Themenbereich: Vorsorgeuntersuchungen

"Wahrscheinlichkeitsrechnung für Down-Syndrom"

Anonym

Frage vom 21.01.2004

Hallo,

Ich bin 33 Jahre alt, in der 14. SSW mit dem ersten Kind. Ich habe meinen Arzt nach einer Fruchtwasseruntersuchung befragt, worauf mir mitgeteilt wurde, dass diese Untersuchung erst ab dem 35 Lebensjahr empfohlen wird. Weder bei mir noch in der Familie meines Mannes sind Erbkrankheiten bekannt. Nun wurde mir eine Ultraschalluntersuchung empfohlen, bei der die Nackenfalten des Kindes vermessen wurden, die ich auch letzte Woche gemacht habe. Der Durschnittswert der Nackenfalten betrug 2,3 mm, wobei mir erklärt wurde, dass der Grenzwert bei 2,7 mm liegt. Eine Blutuntersuchung, die Nackenfaltenmessung und mein Alter soll bei mir nun eine Wahrscheinichkeit, dass mein Kind am Down-Syndrom von 1:385 errechnet worden sein. Es wurde mir gesagt, dass sei der "obere Normbereich" und eine Fruchtwasseruntersuchung sei bei einer Wahrscheinlickeit von 1:350 zu empfehlen, wovon ich ja nun nicht allzuweit entfernt bin. Ich erhoffte mir von der Untersuchung eine poitive Tendenz, um eine Fruchtwasseruntersuchung zu vermeiden, somit hat mich die Untersuchung erstmal nicht weitergebracht. Ich denke, die Entscheidung zur Fruchtwasseruntersuchung muss jeder selbst treffen, doch wie schätzen Sie die Situation ein? Vielen Dank.
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