• "Schlaf Kindchen, schlaf...."

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auf der suche nach dem verlorenen glück

hallo,
diskussion erwünscht!
also zum thema schlaf fällt mir immer wieder folgendes buch ein:
auf der suche nach dem verlorenen glück von jean liedloff

mich interessiert, ob jemand das buch kennt und wie ihr es findet!!!

ich hatte es geschenkt bekommen und mehr oder weniger gelesen... und mir sehr viel den kopf darüber zerbrochen.

vg katja

von Ka75 / 16.03.2010 18:19

Antwort


hier noch die ergänzung, die ich neulich mal im forum geschrieben habe:

"fans" von naturvölkern meinen ja oft, dass das durchschlafproblem der kinder in westlichen ländern oft mit dem frühen ablegen der kinder in bettchen und kinderwagen zusammenhängt anstatt intensivem körperkontakt.

von Ka75 / 16.03.2010 18:23

Antwort


Hallo Katja,
ich habe das Buch hier zu Hause liegen; muss aber gestehen, dass ich es noch nicht gelesen habe, da ich einfach nur wenig zum Lesen komme. Aber jetzt hast Du mich doch sehr neugierig gemacht.

Viell. kurz zu "unserer Vorgeschichte": Unser Sohn (jetzt 20 Monate alt) hat das erste Jahr sehr sehr schlecht geschlafen.... er konnte nur an meiner Brust einschlafen und ist nachts ca. 2-5 x wachgeworden. An Durchschlafen war trotz intensiven Körperkontaktes nicht zu denken. Tagsüber hat er nur Im Tragetuch oder Kinderwagen geschlafen.
Als er so ca. 13 Monate alt war, haben wir uns zum Schlaftraining nach Ferber entschlossen, da es mit ihm tendenziell eher "schlimmer" als besser wurde und ich die Hoffnung aufgegeben habe, er würde es schaffen ohne meine Hilfe einzuschlafen.
Das Trainig hat super geklappt und seitdem schläft er, bis auf die normalen Ausnahmen, super durch und vor allem alleine ein. (auch tagsüber kann er jetzt ganz friedlich in seinem Bettchen schlafen. Er ist dadurch tagsüber viel besser drauf.

Viele Grüße
Sonja

von Aurelia / 17.03.2010 09:50

Antwort


Hallo...jetzt komme ich auch mal wieder dazu zu schreiben

Ich kenne das Buh leider nicht, kann also nicht wirklich mitreden? Basiert das denn auch eher so auf der Evolutionstheorie? Hatte mal so einen Artikel gelesen, wo vieles anhand der Evolutionstheorie erklärt wird (warum Babies nachts weinen, ...) Das fan dich schon sehr interessant und auch irgendwie nachvollziehbar. Eines steht ja mal fest: vieles, was bei uns in der Gesellschaft als "Problem" dargestellt wird, ist bei Naturvölkern kein Thema (z.B. im Elternzimmer/Bett schlafen, das Durchschlafen, Ernährung, ...)... wenn ich mal wieder Zeit finde, wollte ich mich schon in solche Themen einlesen...finda das interessant und liegt mir irgendwie näher als vieles was bei uns so als normal zählt
LG
Patricia

von Patty01 / 18.03.2010 12:04

Antwort


<<Eines steht ja mal fest: vieles, was bei uns in der Gesellschaft als "Problem" dargestellt wird, ist bei Naturvölkern kein Thema>> von patty



hallo sonja, hallo patricia,

da hast du wohl recht! ich habe dazu noch einen GEO artikel gelesen - der kam mir zum glück beim ersten kind in die hände!!! titel: was ist eine gute mutter?
diesen artikel finde ich richtig gut, weil er einen bestärkt, dass man es quasi in der gesellschaft, in der man lebt, schon richtig macht. man hat ja auch die verantwortung, dass die kinder hier (und nicht in einem naturvolk) zurecht kommen sollten!
trotzdem denke ich, wie gesagt, viel darüber nach. da wir auch, zwar nur kurz, mal in afrika waren, berührt es mich schon immer, wenn ich mit meinen kindern nicht mehr weiter weiß (z.b. trotzphase).

