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Themenbereich: Abpumpen

Übergang von Flaschenfütterung zu vollem Stillen bei vier-Monate alten Kind

Anonym

Frage vom 02.04.2017

Hallo zusammen,

Achtung Lang!!

ich fang einfach mal von vorne an.
Ich habe am 01.12.2016 mein erstes Kind bekommen, alles war komplikationslos :-).
Das einzigste Problem war das die kleine zu schwach war an der Brust zu saugen, da ich aber unbedingt stillen wollte haben wir es mit Hütchen versucht und es hat auch geklappt. Dann stellte sich heraus das sie durch die Hütchen zu viel luft geschluckt hat. Also haben wir auf abpumpen umgestellt. Bis jetzt hat alles super funktioniert, nachts und früh morgens bekommt sie die Brust und Tags bekommt sie die abgepumpte Mumi.

Jetzt das Problem...:
Da es jetzt so langsam wärmer wird und die grill und see zeit wieder kommt wollte ich komplett auf die Brust wechseln, da es mir zu riskant ist die mumi bei den Temperaturen längere zeit mitzunehmen. Was noch dazu kommt ist das ich dann logischerweise nicht regelmäßig abpumpen kann, wenn wir den ganzen Tag weg sind. Momentan pump ich alle 4 Stunden und bekomme ca. 200ml pro Sitzung raus. Ich dachte es sei einfacher da sie es ja nachts und morgens gewohnt ist. Pustekuchen.
Da ich versucht habe sie ganz an die brust zu bekommen und unterwegs immer erst versucht habe die Brust zu geben als das fläschchen ( was ein riesen fehler war ) hat sich meine milch natürlich reduziert, wo ich jetzt wieder n stress hab sie wieder zu steigern.
Das abpumpen ist langsam einfach anstrengend und man kann nicht flexibel sein. Die Brust will sie wie gesagt nicht:-/.

Meine fragen jetzt...:
Hat jemand einen tipp wie ich sie wieder an die Brust bekomme?

Bzw. Würde ich ansonsten auf Milchnahrung umsteigen und ihr nachts und morgens die brust geben. Wie müsste ich dann pumpen das ich nachts milch hab???

Möchte auch jetzt in den nächsten 2 - 4 wochen versuchen Brei zu füttern schauen wie sie es annimmt.

Ich wäre über eure hilfe und einen guten Rat sehr dankbar. Wie gesagt es ist mein erstes und ich habe leider keine hebi. Bin also auf mich allein gestellt. :-/

Danke schon mal

Liebe grüße

Antwort vom 06.04.2017

Hallo!
Erst einmal Gratulation: immerhin haben Sie Stillen und Pumpen aufrecht erhalten können über die letzten vier Monate hinweg. Da Stillen zur Nacht- und frühen Morgenzeit funktioniert, vermute ich, dass es bei Ihrer Tochter am ehesten funktionieren könnte, wenn sie schon oder noch im Halbschlaf ist. Das bedingt auch, dass die Umgebungsreize geringer gehalten werden, sprich Licht, Lärm, Ablenkung o.a. Wenn Sie das Pumpen weglassen wollen und nur noch nachts und morgens Stillen möchten, kann es sein, dass sich die Menge von alleine einpendelt, oder aber Sie merken über den Tag hinweg, wie sich die Brust immer wieder deutlich füllt und Sie deshalb mal Entlastung durch die Pumpe brauchen, die dann ja auch wieder anregt für den nächtlichen Stillbedarf. Entsprechend sollten Sie die täglichen Pumpmahlzeiten nicht sofort auf einmal reduzieren, sondern Stück für Stück. Mit dem Füttern des Breis würde ich evtl. so lange warten, bis Sie alle anderen Maßnahmen eingeführt haben bzw. wieder Ruhe eingekehrt ist nach all den Veränderungen. Ansonsten glaube ich, dass es sehr wohl sinnvoll sein kann, eine Stillberaterin aus Ihrer Umgebung zu kontaktieren, weil der Übergang in das volle Stillen noch viel mehr Beobachtung, Austausch und Informationen brauchen könnte. Alles Gute, Inken Hesse, Hebamme

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