Themenbereich: Vorsorgeuntersuchungen

Ängstlichkeit durch Untersuchungen

Anonym

Frage vom 20.02.2005

Liebe Hebammen, ich brauche einen Rat von Euch die ihr mit Sicherheit aufgrund eurer Erfahrung und eures Verständnisses für ängstliche Frauen geben könnt.
Bin jetzt in der 22.ssw. hatte in der 13. und 20.ssw jeweils Ultraschall+nackendichte untersuchungen durchführen lassen.
Da hier in Italien die Ärzte leider viel zu bereitwillig Amniozentesen durchführen, und wenn die Frauen etwas älter sind erst recht hatte ich durch meine nachforschungen im Internet (Fetalmedicine.com) eine in detaillierten Ultraschalluntersuchungen ausgebildete Ärztin gefunden.
1. Untersuchung Nackendichte 1,7, free beta HCG 1,37 MoM, Papp-A 1,6100 MoM

2.Unters.in der 20 SSW: alles in der norm, Herz, Gliedmasse, Nasenbein, Gehirn, etc.
nur eine leichte Dilatation des linken Nierenbeckens 7 mm..
Dies ist ein absolutes Wunschkind und ich habe diese Untersuchungen durchführen lassen um dem Risiko einer FW-unters. zu entgehen.
Die nächste Untersuchung beim FA ist erst für die 32.ssw anberaumt.
Manchmal bekomme ich jetzt Zweifel ob es richtig war so aus dem Gefühl heraus zu handeln, ich hatte immer das GEfühl alles sei ok, und die Ultraschallwerte haben mich ermutigt.
Wie seht ihr das mit Eurer Erfahrung? Kann ich weiterhin optimistisch sein ? Ist es normal dass man zwischendurch von Ängsten verfolgt wird? Bin nur ich so hysterisch oder geht es vielen so? Ihr kennt die Frauen besser als Ärzte die einfach hier jede Frau über 35 in den Bauch pieksen lassen.
Tausend Dank für Eure Antwort der ich sehnlichst entgegen sehe,
Kristina
Hebammenantwort noch nicht online

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