es heißt ja auch, dass diese kinder weder schnuller, noch kuscheltier, noch den daumen brauchen! als ich anderen müttern davon erzählt habe, haben die sich allerdings gewundert, warum ich damit ein problem habe (hatte) und es sei doch einfach super, dass es schnuller gibt.

was das buch betrifft: ich kam auch wenig zum lesen, fand es nicht leicht oder flüssig zu lesen, hatte aber den anspruch, begonnenes fertig zu lesen, um eben die quintessenz rauszuziehen. also ich meine, dass es recht amerikanisch geschrieben ist und es wird eben gesagt, dass die ganzen depressionen u.U. daher kommen.


das schlaftraining von ferber kenne ich nicht (oder ist es das "jedes kind kann schlafen lernen"? vielleicht kannst du kurz darüber berichten.

was die praxis angeht: ich glaube, dass es bei uns nie ganz schlimm war mit dem schlafen, aber eben auch immer wieder so, dass es nie ein unkompliziertes kind war, was das schlafen betrifft. wir haben uns ohne training mehr so nach gefühl von phase zu phase gehangelt. irgendwann schlief der große dann (meistens) durch.

bis bald
lg katja

von Ka75 / 18.03.2010 16:21

Antwort


Das stimmt was du sagst vom Artikel mit der Gesellschaft in der wir leben... ich finde nur oft, dass wir uns vielleicht zuviele Frage stellen in manchen Dingen (ICH INKLUSIVE!!!!!)Z.B./ schläft er schon durch (mit 6 Monaten)? Was, du trägst dein Kind viel im Tragetuch, das bekommst du nie abgewöhnt, stillen nach Bedarf, oh je, der braucht einen Rhythmus......solche Dinge halt und man setzt sich dann doch meist unter Druck...irgendwann habe ich aufgehört auf andere zu hören, sondern nur noch auf mich selbst und auf mein Kind und irgendwie hat's funktionniert. Mein Sohn war nämlich anfangs ein ziemlich schlechter Schläfer, hat viel geweint, ...und das war echt anstrengend (hatte zudem eine anstrengende SS, und Geburt in der 34 SSW mit anschliessendem Krankenhausaufenthalt)...war alles ein bisschen viel auf einmal ... wir haben auch auf kein Training zurückgegriffen...alles wurde irgendwie einfacher, ich habe mich dann ganz nach dem Kleinen und seinem Rhythmus gerichtet und naja, er schläft jetzt (mit den normalen Ausnahmen sozusagen) durch und auch in seinem Zimmer, ... was ich von den Naturvölkern sagen wollte ist, dass die sich einfach mehr auf ihr Gefühl verlassen und vielleicht sollten wir da manchmal auch gelassener werden und nicht immer gleich angst haben,; dass man was nicht abgewöhnt bekommt. Wir sollten auf unsere Kompetenzen vertrauen.... :-)
LG

von Patty01 / 18.03.2010 17:04

Antwort


da hast du recht! das haben wir, ich auch, total verlernt. und da denke ich, stimmt auch die kritik an uns müttern in den industrieländern! z.b. bin ich schon draus gekommen, wenn mein mann oder meine mutter meinten, er hat doch hunger! ich denke, das sind so die klassiker. aber ich finde es extrem schwierig, sein gefühl überhaupt "zu finden". das nächste war dann, wenn ich was vor hatte, jem. besuchen oder so, konnte ich oft auch nicht so auf mein kind eingehen bzw. war abgelenkt, da war dann vieles wieder durcheinander. ich finde mutter werden so aus dem organisierten berufsalltag heraus wie das heute ist (meine mutter z.b. hatte schlichtweg keinen beruf) ist extrem schwierig.

lg katja

von Ka75 / 18.03.2010 19:13

Antwort


Hallo Katja,

ja die Ferber Methode ist die Methode, die in "Jedes Kind kann schlafen lernen" beschrieben wird. Ich war sehr skeptisch und bin jetzt aber doch froh, dass wir sie angewandt haben.

