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Extreme übelkeit und Erbrechen

Antworten Zur neuesten Antwort

  • Eintrag vom 11.10.2020 20:24
    Hallo Ihr Lieben,
    Ich hoffe Ihr habt noch einen Tipp für mich. Bin in der 6 SSW und mir geht es überhaupt nicht gut. Muss mich mehrmals morgens übergeben und kann kaum essen. Zudem hab ich starke Magenschmerzen und Krämpfe. Weiß einer von euch was ich vl tun kann? Hat jmd Erfahrung mit vomex? Meine Ärztin hat mir das angeboten.
    Vielen lieben Dank schon mal ❤️ und allen werdenen Muttis alles Gute 😊
    Antwort
  • Kommentar vom 12.10.2020 15:33
    Hallo
    Ich hatte in den ersten 2 Schwangerschaften auch viel mit Übelkeit zu tun.
    Mir hat Ingwertee und Nausema geholfen.
    Wenn es ganz schlimm war und die 2anderen nicht geholfen haben habe ich Vomex genommen ich mag den Geschmack davon nicht
    Antwort
  • Kommentar vom 12.10.2020 17:31
    Hey, also ich hatte bis zur 16. Woche extrem Übelkeit und Erbrechen und das den ganzen Tag.... Ich hab wirklich alles versucht und nichts hat geholfen. Vomex hat mir leider auch nicht geholfen, meine Frauenärztin hat mir dann Cariban verschrieben und das hat wirklich toll geholfen. Ich musste es allerdings selbst bezahlen und das Päckchen kostet 43€.
    Ich drücke dir die Daumen und alles gute 😊
    Antwort
  • Kommentar vom 12.10.2020 18:44
    Das Cariban hat Sie mir heute auch verschrieben. Dann hoffe ich sehr, dass es mir auch so viel hilft wir Dir und ganz lieben Dank für die Antwort ❤️
    Antwort
  • Kommentar vom 12.10.2020 18:45
    Okay dann probier ich das mal noch aus 😊<br />
    Vielen Herzlichen Dank ❤
    Antwort
  • Kommentar vom 17.10.2020 10:22
    Hallo zusammen,
    ich bin in der 8. SSW und mir geht es leider überhaupt nicht gut. Ich muss mich zwar nicht übergeben, aber ich leide unter starker Übelkeit, mich ekelt wirklich alles an, sogar das Trinken fällt mir schwer. Ich nehme Nausema, habe aber nicht das Gefühl, dass mir das hilft. Ich habe extreme Angst, dass ich damit dem Baby schade und es nicht genügend Nahrung abbekommt... Außerdem fühle ich mich sehr schlapp und liege nur rum. War jemand in einer ähnlichen Situation?
    Antwort
  • Kommentar vom 17.10.2020 11:08
    Guten Morgen Momm88,
    auf die Gefahr hin dass Dir dieser Tipp null bringt schreib ich Dir trotzdem mal wie ich es in den ersten 12 Wochen meiner letzten Schwangerschaft gemacht habe ;)
    Mir war nämlich auch über den ganzen Tag verteilt speiübel und vor allem am Morgen hing ich nach dem Aufstehen jedes Mal 10 Minuten würgend über der Kloschüssel, obwohl noch nichts ik meinem Magen war, was hätte raus kommen können 🙈
    Mir ging es wie Dir, mich hat Alles angewidert und ich hatte von meiner FÄ schon Nausema und Vomex verschrieben bekommen. Hab ich auch brav eingenommen, hat aber nicht wirklich geholfen.
    Was mir letztendlich am Besten geholfen hat, so doof es klingt, war essen. und zwar hab ich versucht immer ganz kleine Sachen in ganz kleinen Bissen zu essen und das möglichst jede Stunde (Nüsse, Kekse, Äpfel, Gurke, Karotte, was halt gerade am Besten ging). Hat erstmal riesengroße Überwindung gekostet aber sobald sich das ein bisschen eingespielt hatte war es erträglich und ich konnte auch "normal" zur Arbeit. Hab dann übrigens auch nachts immer wieder 2-3 Happen gegessen, wenn ich eh wach würde um auf Toilette zu gehen, was jede Nacht 1-2x vorkam :)

    Toi toi toi dass Du diese blöde Phase bald überwinden hast und die Schwangerschaft dann richtig genießen kannst!

