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Themenbereich: Schwangerschaft allgemein

Wenige Veränderungen Grund zur Besorgnis?

Anonym

Frage vom 17.02.2005

Liebes Hebammenteam,
ich lese schon länger auf diesen Seiten und finde es toll, wie einfühlsam Sie die vielen Fragen beantworten.
Deshalb möchte ich mich auch gern an Sie wenden.
Auch ich bin etwas verunsichert.
Ich bin momentan in der 7. SSW, dazu muss ich sagen, dass ich vor 4 Monaten bereits eine AS hatte, erst wurde mir gesagt wegen missed abortion, dem Untersuchungsbericht nach der AS zufolge aber wegen einer Partialmole. Ich habe nun meinen FA gewechselt und bin auch sehr zufrieden. Wegen der vorangegangenen FG achte ich natürlich immer sehr sehr skeptisch auf alles, was mit mir passiert.
Gott sei Dank hat das kleine Herz vor zwei Tagen schon geschlagen!!!!
Was ja eigentlich ein gutes Zeichen ist.
Ich habe manchmal allerdings das Gefühl, ich mache mich verrückt, ich bemerke z.B., was mich wirklich sehr verunsichert, an meiner Brust keine wirklichen Veränderungen, es tut halt manches Mal ein wenig weh, wenn man zu doll drückt, aber nicht so, dass es gross bemerkbar ist. Ich kenne das von meiner FG anders.... dort hatte ich richtig "fiese" Spannungen in den Brüsten.
Dann habe ich noch morgens häufig Durchfall - mein neuer FA meinte dazu, dass hieran nur der Flüssigkeitsverlust das Gefährliche wäre, da ich ihn gefragt habe, sowas sei doch eigentlich kein so gutes Zeichen und ich solle viel trinken.
Jetzt hab ich erst in zwei Wochen wieder einen Termin. Leider denke ich sooo viel über alles nach, dass ich ständig "schlechte Zeichen" sehe.
Ich habe wirklich Angst, wieder mein Baby zu verlieren. Ich weiss nicht, ob es so üblich ist, keine grossen Veränderungen an sich wahrzunehmen und ob ich dort wirklich lieber ein Auge drauf haben sollte???? Das einzige, woran ich wirklich merken könnte, dass eine SS besteht ist mein Gesicht, die Haut dort sieht fürchterlich aus :-(
Ich hoffe, Sie verstehen meine Ängste und ich wäre sehr dankbar ber eine Antwort!!
Lieben Gruss!
Hebamme

Antwort vom 17.02.2005

-Hallo, sicher sind Ihre Ängste nachvollziehbar mit dem erlebten. Aber wie mit den meisten Ängsten sind sie nicht so sehr beeinflußbar mit der Ratio. Sie sind ein Ausdruck Ihrer Sorge um Ihr Kind und werden Sie ein Leben lang auch immer begleiten. In der Schwangerschaft werden Sie sicher sorgenfreier, wenn Sie beginnen die Bewegungen Ihres Kindes zu spüren, solange müssen Sie versuchen Ihrem Kind das Vertrauen entgegen zu bringen, dass es bei Ihnen bleibt und Ihrem Körper, dass er diese Schwangerschaft austragen wird. Gegen die Angst angehen, das klappt nicht, wie Sie sicher schon gemerkt haben, aber vielleicht wird sie weniger mächtig wenn Sie sie als einen Ausdruck Ihrer Sorge um einen Menschen den Sie lieben akzeptieren. Gruß Judith

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