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Themenbereich: Babyernährung

trinkt mit 15 Wochen nicht mehr als 500ml

Anonym

Frage vom 11.09.2017

Hallo,
Ich habe eine Frage bezüglich der meines 15 Wochen alten Babys!
Sie is sehr zart geboren in der 38.ssw ( spontan nach Einleitung) mit 2300g!
Nun wiegt sie erst 4300g in der bereits 15. lebenswoche. Sie bekommt Pre Milch von Aptamil und schafft nach wie vor nur 70 oder 80 ml in 3-4 Stunden zu trinken. In 24 std schafft sie gerade mal knapp 500ml zu trinken !! Ich biete ihr auch früher und öfter was an.. aber ohne Erfolg!
Wie kann ich Ihre Trinkmenge denn endlich mal steigern??
Sie wirkt sonst recht fröhlich und lächelt viel, hat auch 5-6 nasse Windeln am Tag!
Sollte ich für eine bessere Gewichtszunahme irgendwas hinzu geben? Auf 1er wechseln? Traubenzucker in die Pre geben ?
Ich bin so ratlos und weiß nicht wie ich die Maus besser aufpäppeln könnte!! Jeder der sie sieht, sagt sie sei doch bestimmt erst frisch geboren weil sie so klein und zart ist!

Antwort vom 15.09.2017

Hallo!
Bitte halten Sie Rücksprache mit Ihrer/m KinderärztIn, ob es einen gesundheitlichen Grund dafür gibt, dass Sie der Milchflasche Ihres Kindes etwas zusätzlich (mit Blick auf Fette, Kohlenhydrate oder Proteine) beigeben sollen, was die Kalorienmenge erhöht. Der Kinderarzt kann auch Rückschlüsse halten mit dem Wissen, wie Ihre Schwangerschaft verlaufen ist, warum Ihre Tochter mit einem geringeren Gewicht geboren wurde als der Schwangerschaftswoche entspricht und wie reif entwickelt sie wirklich bei der Geburt war. Manche Kinder gedeihen nicht, weil sie eine Erkrankung haben, wie z.B. einen unerkannten Harnwegsinfekt oder eine Infektion im Rachenraum, der Unwohlsein und Schmerzen verursacht. Ich bin mir ganz sicher, dass es nicht Traubenzucker sein sollte, den Sie einfach in die Flasche tun sollten, entsprechend kann ich Ihnen davon sicher abraten. Die 1er Nahrung hat grundsätzlich nicht mehr Kalorien, sondern eine andere Zusammensetzung der Kohlenhydrate. Wenn in der Kinderarztpraxis diese Fragen abgeklärt sind, ist ein Gedanke, ob Ihre Tochter evtl. die Milch von Aptamil nicht mag und nur so viel trinkt, wie es gerade reicht, um den Hunger zu stillen. Entsprechend kann es sich lohnen, die Marke zu wechseln und das einfach auszuprobieren, was in dem Alter Ihres Kindes normalerweise unproblematisch ist. Möglicherweise ist Ihre Tochter auch in den nächsten Wochen bereit für Beikost und Sie können gleichzeitig schauen, ob feste Kost und neue Geschmackserfahrungen ihren Appetit anregen. Nutzen Sie eine Beikostberatung durch Ihre Wochenbetthebamme oder in einem Familienzentrum. Eine Anzahl von 5-6 gut nassen Windeln entspricht eigentlich dem, was Ihre Tochter über den Urin ausscheiden sollte. Möglicherweise braucht Ihr Kind einfach mehr Zeit, um aufzuholen und Sie brauchen sich gar keine Gedanken machen, um die Gewichtsentwicklung, so dass Sie Entspannung ins Thema Essen bringen können. Alles Gute, Inken Hesse, Hebamme

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