von Aurelia / 18.03.2010 20:19

Antwort


war es dann bei euch so heftig mit dem schreien lassen, reingehen, beruhigen, wie man es oft hört? oder ging es einigermaßen?
ich glaube schon auch, dass es gut gehen kann, wenn man einfach dahinter steht bzw. wenn man selbst einfach nicht mehr kann!
vielleicht war euer kind auch dann doch so weit, das alleine schlafen zu lernen.

ich weiß von einer mutter, die schon beim arzt war, was denn ihr kind (auch ca. so ein jahr alt) hätte, weil sie sich mit dem schlafverhalten nicht mehr zu helfen wusste (und es ist ihr drittes kind). ich weiß jetzt die tipps vom arzt nicht mehr, aber kurz darauf war das thema schlaf kein problem mehr. da fragte ich sie, wie sie das gemacht hätte - sie meinte, dass sie vermutet, dass ihre tochter die entschlossenheit gespürt hat!!!

in diesem sinne,
eine gute und ruhige nacht!

von Ka75 / 18.03.2010 21:41

Antwort


Ich entfache nicht gerne eine Diskussion über die Ferber-Methode aber ich bin (wie Sonja auch schon weiss, ne ;-) ein Gegner davon. Anfangs wusste ich nicht wirklich was ich davon halten sollte...man hört immer sooooo viel davon doch je mehr ich darüber lese und nachdenke, desto mehr bin ich dagegen. Das muss aber jeder für sich entscheiden...

von Patty01 / 20.03.2010 07:18

Antwort


ich weiß sicher zu wenig darüber.

mein eindruck ist, dass es auch auf das alter des kindes ankommt - und sicher auf den leidensdruck der eltern der vorher herrscht und dann auf die entschlossenheit das durchzuziehen.
letztlich führt es ja schon zum guten für beide seiten!!!

lg

von Ka75 / 20.03.2010 20:54

Antwort


Bei uns war das Schreienlassen natürlich nicht schön anzuhören und unser Kleiner tat mir auch leid und edennoch habe ich gespürt, dass es das Richtige ist (für uns). Er hat ca. 7 Tage gebraucht, um ganz ohne Weinen und ohne meine Brust einschlafen zu können. In den ganzen 7 Tagen hat er - glaub ich - nur 2x 5 MInuten geschrien. Ansonsten hat er sich immer relativ schnell beruhigt oder sich von uns beruhigen lassen.
Ich würde die Methode ggf. bei unserem 2. Kind (falls wir noch eins bekommen sollten, was ich hoffe) wieder anwenden, allerdings auch erst wenn ich das Gefühl habe, dass ich es dem Kind zumuten kann und auch eher nicht vor 1 Jahr.

von Aurelia / 20.03.2010 21:03

Antwort


Ich denke auch, dass das Alter eine SEHR grosse Rolle spielt...ich muss dazu sagen, dass das Einschlafen (bis auf die ersten 4 Monate) eigentlich nie wirklich ein Problem bei uns war...und wenn Louis nachts weint, dann fehlt ihm auch irgendetwas...ansonsten schläft er nämlich durch.... mein Mann und ich handhaben es jetzt mal so, dass, solange der Kleine nicht anders als mit Weinen mitteilen kann, dass irgendetwas nicht in Ordnung ist oder wo der Schuh halt drückt...darf er mit zu uns....manchmal ist es auch so, dass er sich durch kurze Anwesenheit beruhigt wenn er mal nachts aufwacht und dann wieder driedlich weiterschläft...
Wie auch schon gesagt muss das jeder mit sich selber ausmachen und ich habe schon sooo viel darüber diskutiert, dass ich nicht wieder eine Diskussion entfachen möchte ;-) Was ich aber sagen muss ist, dass wir ja eigentlich nicht wissen ob es wirklich zum guten führt auf beiden seiten, da die Kleinen ja noch (meist) so klein sind, dass sie es nicht äussern können.

