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Themenbereich: Beginn der Beikost

hilft der Beginn von Beikost bei Verdauungsschwierigkeiten ?

Anonym

Frage vom 14.11.2014

Hallo, unser Baby wurde per Notkaiserschnitt wegen Help geholt. Mittlerweile ist sie 6 Monate alt. Da noch immer ziemliche Probleme mit dem Stuhlgang hat müssen wir leider oft nachhhelfen. Es ist für sie so schlimm das sie nachts nicht einschläft und die ganze Nacht drückt und drückt....was sollen wir tun, der Kinderarzt meinte das stellt sich mit der Beikost wieder ein.

Antwort vom 17.11.2014

Hallo!
Erst einmal stimme ich Ihrem Kinderarzt zu: die feste Kost kann bei vielen Säuglingen eine Erleichterung im Verdauungssystem ermöglichen, weil der Darm mit der zunehmenden Menge des Stuhlgangs, insbesondere der Ballaststoffe manchmal viel besser zurechtkommt in seinen "Bewegungen". Entsprechend empfehle ich Ihnen mit Gemüse wie Pastinake, Kürbis, Brokkoli und Fenchel, weniger aber mit Kartoffel oder Karotte zu beginnen. Gedünstetes Obst wie Birne ist ebenfalls hilfreich. Wenn Ihre Tochter außerdem deutlich neugierig auf das Essen vom Familientisch ist, eine gute Kopfkontrolle hat, Kaubewegungen am Tisch mitmacht, alles in den Mund stecken möchte, mit den Lippen aufnehmen kann und der Zungenstreckreflex zwischenzeitlich vermindert ist, empfehle ich Ihnen, die Beikost einzuführen. Ob Ihr gemeinsamer schwerer Start mit einem Notkaiserschnitt (ich vermute, Sie erwähnen es bewusst) mit der erschwerten Verdauung Ihres Kindes in Zusammenhang steht, lässt sich online nicht sagen. Wenn von ärztlicher Seite ausgeschlossen ist, dass gesundheitlich vom Verdauungssystem keine Besonderheit vorliegt und auch in der Krankheitsgeschichte Ihrer Familie nichts darauf hindeutet, können Zusammenhänge zur Geburt (und Schwangerschaft) möglich sein. Osteopathen sind von körperlicher Seite sehr hilfreich, um Verspannungen etc. zu lösen. Für die Lösung der "seelischen Verspannungen" bei Ihnen und Ihrem Kind, die vielleicht zurückgeblieben sind, kommen andere Fachleute in Frage. Prinzipiell empfehle ich Ihnen, auch bezüglich der Einführung der Beikost, eine erfahrene Hebamme zu kontaktieren, welche Sie auch bei Bedarf weiter verweisen könnte. Alles Gute, Inken Hesse, Hebamme

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