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Themenbereich: Geburtseinleitung / Geburtsbeginn

Einleitung wegen zu kleinem Kind?

Anonym
Hallo, ich habe in 2 Wochen Termin und bis jetzt lief alles reibungslos. Gestern stellten die Ärzte fest, daß meine kleine Maus scheins sehr Untergewichtig ist, d.h. ca. 2.350 g nur wiegt. Am 15.05. war das geschätzte Gewicht 2.200g. Ich kann das gar nicht glauben, denn mein Bauch ist stetig gewachsen. Ich bin selbst relativ zart(170m 50 kg vor der Schwangerschaft) und habe bis jetzt 12 kg zugenommen. Außerdem fühle ich mich sehr wohl und auch das CTG ist scheins sehr gut. Nur die Fruchtwassermenge ist wohl etwas weniger als sie soll. Außerdem kann der Kopf nicht mehr gemessen werden, da er schon zu tief sitzt. Die Leberwerte sind ein wenig erhöht aber nicht so daß es auf eine Gestrose hindeutet. Trotzdem möchte der Arzt die Geburt in den nächsten 3 Tagen einleiten, da er behauptet, daß das Kind nicht mehr richtig versorgt wird, da es ja scheinbar nicht mehr wachsen/zunehmen will. Ich bin total fertig mit den Nerven, da es mir gut geht und auch meine kleine strampelt und gut bewegt. Der Arzt überläßt mir die Entscheidung und ich weiß nicht was ich machen soll.

Frage vom 16.06.2004

Hallo,
die Messungen per Ultraschall sind nicht soo genau, wenn der Kopf nicht mehr gemessen werden kann, was zumindest darauf hindeutet, dass das Köpfchen schon schön tief im Becken liegt. Übers Internet kann die Kindsgröße nicht beurteilt werden. Ein Anhaltspunkt zur Einschätzung für Sie kann sein, wie sich das Kind bewegt. Wenn die Bewegungen häufig sind und nicht viel weniger geworden sind in der letzten Zeit, können Sie davon ausgehen, dass es dem Kind gut geht. Haben sich die Kindsbewegungen stark reduziert, dann ist das Kind tatsächlich nicht mehr so gut versorgt. Dies kann aber nur ein grober Anhalt sein. Bitte setzen Sie sich mit einer Hebamme in Verbindung, damit diese Sie untersuchen und zu der Fragestellung beraten kann auch in Hinblick auf die Größe des Kindes im Zusammenhang mit Ihrer eigenen Statur. Durch Ultraschall-Messung alleine wird die familiäre Konstitution oft nicht berücksichtigt. Falls Sie Eisen einnehmen, sollten Sie das weglassen, weil es die Fließeigenschaft des Blutes und damit die Versorgung der Plazenta negativ beeinflusst.
Alles Gute, Monika

Antwort vom 16.06.2004


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