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Cortisonbehandlung ablehnen

Anonym

Frage vom 02.11.2003

hallo hebammenteam,
schon 2x habe ich einen guten tipp erhalten nun benötige ich schon wieder einen. mein 4mon alter sohn ist ein großes kräftiges kind und wird voll gestillt. er hat seit der geburt sämtliche hauterscheinungen gehabt die es so gibt. nun hat er ein stark ausgeprägtes säuglingsexem welches ihm ein wenig zu schaffen macht. sein gesicht ist am meißten betroffen. die knie, in der fußfalte und an den oberarmen sind ebenfalls stellen. ein hautarzt meinte dass es eine vorstufe der neurodermitis ist und gab mir pyolysin und halicar salbe. zuerst besserte sich alles aber nach 2 wochen war alles wieder da. ebenso ging es nach normalem babyöl und nach melkfett. ein besuch an der ostsee brachte bis jetzt das beste ergebnis. momentan wird er einmal in der woche in einer mischung aus milch und olivenöl gebadet sonst nur mit klarem wasser gewaschen. ich weiß nicht mehr weiter und er tut mir so leid weil es auch juckt. gibt es vielleicht ein alts hausmittel o.ä.? oder kann ich durch meine ernährung evzl. was ändern? wir sind familieär nicht mit neuroderm. belastet, kann es trotzdem sein? mein ki-arzt ist für eine cortisonbehandl, ich aber nicht. danke für jeden hinweis.
Hebamme

Antwort vom 03.11.2003

-Wenn Sie verständlicherweise eine Cortisonbehandlung ablehnen, sollten Sie in Erwägung ziehen, eine Homöopathin mit Kenntnissen in klassischer Homöopathie aufzusuchen. Nach einer sehr gründlichen Anamnese wird ein passendes homöopathisches Mittel für Ihren Sohn ausgesucht. Diese Behandlung bekämpft nicht nur das Symptom, sondern unterstützt die Heilungskräfte des Körpers.
Falls Sie den Verdacht haben, dass Ihr Sohn ein bestimmtes Nahrungsmittel (z.B. Zitrusfrüchte, frische Kuhmilch, Süßigkeiten) nicht vertragen kann, sollten Sie dieses meiden und beobachten, ob sich seine Haut bessert. Bevorzugen Sie heimische Nahrungsmittel entsprechend der Jahreszeit. In der Stillzeit sollten Sie allerdings keine Diät machen.
Fügen Sie dem Badewasser Totes-Meer-Badesalz (Apotheke) hinzu, was etwas Linderung verschaffen kann. Eine Salbe kann ich an dieser Stelle nicht empfehlen, da ich den Ausschlag nicht beurteilen kann. Sie können sich für weitere Informationen an die Arbeitsgemeinschaft Allergiekrankes Kind e.V. wenden, www.aak.de
Auf der Insel Fehmarn gibt es eine Fachklinik für ganzheitliche Medizin, in der Erwachsene und Kinder mit allergischen Erkrankungen behandelt werden (www.hof-bellevue.de) Hier können Sie sich ebenfalls informieren.
Stillen Sie Ihren Sohn möglichst sechs Monate ausschließlich und beginnen in kleinen Schritten Anfang des siebten Monats mit der Beikost.

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