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Themenbereich: Geburt allgemein

Beim ersten Kind (geb.29.12.97) bekam ich wegen vorz. Plaze...

Anonym

Frage vom 04.05.2000

Beim ersten Kind (geb.29.12.97) bekam ich wegen vorz. Plazentalösung einen Kaiserschnitt. Nun rückt der Geburtstermin immer näher und ich suche noch immer das passende Krankenhaus. In den meisten Kliniken wird nach der Spontangeburt keine Nachtastung des Uterus(wg. Gefahr Uterusruptur) mehr durchgeführt. In unserer Klinik aber ist diese Nachtastung unter Vollnarkose heilig. Ich möchte diese gern umgehen, aber auch kein Risiko eingehen. Wie kann ich mich am besten verhalten, denn am liebsten würde ich hier im Ort entbinden. Danke!
Hebamme

Antwort vom 04.05.2000

Da ich meine Ausbildung an einer Universitätsklinik absolviert habe, die
keine solchen Gebärmutter-Nachtastungen vornahm, würde ich das in Ihrem Fall
auch nicht für nötig halten. Wir haben gute Erfahrungen ohne diese
Nachtastungen gemacht und hatten auch nicht mehr Zwischenfälle als woanders.
Ich persönlich halte eine Vollnarkose mit Nachtastung nach einer
komplikationslosen Spontangeburt für einen schweren Einriff, der eigentlich
nur als Prophylaxe dient und damit unterlassen werden könnte. Wenn das in
Ihrer Klinik allerdings üblich ist, wird Ihnen sicherlich nahegelegt werden,
es machen zu lassen, vielleicht sogar mit viel Nachdruck. Aber ohne Ihre
Einwilligung dürfen Sie es nicht machen. Das heißt, daß Sie auf eigene
Verantwortung diese Nachtastung umgehen können ich kann Sie da nur
unterstützen.

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