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Themenbereich: Babyernährung allgemein

Harter Stuhlgang

Anonym

Frage vom 11.12.2003

Hallo!
Mein Sohn(4 Monate) wurde gestillt bis zur 10.Woche.Danach bekam er Milumil pre.Er war schon immer ein Speikind und das Milumil hat er meist auch noch nach 1-2 Std. im hohen Bogen wieder ausgespuckt.Er nam trotzdem gut zu, aber der Kinderarzt hat mit dann Aptamil AR empfohlen. Was er auch ohne weiteres angenommen hat. Und das spucken ist so gut wie vorbei! Nur muß er sich jetzt wahnsinnig beim Stuhlgang anstrengen. Der ist zwar regelmäßig 1-2 mal am Tag, aber halt sehr fest. Ich hab ihm schon mal Fencheltee gekocht. Davon hat er dann über den Tag verteilt höchstens 50 ml getrunken und sie kurz nach dem trinken komplett wieder ausgespuckt. Muß er eigentlich zu dem Aptamil AR schon was trinken? Die Windel ist auch ohne immer sehr schwer. Wie kann ich ihm sonst helfen, daß der Stuhlgang leichter wird. Er scheint keine Schmerzen dabei zu haben, muß sich halt nur tierisch anstrengen.Liebe grüße
Hebamme

Antwort vom 13.12.2003

-Ihr Sohn benötigt neben dem Aptamil AR keine anderen Flüssigkeiten wie z.B. Tee oder Wasser. Er stillt mit der Milchnahrung seinen Hunger und Durst. Der Stuhl ist bei Kindern, die mit künstlicher Säuglingsnahrung ernährt werden häufig fester als bei Stillkindern. Vielleicht können Sie ihm helfen, indem Sie bei jedem Wickeln seinen Bauch mit Windsalbe, Vier-Winde-Öl oder Baby- Bäuchleinöl im Uhrzeigersinn um den Nabel herum massieren. Sollte die Massage nichts ändern, können Sie jeder zweiten Flasche einen Teelöffel Milchzucker beifügen. Dieser wirkt stuhlauflockernd und verdauungsfördernd, sollte aber nur vorübergehend hinzugefügt werden. Nach zwei Wochen reduzieren Sie schrittweise die Milchzuckermenge und beobachten seine Verdauung weiter. Wenn Sie später mit sechs Monaten mit Beikost beginnen, füttern Sie anfangs am besten Pastinaken oder Kürbis (Bioladen, Reformhaus, oder selbst gekocht) an Stelle von Karotten, die eher zu Verstopfung führen.

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