    liebe Grüße
    Antwort
  • Kommentar vom 17.10.2020 11:29
    Lisalein1989, vielen Dank für deine Antwort. Hast du es so tatsächlich geschafft, dich ausgewogen zu ernähren? Ich bin schon froh, wenn ich was finde, was annähernd nach was schmeckt, egal ob gesund oder nicht... Ich versuch mal, deinen Tipp umzusetzen und mir geht's tatsächlich auch nach dem Essen besser. Wie hast du die Übelkeit vor Kollegen etc verbergen können? Ging's dir in den ersten Wochen auch so, dass die Freude dadurch gedämpft wurde? Momentan überwiegen bei mir die negativen Gefühle, obwohl es ein Wunschkind ist.
    Liebe Grüße zurück
    Antwort
  • Kommentar vom 17.10.2020 11:45
    Momm88, also ausgewogene Ernährung würde ich es in dieser Zeit wirklich nicht nennen 🙈 hab mir da aber ehrlich gesagt gar nicht groß nen Kopf drum gemacht, weil ich froh war dass es dadurch überhaupt besser wurde und meine FÄ hat immer gesagt "essen Sie was Sie wollen und können, das Baby holt sich alles wichtige von Ihnen" 😋
    Auf der Arbeit war's schon hart, vor allem in der Frühschicht, die um 7 Uhr beginnt. Ich arbeite in einer Therapieeinrichtung und da ist um 8 Uhr gemeinsames Frühstück, das hat's natürlich nicht besser gemacht - ausgehalten ohne aufs Klo zu rennen hab ich das dann nur weil ich mir vorher zuhause ein paar Scheiben Gurke zum Beispiel reingezwängt hab. Am Besten gingen in der Früh immer relativ geschmacksneutrale Sachen...
    Ich hatte vorher eine Schwangerschaft, in der es mir zwar bis auf schmerzende Brüste blendend ging, die dann aber leider in der 9. SSW in einer Fehlgeburt endete, deshalb hab ich mich trotz meiner mehr als miserablen körperlichen Verfassung gefreut, weil mir das irgendwie das Gefühl gegeben hat, dass dieses Mal alles "mit rechten Dingen" zugeht 🤷‍♀️. Hätte ich diese Erfahrung nicht gemacht wäre es mir wahrscheinlich ähnlich wie Dir gegangen.
    Vielleicht noch ein kleiner Hoffnungsschimmer, bei mir ging es in SSW 7 los mit der Übelkeit, hat sich dann bis ca. SSW 9 gesteigert und ist dann laaaaangsam wieder abgeklungen...
    Halte durch 💪
    Antwort
  • Kommentar vom 17.10.2020 11:50
    Danke für deine Antwort, das macht mir jetzt ein bisschen Mut :-)
    Und es tut mir sehr leid für dich, dass du eine Fehlgeburt hattest.
    Viele Grüße
    Antwort
  • Kommentar vom 25.10.2020 09:27
    Hallo Ihr Lieben,

    Ich reihe mich mal mit ein. In dem, was Ihr geschrieben habt finde ich mich selbst sehr gut wieder. Ich habe seit letzter Woche Freitag auch den ganzen Tag über mit permanenter Übelkeit zu kämpfen.
    Was es tatsächlich erträglicher macht, auch wenn es die Übelkeit nicht ganz wegnimmt, ist im Prinzip dauernd zu essen. Da ich auf gar nichts Appetit habe ist das nicht besonders angenehm, aber es hilft ein wenig. Ich hab gelesen, dass es gut ist möglichst Vollkornprodukte zu essen, die den Blutzuckerspiegel stabil halten und ich habe das Gefühl, dass das tatsächlich besser funktioniert. Morgens esse ich zum Beispiel Müsli mit Haferflocken, Joghurt, Apfel, Banane und etwas Honig. Das verteile ich dann oft über den Vormittag, das ganze Müsli schaffe ich gerade sowieso nicht 😅
    Was es bei mir auch erträglicher macht sind Spaziergänge an der frischen Luft. Zumindest so lange ich draußen bin. Liegt vielleicht auch daran, dass ich dadurch weniger unangenehme Gerüche hab.
    Am Freitag hatte ich auch einmal Akupunktur. Bisher hat es mir leider nicht wirklich geholfen. Vielleicht frage ich meine Frauenärztin doch auch mal wegen einem Medikament. Schön ist das so nämlich wirklich nicht...

    Ich hoffe, dass es uns bald besser geht!

    Liebe Grüße
    Antwort

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