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Einlagern von Nabelschnurblut - Welchen Anbieter wählt ihr?

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  • Schattenbild Community-Mitglied ohne Profilfoto
    Eintrag vom 27.04.2018 09:03
    "Ihr habt sicher auch schon von den wertvollen Eigenschaften des Nabelschnurbluts gehört. Wir haben lange überlegt welchen Anbieter wir wählen sollen.

    Es gibt so verschiedene Pakete - bei manchen mit jährlichen Einlagerungskosten, bei anderen mit langfristigen Verlängerungen (10 Jahre etc.). Uns hat dieser Preisvergleich bei der Wahl geholfen: https://ratgeber.kigorosa.de/nabelschnurblut-einlagerungen-kostenvergleich-der-privaten-anbieter

    Hat jemand von euch Erfahrungen beim einlagern?"
    Antwort
  • Profilfoto  AnniMammi
    Kommentar vom 30.04.2018 13:11
    Ehm...?
    Wenn du so scharf drauf bist? Nimm dir ein Gläschen und lass es da drinne? Im Notfall in den Gefrierschrank damit und gut ist.

    Edit: ok hab mich etwas belesen: https://www.vita34.de/nabelschnurblut/
    Würde mich direkt an DKMS wenden
    Antwort
  • Profilfoto  ea88
    Kommentar vom 03.05.2018 05:39
    Wäre Nabelschnurblut wirklich so wertvoll hätte man schon längst eine Blutbank errichtet. Es wird von jedem Baby nach der Geburt das Nabelschnurblut untersucht also hätte man ja bei jeder Geburt eine Menge davon.
    Bei einer "normalen" Blutspende ist es ja genauso.
    Antwort
  • Schattenbild Community-Mitglied ohne Profilfoto
    Kommentar vom 05.07.2018 23:35
    Bei Leukämie können leider nicht die eigenen Stammzellen genutzt werden :(... das wäre für mich einer der Hauptgründe gewesen es einzulagern...
    Aber für Geschwisterkinder geht es.
    Und bei uns ist eine Spende nur unter der Woche möglich ... (finde ich etwas blöd)...

    Im internet habe ich leider überhaupt nichts gefunden um ein pro und kontra liste zu führen ... um die „richtige“ entscheidung zu treffen :( habt ihr artikel gefunden die euch bei der entscheidung geholfen haben?
    Antwort
  • Schattenbild Community-Mitglied ohne Profilfoto
    Kommentar vom 13.07.2018 09:10
    Tatsächlich habe ich bislang bei allen angefragten Ärzten nur erfahren: "Hat noch nie jemanden irgendetwas gebracht." Der Spiegel-Artikel der aufgeführt wurde macht da auch eher wenig Hoffnungen. Interessant ist das statistische Missverhältnis in diesem Fall. Die Chance das Nabelschnurblut irgendetwas bringt ist im Vergleich zu den Kosten verschwindend gering. Den Eltern hierbei Geiz vorzuwerfen ist die unterste Schublade. Es kann zwar sein das die Forschung in der Richtung irgendwann ein gutes Verhältnis zwischen Kosten und Nutzen schafft, bis dahin ist die Masche der einlagernden Unternehmen aber pure Verunsicherung.

    Im Vergleich sind die Kosten von regulären Impfungen die die Chance von ernsten Erkrankungen drastisch reduzieren und deren Schäden verhindern um ein vielfaches kleiner und werden von den Kassen gedeckt.

    Will sagen: Viel Geld auf einen Heilsbringer zu setzen, der vielleicht irgendwann mal irgendetwas bringt...aber auch nur unter Umständen.. äh.. nein.

    Was das spenden betrifft sieht das Thema anders aus. Da es nichts kostet könnte man diesen Weg gehen, aber auch dort muss man ganz klar sagen. Im Ergebnis wird auch das sehr, sehr selten genutzt.
    Antwort
  • Schattenbild Community-Mitglied ohne Profilfoto
    Kommentar vom 13.07.2018 13:47
    Wir haben auch lange überlegt und uns dagegen entschieden, gegen Spende und gegen Einlagern. Denn es ist ja so, dass das Beste fürs Baby ist, wenn man die Nabelschur nach der Geburt auspulsieren lässt und die Zellen so dem eigenen Kind direkt zugehen. Denn auch der Start ins Leben ist ein Kraftakt für die Kleinen! Um an das Blut zu kommen, muss sofort abgenabelt werden und das ist nicht ohne! Man soltle sich da in seinem ganz individuellen Fall bei der Geburtsplanung beraten lassen. Jeder muss das für sich und seine Familie entscheiden. Andere haben hier nicht reinzureden!


    Antwort
  • Schattenbild Community-Mitglied ohne Profilfoto
    Kommentar vom 17.07.2018 13:51
    Muss man dafür extra einen Anbieter raussuchen? Kann man das Blut nicht im Krankenhaus einlager lassen? Oder verstehe ich da was falsch...
    Antwort
  • Profilfoto  ea88
    Kommentar vom 23.07.2018 11:04
    Pinguinpapa genau. Uns wurde auch von den Ärzten im Krankenhaus bei der Kreissaalbesichtigung gesagt das es raus "geschmissenes Geld" ist und noch nicht mal Ärzte Nabelschnurblut einfrieren lassen.
    Antwort
  • Schattenbild Community-Mitglied ohne Profilfoto
    Kommentar vom 15.01.2020 01:03
    Haben letztlich auch Vita34 genommen weil die am größten sind. Ich hatte sie auf www.nabelschnurblut-Anbieter.de gefunden, da sind die 3 großen ganz schön verglichen.
    Antwort
  • Schattenbild Community-Mitglied ohne Profilfoto
    Kommentar vom 15.01.2020 01:04
    oh. Der Link ging nicht: dann so: https://www.nabelschnurblut-anbieter.de
    Antwort
  • Profilfoto  Cryo
    Kommentar vom 26.03.2024 12:16
    Das Thema Nabelschnurblutspende und -einlagerung interessiert mich im Rahmen eines gesellschaftswissenschaftlichen Forschungsprojekts an der Goethe-Universität Frankfurt.

    Ich würde mich daher sehr über Teilnehmer*innen an der Online-Umfrage freuen, die Ihre Perspektive auf die Themen Elternschaft, Schwangerschaft und Nabelschnurblut teilen wollen.

    Durch die Teilnahme an der Umfrage werden wichtige Denkanstöße zur Bedeutung dieses Themas für Elternschaft und Gesundheitsvorsorge gegeben. Das Ausfüllen der Umfrage wird nur ca. 15 bis 20 Minuten in Anspruch nehmen.

    Hier geht es direkt zur Umfrage: https://tinygu.de/nabelschnurblut

    Herzlichen Dank im Voraus für die Unterstützung!
    Antwort

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