LG

von Patty01 / 22.03.2010 13:05

Antwort


Hier noch ein Link wenn es jemanden interessiert um sich zu informieren; den hat Nikan angegeben und ich finde ihn interessant... (ich denke mal, dass sie einverstanden ist, dass ich den Link weitergebe)...bevor man sich für etwas entscheidet finde ich persönlich es nämlich wichtig beide Seiten zu sehen...also die guten und die schlechten und dann abwägen, ob man sich dafür entscheidet oder nicht.


http://www.ferbern.de/index.php?page=literature

von Patty01 / 22.03.2010 13:08

Antwort


Vorsicht! mit dem letzten satz entfachst du eigentlich schon eine diskussion! das kann man schon als anreiz verstehen, was dazu zu schreiben...;)


@ aurelia,
das klingt doch richtig gut, v.a. im vergleich zu dem, was ich sonst so gehört habe. manchmal müssen kinder einfach ein wenig schreien. was denkt ihr wie es bei uns manchmal ist, zwei kinder anziehen, mich selbst bis wir aus dem haus kommen... da bleiben bei aller tricks, pädagogik oder liebe tränen manchmal nicht aus!

lg katja

von Ka75 / 23.03.2010 17:50

Antwort


Ja, Katja ... ich denke auch, dass es insgesamt bei uns richtig gut geklappt hat. Insgesamt versuchen wir unseren Kleinen so selten wie möglich schreien zu lassen. Aber in manchen Situationen merke ich mittlerweile, dass es tagsüber einfach nur brüllt, weil er an Grenzen stößt, die wir ihm teilweise setzen und natürlich ist er dann sauer. Würde uns auch nicht anders gehen.

@Patty: Ich weiß, dass Du glaube ich nicht mehr so recht darüber diskutieren möchtest, aber viell. eines noch zum Abschluss: Natürlich weiß ich nicht mit Sicherheit, ob das Schlaftraining bei unserem Kleinen ein positives Resultatherbeigeführt hat; aber was ich sehe ist, dass er seit dem Training viiiiiel besser drauf ist, weil er sich nun endlich den Schlaf nimmt, den er scheinbar braucht und das tut beiden Seiten gut, denn auch ich kann jetzt wieder Kraft schöpfen.

von Aurelia / 23.03.2010 20:22

Antwort


Guten abend...

denke ja auch, dass wenn Kinder schreien weil sie an ihre Grenzen stossen ist das etwas ganz anderes...es ist ja auch nicht so dass ich antiautoritär bin...im Gegenteil...das eine hat mit dem andern nichts zu tun...und es ist nicht so, dass Louis nicht mal weinen muss weil ihm irgendetwas nicht passt...das ist ja dann eine ganz andere Situation ... ich verurteile auch niemanden für seine Methoden, das möchte ich hier nochmal ganz klar sagen und greife auch niemanden an... aber äussern können die Kinder sich in dem Alter noch nicht...naja, möchte nicht eine Kurzfassung von dem Link hier geben; wer sich dafür interessiert kann es ja durchlesen. Mich nervt es irgendwie dass so im Allgemeinen das Ferbern oft als einzige Methode genannt wird, wie man ein Kind zum schlafen bringen kann. Irgendwie hört man ständig davon, liest dauernd drüber (meist ja nur gute Dinge)...das hat sich so eingebürgert und deshalb wird sie dann oft auch einfach angenommen ohne dass man sich Fragen dazu stellt... (ich sehe das in meinem Umfeld....sage jetzt nicht dass du Sonja dir keine Fragen gestellt hast im Vorfeld und abgewogen hast ob ihr es angeht oder nicht ;-) ich spreche so allgemein!!! Es ist eigentlich eine alte Methode...sovieles von "früher" wird in frage gestellt aber das komischer Weise nicht... UND SCHON IST DIE DISKUSSION DA *lach" und wieder bin ich nicht zu bremsen :-D
Weil diese Methode so auf ein Podest gestellt wird (was wahrscheinlich passiert weil die Leute sich nicht mehr zu helfen wissen...erschöpft sind ...am Ende...und eine Lösung brauchen) kommt mir dann aber das Sprichwort in den Sinn "Der Zweck heiligt die Mittel?" (sagt man das so auf deutsch...bin mir nicht mehr so sicher aber ihr versteht was ich meine, oder ;-) Ich denke, dass dies auch passiert weil man keine richtige Hilfe bekommt...keine Anlaufstellen an die man sich wenden kann wenn man z.B. ein Problem mit dem Schlafen hat bei den Kleinen...so eine Stütze für Eltern würde ich gut finden (ok, es gibt die Schreiambulanz, aber das ist doch eher für Schreikinder; KiA...naja, wenn man eine(n) gute(n) erwischt...)irgendwie fände ich es toll wenn es so eine ...hm, wie sollte man sowas nenne "Erziehungsberatungsstelle" geben würde...
So, meine lieben, mir tun die Finger schon weh ;-)
Wünsche euch eine gute Nacht und bis demnächst
LG

