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Themenbereich: Ernährung bei Allergien

Weizen und Kuhmilchallergie: Ein praktischer Arzt (auch Hom...

Anonym

Frage vom 09.02.2001

Weizen und Kuhmilchallergie: Ein praktischer Arzt (auch Homöopath) hat bei unserer Tochter eine Weizen- und Kuhmilchallergie festgestellt und möchte diese mittels einer Bioresonanztherapie behandeln.
Was ist von dieser Therapie zu erwarten ?
Unsere Tochter wird zur Zeit noch voll gestillt. Ist es ratsam sie abzustillen und auf Babynahrung umzusteigen ?
Für Ihre Bemühungen bedanke ich mich im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen
Hebamme

Antwort vom 13.02.2001

Gerade bei einer Kuhmilch- und Weizenallergie sollten Sie solange wie möglich voll stillen, um Ihrer Tochter durch die Muttermilch einen guten Start zu ermöglichen und sie lange von den Allergieauslösenden Stoffen fern zu halten. Empfohlen wird bei Kindern, die zu Allergien neigen ein volles stillen von mindestens sechs oder acht Monaten. Erst dann sollte langsam mit einer Beikost begonnen werden, die natürlich auch bestimmte Lebensmittel nicht enthalten sollte. Wenn Sie und Ihre Tochter also noch voll stillen und gestillt werden möchten, ist dies sehr ratsam und zu begrüßen!
Mit der Bioresonanztherapie habe ich bisher noch keine eigenen Erfahrungen machen können, meines Wissens nach wird sie aber vermehrt bei Allergien angewandt und ich habe hier schon gerade bei Lebensmittelallergien von einigen Erfolgen gehört. Leider sind mir keine Statistiken oder Untersuchungen bekannt, die sich mit dieser Therapie bei Allergien beschäftigt haben.

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