spielen lassen :) Das erleichtert das Kochen ungemein, wenn man die Kleinen währendessen mit witzigen, lehrreichen Apps beschäftigen kann. Natürlich müssen diese auch altersgerecht sein! Kennt sich jemand aus mit Apps für Kleinkinder? AM besten 3 + ?? Bin für jeden Tipp dankbar! :)
    Antwort
  • Kommentar vom 11.04.2013 11:52
    Über die Osterferien musste ich feststellen, dass meine 11jährige Nichte einen iPod Touch hat.
    Und anstatt mit den Tanten und Cousinen zu spielen entschied sie sich dazu, lieber Grey's Anatomy anzuschauen.... und zwar ständig!!!

    Ich versteh ja, dass das cool ist - und man das braucht, weil die anderen Freunde das auch haben. Aber das muss begrenzt sein.

    Ich finde auch das Kiddies, die noch nicht zur Schule gehen auf jeden Fall im Matsch, Sandkasten, Garten und auf Bäumen spielen sollen :)



    @Libelle007: guter Vergleich mit dem Glas Wein ;)
    Antwort
  • Kommentar vom 15.08.2013 18:23
    Als Kindheitspädagogin und 3-fache Tante kann ich folgendes aus meiner Erfahrung berichten: Medien, auch die jeweils neuesten Medien wie Tablets, gehören zur Lebensrealität und -Welt von Kindern, wie hier bereits oft deutlich geworden ist. Kinder können sie im familiären Umfeld sowie in institutionellen Rahmen wie der Kindertagesstätte und der Schule fast schon selbstverständlich verwenden. Die entscheidende Frage ist somit nicht, ob, sondern wie, in welchem Alter, unter welchen Rahmenbedingungen, in welchem Umfang und zu welchen Anlässen Kindern der Zugang zu welchen Medien ermöglicht werden kann und sollte. Es muss also darum gehen, Kindern Möglichkeiten und Anregungen zu geben, kreativ und phantasievoll mit den neuen Medien umzugehen. Die Welt – und nicht nur die digitale Welt – wird ständig komplizierter und Kinder suchen Orte und Gelegenheiten, sie besser zu verstehen, um sie mit zu gestalten. Deshalb ist es ja auch selbstverständlich wichtig, die Zeit im Blick zu behalten und auch die Art von Apps, mit denen sich die Kinder beschäftigen. Ich bin da vor kurzem auf eine sehr innovative Lern-App gestoßen - Toywheel - die Kinder entsprechend ihres Alters auch dazu anregen soll, ihre Freizeit auf vielfältige Weise zu gestalten. Außerdem können sich Eltern hier auch selbst Anregungen holen für Aktivitäten mit unter 3-Jährigen.
    Meine 5-jährige Nichte war ganz begeistert von den Bastel-Tipps und hat ihre eigenen Ideen daraus entwickelt. D.h. diese App regt eben nicht nur an, die Zeit vor dem Gerät zu verbringen, sondern verbindet den Umgang mit Medien mit dem Erwerb unterschiedlicher Kompetenzen für den Alltag, teilweise auch in Interaktion mit Eltern oder Freunden aber es gibt auch viele Aktivitäten, die für die Autofahrt etc. geeignet sind. Vielleich schafft man mit dieser Art von Angeboten den erwünschten Spagat zwischen Medien und ganzheitlichem Lernen...
    Antwort
  • Kommentar vom 26.08.2013 10:00
    Genau darüber habe ich erst neulich einen Artikel gelesen. Ich habe ihn gerade nochmal gesucht: http://www.spiegel.de/gesundheit/psychologie/medienkonsum-von-kindern-us-psychologe-warnt-vor-dem-iphone-syndrom-a-859029.html

    Sehr interessant!
    Antwort
  • Kommentar vom 26.08.2013 13:26
    Als ebenfalls Kleinkinspädagogin und 2-fache Mutter kann ich nur sagen, dass JA diese Dinge zum Lebensaltag heutzutage dazugehören ABER ich finde dass 3-Jährige das wirklich NICHT brauchen (und 5-Jährige auch nicht). Ich sage nicht, dass es (falls wie marie3013 beschrieben richtig angewendet) gesundheitsschâdigend ist sondern sind in dem Alter (Kleinkinalter) andere Dinge primär und wichtig-wieviele Kindern bin ich beruflich nun schon begegnet wo Sprache nicht gut entwickelt ist, Grobmotorik vernachlässigt aber Feinmotorik schon gut ausgebildet-Entwicklungsetappen übersprungen wurden. Soziale Fâhigkeiten werden auch immer weniger, Konflikte weiss man oft nicht mehr selber zu lösen und wird aggressiv...Kinder "wissen" heute zwar oft viel mehr as wir in dem Alter ABER die Grunderfahrungen gehen immer mehr verloren und diese sind in dem Alter doch sehr wichtig für die gesamte Entwicklung des Körpers und der Psyche. ich vertrete ganz klar die Meinung: "Kinder-raus in die Natur. bewegt euch, seid kreativ, entdeckt die Natur mit allen Sinnen...alles andere kommt später dazu" :-)
    Antwort
  • Kommentar vom 28.08.2013 13:00
    auf keinen fall! Erste handy kriegt meine kleine mit 14. Und Ipad?! viel zu teuer so was braucht kein mensch!
    LG
    EMILIA
    Antwort
  • Kommentar vom 09.09.2013 12:58
    NEEEIIIN! Im Kindergarten schleichen sich bei meinen Kleinen inzwischen die Dinger ein. Handy (jetzt kein aktuelles) mit der Ausrede der Eltern, es sei ja NUR das ALTE Handy der Mama. EGAL - für WAS? Und der Hammer liefert gerade eine gute Bekannte: Ihr neuer Freund hat ihrem Sohn (5 Jahre) ein iPAD gekauft. Der Kleine spielt am WE morgens damit und die Mama kann bis 12 Uhr ihren Popo im Bett belassen ....
    Bewertung darüber könnt ihr selbst vornehmen ...
    Antwort
  • Kommentar vom 29.06.2018 13:49
    Also ich finde auch nicht, dass man sein Kind ständig vor dem Smartphone sitzen lassen sollte, aber ab und an, mache ich das schon. Zum Beispiel, wenn ich koche oder etwas wichtiges zu erledigen habe und mein Sohn einfach eine Beschäftigung braucht. Wichtig ist, dass man den Kindern den richtigen Umgang damit beibringen sollte. Genauso ist es auch mit dem Fernsehen. Ab und zu ok, aber ständig ist es sicherlich nicht gut.
    Antwort
  • Kommentar vom 30.11.2020 13:30
    Hallo ihr lieben,
    ich finde die Diskussion, dass Kinder "echte Bücher" lesen sollten oder raus gehen sollten überhaupt nicht zielführend. Natürlich sollen sie das!! Für mich gehören digitale Medien aber als Teil einer umfänglichen Erziehung genauso dazu. Besonders angetan bin ich von den digitalen interaktiven Kinderbüchern von Cortea und Tigerbooks. Das sind quasi noch richtige Buchformate und begeistern fürs Lesen, aber bringen echten digitalen Mehrwert. Unsere Favoriten sind im Moment die interaktiven Abenteuer bei der Feuerwehr, Unsere Jahreszeiten und Wanja Wurzels Wichtelwald:

    https://www.cortea.de/interaktive-abenteuer-bei-der-feuerwehr-kinderbuch/

    https://www.cortea.de/unsere-jahreszeiten-kinderbuch/

    https://www.cortea.de/interaktives-kinderhoerspiel-wanja-wurzels-wichtelwald-hoerspiel-fuer-kinder/
    Antwort
  • Kommentar vom 02.03.2021 14:52
    Hallo!

    Ich sehe, dass die gestellte Frage schon eine Weile her ist. Trotzdem möchte ich gerne ein paar Worte dem Thema widmen, denn ich empfinde diese Thematik als sehr wichtig und die meisten frisch gebackenen Eltern begehen sehr oft diesen Fehler.

    Es wird in den Medien auch des Öfteren über das falsche Erziehen der Eltern diskutiert. Vor allem in der heutigen Zeit der Digitalisierung hat man neue Mittel gefunden, um seine Kinder ruhig stellen zu können. Statt das weinende Kind mit einem Spielzeug oder Kuscheltier aufzumuntern, zücken die meisten Eltern lieber das Smartphone aus der Tasche und lassen ihre Kinder in die farbenfrohe Welt der Apps eintauchen. Doch genau da fängt der Fehler an. Den meisten Eltern ist anscheinend mit dieser Tat nicht bewusst, dass sie ihrem Kind nur Schaden zufügen.

    Solch ein ähnlicher Fall ist in meinem Bekanntheitskreis passiert. Von klein auf wurde das Kind mit einem Tablet, Smartphone oder mit dem Fernseher ruhiggestellt, denn andere Beruhigungsarten hat das Kind neben der Technik nicht kennengelernt. Mit dem Tablet oder Smartphone in der Hand hat das Kind sich eine eigene Welt aufgebaut, in die keiner eindringen kann. Mit der Zeit merkte meine Bekannte, dass ihr Kind sich sehr eigenartig verhält. Es spricht nicht mit den anderen Kindern, geschweige denn spielen. Auch beim Kommunizieren hat das Kind die Stimmen um sich nicht registriert. Selbst das lange Konzentrieren fiel dem Kind sehr schwer. Somit beschloss meine Bekannte ihr Kind zum Arzt zu bringen und sie fanden heraus, dass das Kind Anzeichen der ADHS-Erkrankung vorweist. Daher wurde der Bekannten strengstens verboten das Kind der modernen Technik auszusetzen. Das heißt sie musste dem Kind Fernseher, Smartphone und Tablets verbieten. Die ersten Wochen waren keineswegs lustig. Das hysterische Schreien oder Weinen hat kein Ende gefunden. Das Kind hat sich auch eigenartig verhalten. Es hat sich vor dem ausgeschalteten Fernseher hingesetzt und einfach gegen einen schwarzen Bildschirm gestarrt. Nach einigen Monaten mit den harten Maßnahmen und ärztlicher Therapie hat sich das Verhalten des Kindes etwas verbessert und es sucht langsam Kontakt zu anderen Kindern.

    Daher an alle werdenden Mütter und Väter bitte achtet auf eure Kinder. Alles, was sie von klein auf Schädliches aufnehmen wird ihnen für die Zukunft erhalte bleiben. Nimmt euch die Zeit für euer Kind und beobachtet jede Veränderung des Kindes. Manche nehmen die Kindererziehung viel zu sehr auf die leichte Schulter. In meinen Augen ist das keine Erziehung, wenn Eltern den Kindern das Smartphone in die Hand drücken nur damit sie endlich still sind. Aber das ist auch nicht richtig. Ich appelliere daher an alle Eltern: Seid für eure Kinder da. Nicht der Fernseher oder das Handy soll eine technische Nanny spielen, sondern ihr als Eltern.
    Antwort

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