von Patty01 / 23.03.2010 21:16

Antwort


hey ihr beiden,
jaja, so geht´s manchmal mit dem diskutieren :)

also es gibt zumindest in ba-wü diese kurse Starke Eltern - Starke Kinder! ich will unbedingt noch einen machen, eben weil ich auch immer wieder mal an meine grenzen komme.
dann gibt es sie, diese normalen erziehungsberatungsstellen, ich meine sie gehören zum landkreis und sind beim landratsamt zu finden.
dann gibt es bei uns noch von der evang. familienbildungsstätte ein mal im monat ein erziehungsforum sogar mit kinderbetreuung. da will ich demnächst auch hin!

am anfang, so denke ich auch, ist eine gute hebamme oder ein wirklich guter arzt das a und o. bei uns war es sowohl die hebamme als auch der osteopath!!! (ist ja gerade in mode, ich weiß, für mich war dieser mann die rettung). so und dann muss man eben durch und manchmal einfach nur auf die nächste phase warten und schauen, dass man zu schlaf kommt!!!

patty, falls du das buch möchtest, ich werde es doch sicher nicht mehr lesen, ich schicke es dir gerne.
was ich als nächstes endlich, endlich mal weiterlesen will, ist das kinder... tyrannen buch!!! das liefert sicher auch diskussionsstoff!

eine gute nacht wünscht katja

von Ka75 / 23.03.2010 21:26

Antwort


hallo aurelia,

liest du das buch noch? interessiert es dich?

würde mich interssieren, wie du es findest.

viele grüße
katja

von Ka75 / 12.04.2010 16:29

Antwort


Huhu, habe noch nicht angefangen, denn ich lese gerade von Steve Biddulph: Das Geheimnis glücklicher Kinder ... gebe dir aber bescheid, wenn ich mit dem anderen angefangen habe ...

Liebe Grüße
Sonja

von Aurelia / 12.04.2010 20:32

Antwort


hallo sonja,
oh, klingt ähnlich!
sag mir, ob es sich lohnt das andere buch.
allerdings komm ich ja auch nicht wirklich zum lesen ;)
lese immer noch von winterhoff die tyrannen... und versuche für mich ein fazit zu finden.

lg katja

von Ka75 / 15.04.2010 14:05

Antwort


Hallo
Lese auch gerade das "Tyrannen-vuch". Hatte es zwar schon mal während meines Studiums gelesen, ist aber schon ein Weilchen her und da war es auch für einen anderen Zweck...jetzt bin ich halt Mami und man liest es etwas anders...Interessant ist es ja schon...
Katja, hats du das Buch schon ganz durch?
Würde mich interessieren, was du so als Fazit für uns hast ;-)
LG

von Patty01 / 16.04.2010 12:16

Antwort


nein, ich hatte es irgendwann im letzten jahr begonnen...
da unser bub abends so spät schlief, kam ich nicht wirklich zum lesen...
ich hab´s erst die tage wieder in die hand genommen...

mir gefällt auch der stil nicht so, finde es ist nicht leicht zu lesen, frage mich öfters auf was er hinaus will... aber wie gesagt, kann auch an mangelnder konzentration liegen...

lg

von Ka75 / 19.04.2010 20:49

Antwort


Habe dir per Mail geantwortet ;-) Also, dass ich vor einigen Jahren eine "jüngere"Version gelesen haben muss... bin aber noch nicht ganz durch damit...dei Zeit fehlt halt oft, was ;-) Kann also auch noch kein Fazit abgeben
LG

von Patty01 / 20.04.2010 08:05

Antwort


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