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Themenbereich: Stillprobleme

Die rechte Brust hat sehr wenig Milch, schmeckt sie noch?

Anonym

Frage vom 25.02.2013



Guten Tag,
Meine linke Brust ist viel größer als die rechte und hat in der ganzen Stillzeit (bis jetzt 4 Monate) mehr Milch produziert (beim Abpumpen war die Menge immer 1:2 für die linke Seite).
Momentan ist es so, dass ich fast ausschließlich mit dem linken Busen stille. Der rechte gibt immer noch etwas Milch ab (beim Abpumpen ca. 20-25 ml für 15 Minuten), die Milch sieht aber viel wässriger aus. Ich lege meinen Sohn immer noch kurz an die rechte Seite an, aber seit 2 Tagen würgt er immer dabei. Kann sein, dass die Milch aus der rechten Seite ihm nicht mehr schmeckt? Lohnt es sich überhaupt noch diese Seite anzuregen?
Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort.

Antwort vom 26.02.2013

Hallo!
Eigentlich haben Sie schon begonnen, Ihren Sohn massgeblich mit der linken Brust zu nähren. Generell ist es möglich, nur eine Seite zu stillen. Da Sie anscheinend insbesondere in der letzten Zeit die rechte Brust immer nur noch sporadisch stimuliert haben, hatten Sie vielleicht einen Stau; bei einem Stau verändert sich manchmal der Geschmack der Milch und der ist dann etwas salziger. Möglicherweise hat das Ihren Sohn irritiert. Insgesamt scheinen Sie dann auch von dieser Seite her eher die sog. „Vormilch“ abzupumpen, sprich diejenige mit weniger Fettgehalt. U.a. deshalb kommt Sie ihnen wahrscheinlich wässriger vor. Auf der bevorzugten Seite fliesst meistens die Milch schneller nach dem ersten Saugen des Kindes, der sog. Spendereflex wird leichter ausgelöst. Um die andere Seite „beliebter“ zu machen, braucht es dort oftmals Auflagen mit Wärme, Massage etc., damit dort die Anregung wieder besser funktioniert. Insgesamt spricht nichts dagegen, nur noch eine Seite anzuregen und die rechte Brust abzustillen. Die Grössenunterschiede zwischen beiden Brüsten scheinen Sie sowieso schon vorher gehabt zu haben; eine einseitige Stimulation ist manchmal noch über die Stillzeit hinaus zu sehen, aber gesundheitlich unbedenklich. Alles Gute, InkenHesse, Hebamme

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