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geistig und körperlich behindertes kind -> was nun?

dieses thema ist auch sehr heikel, und wird oft verdrängt. der wunsch schwanger zu werden ist sehr groß und ist er erstmal erfüllt, denkt so schnell keiner mehr an das "aber".
ich habe viel mit meinen mann gesprochen, über das "wenn" und "aber".
vom jetztigen standpunkt wünschen wir uns ein gesundes baby (wie wir alle!!!) aber wir sind nicht in der lage ein geistig oder körperlich behindertes kind groß zu ziehen. Standpunkt jetzt!!!!
was aber ist "wenn" kann keiner sagen.....
dies ist ein sehr heißes thema, ich bitte deshalb um respekt und fairness mir gegenüber und denjenigen, die die selbe meinung haben. dankeschön!
wie ist eure meinung?

von Rabahhn / 28.10.2009 09:29

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ja, nachtblume; das ist schlimm.....
ich lese ab und zu den stern oder spiegel, je nach interessanten themen..... da war auch ein frau, mutter von 3 kindern, keine feindiagnostik, keine frcuhtwasseruntersuchung. das 1. kind gesund, das 2. downsyndrom und das 3. gesund. steckt man nicht drinne......

von Rabahhn / 28.10.2009 10:00

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Oh Gott, über dieses Thema will ich in meiner jetzigen Situation gar nicht nachdenken. Ich hoffe einfach, dass alles gut geht und mein Baby gesund ist!
Ich bin 22 und kann es mir nicht vorstellen mein Leben nach einem behinderten Kind auszurichten, was mich sein Leben lang braucht und vielleicht immer auf meine Hilfe angewiesen ist. Andererseits kam vor kurzem ein Bericht im Fernsehen über zwei Schwangere die wussten, dass sie ein Baby mit Down-Syndrom im Bauch haben. Die eine hat sich dafür entschieden und ist einfach nur froh darüber, weil ihr Sohn eine Lebensfreude hat um die sie dankbar ist.
Die andere hat in der 20. Woche oder so die Geburt einleiten lassen und über den Tropf wurde irgendwas in den Körper gespült was das Kind vorher umgebracht hat damit es schon tot zur Welt kommt. Das hat sich für mich alles sooo grausam angehört und heute hat sie diese Abtreibung nicht verwunden und bereut es!
Ich wüsste nicht, ob ich mit sowas klarkommen würde....

von Schneewittchen87 / 28.10.2009 10:05

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Das ist echt mal ein kontroverses Thema, ich kann nur sagen es ist mit Sicherheit keine leichte Entscheidung, aber ich bin mir sicher, dass ich in dem Fall auch eine Abtreibung machen ließe. Ich und mein Mann können einem behinderten Kind nichts bieten, auch nicht finanziell machbar für uns. Und ich würde es glaub ich nicht verkraften mit dem Gedanken an ein frühzeitiges Ende das Kind zur Welt zu bringen. Dank der heutigen Medizin kann man es frühzeitig klären, hier in der 12/13 SSW zum Beispiel die Nackenfaltenmessung etc. und man kann danach noch abtreiben. Es wäre hart, aber für UNS die richtige Entscheidung.

von Mupfe / 28.10.2009 12:38

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Das ist wirklich ein kontroverses Thema. Allzuviel möchte ich nicht dazu sagen. Nur soviel: Die Nackenfaltenmessung hat sicherlich ihre Berechtigung ist allerdings immer noch mit einer sehr hohen Fehlerquote behaftet, in beide Richtungen. Bei einer Bekannten war es sogar so, dass man bei ihr nach der Nackenfaltenmessung gesagt hat, dass sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein behindertes Kind bekommen wird, man legte ihr eine Abtreibung nahe. Sie hat sich trotzdem für das Kind entschieden und was war? Nichts. Alles in bester Ordnung.

von Cicilotta / 28.10.2009 20:10

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